Zecke im Leftzenwinkel - Büdde Hilfeeeee! :)

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Kennst du diese kleinen Espressotassen ??

Die haben so kleine Unterteller.... So einen verwende ich um mit einem Hund zu üben.... Allerlei Koerperpflegemassnahmen ohne Misstrauen und wegspringen zu dulden...

Da gibt's gute Kalbsleberwurst in drei TL großen Stueckchen....

Du kommst mit der Zeckenkarte, oder Pinzette, Bürste oder Tablette usw. In der Anderen Hand hast du das Tellerchen mit den drei Belohnungshappen. Daran lässt du deinen Filius schnuppern....

Leg ihn ins Platz - dafür gibts ein Stueckerl Leberwurst....

Dann stellst du den Teller weit genug weg von seiner Nase - und zeigst ihm die Zeckenzange, suchst in seinem Fell....bleibt er ruhig = Loooben!!

Er bekommt den zweiten Happen....

Nun entfernst du etwas aus dem Fell, säuberst Ohren, zuppelst an Haaren, ruhig, bestimmt, keine Hektik, hat er das machen lassen = dann darf es unter Lob den dritten Happen vom Tellerchen schlecken...

Alles was du aus dem Fell eines Hundes entfernst sollst du ihm zeigen = auch Zecken! Wenn er weiß was du tust weil du es ihm zeigst wird er sich alles auch in Zutrauen entfernen lassen. Er wird sich auf die Belohnungshappen freuen!

Probiere mal nicht mehr am Zecken herum, lass ihn ein wenig wachsen und dann - Gut Glück ! !

..."lass ihn ein wenig wachsen..." lach!!! Du glaubst, der wird noch größer?! Wo wird das noch hinführen?! Oder meinst Du die Zecke?! Ja, Espressotassenunterteller kenne ich - und der Meinige kennt noch keine Kalbsleberwurst - das läßt mich Hoffnung schöpfen! :)

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@Beutelkind

Na ich meinte du sollst die Zecke wachsen lassen.... ;o)))

Dann wird das Procedere einfacher. Ach noch was.... Egal wie = Zeckenzange, Zeckenhaken oder Karte, Pinzette ( mein Handwerkszeug)

....alles wird dem Hund erst einmal hingelegt und gezeigt, damit er sieht mit was für Dingen wir hantieren.

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@YarlungTsangpo

So! Das von Dir beschriebene Procedere hab' ich Samstag gestartet, allerdings nicht mit Espressotassenunterteller, sondern mit Brettchen und nicht mit Leberwurst, sondern mit Nutrical - hatte ich noch Reste von im Haus. Am Wochenende habe ich gar nicht erst versucht, mit meiner Zeckenkarte die Zecke zu entfernen, die war zu klein..^^ Aber ich habe geübt, die Karte an seiner Schnautze anzulegen! Heute früh war's denn soweit, die Zecke fett und Hund bereit, stille zu halten! Operation konnte erfolgreich beendet werden...^^ Ich werde das - nach den gemachten Erfahrungen - weiterhin üben! Haben wir eh jeden Tag gemacht, aber ganz offensichtlich erfordern* besondere Maßnahmen besondere Leckereien...*!

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@Beutelkind

Klasse, dass es geklappt hat. Und ein Danke für das * chen ;o))

Besondere Maßnahmen erfordern besondere Leckereien, am besten gestaffelt..... Wer ist als Kind schon zum Zahnarzt gegangen ohne alles anzuschauen und ohne den Griff ins Glas mit kleinen "Zähmungsgeschenken"

Du etwa ? Also bei mir hat Bestechung dieser Art immer geholfen und bei den Hunden klappt das genauso... ;o))

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@YarlungTsangpo

Hmmm... Wahrscheinlich liegt da das Problem...:) Dem "Bestechungsgedanken" kann ich nicht soo vorbehaltslos folgen. Auch wenn er augenscheinlich funzt. ...Ich lerne noch :) Und meine Pelznase dankt Dir!!! :)

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Laß ihn in Ruhe. Und dann "übst" Du "Maul anfassen". Zähne gucken - linken Hinterfuß "auspolken" - Bauch kraulen - hinlegen und Bauchnabel suchen - Lefzen langziehen - Ohren puscheln - rechten Vorderfuß auspolken - Zähne gucken (auch die Backenzähne und gaaanz mit der Hand ins Maul) - Lefzen langziehen - usw. über Tage - Monate :))) Eine Zecke ist nicht so schlimm - eklig, aber, wenn er Dich nicht dran läßt, nicht zu ändern. Borelliose geimpft??! Wenn Du rumpolkst, machst Du`s wo möglich nur schlimmer (abreißen, ihm wehtun usw.). Ich habe meinem irgendwann an der Autobahnraststätte eine Zecke aus den Wimpern mit den Fingern rausgezogen. Ist eine Vertrauensfrage. Üb mit ihm, sich immer und jederzeit überall anfassen zu lassen. Ich habe übrigens auch den Zahnstein entfernen können - Hund hinlegen - Maul auf und stillhalten.... Und meiner war ein Großer... mit richtig großen, scharfen Zähnen ... Aber er hat kapiert: Menschen machen komische Sachen. Und es ist nicht wirklich schlimm.

"Laß ihn in Ruhe." Ja, das hab' ich mir auch gedacht... Wir üben schon von Anfang an. Zähne gucken, Bauch anfassen, Pfoten zeigen... Das mit der Zecke heute hat mir gezeigt: Wir haben das nicht intensiv genug geübt... Obgleich es täglich gemacht wurde. Wahrscheinlich war meine Begeisterung über den geglückten Erfolg nicht groß genug... Ich hielt es für Routine - weit gefehlt...^^ Mein Fehler! Danke Barbara58, das war ein guter Denkanstoß! :)

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Das erinnert mich an einen Waldspaziergang vor einiger Zeit... mir begegnete ein Paar mit einer schon betagten Hündin, die mich unheimlich interessant fand - ok, ich hab sie dann gestreichelt, Zecke entdeckt, einfach meine Zeckenzange aus der Bauchtasche geholt, Zecke gezogen während die fremde Hündin an meiner Bauchtasche (mit den selbstgemachten Leckerchen) schnüffelte, ihr dann die Zecke gezeigt und ein Leckerchen fürs Stillhalten gegeben. Das ging unheimlich schnell - und die Besitzer sind fast vom Glauben abgefallen: "Die lässt sich sonst NIE Zecken ziehen..." Kann ich nicht bestätigen. :-)

Idee wäre also, ob vielleicht jemand anderes mal sein Glück versuchen könnte...

Umzug mit Hund nach Nordrhein-Westfalen - was muß ich beachten? (Hundeführerschein, Sachkundenachwei

Hallo liebe Hundefreunde!

Derzeit leben der Meinige und ich in Schleswig-Holstein, planen aber, über kurz oder lang in die Eifel zu ziehen. Obgleich in Schleswig-Holstein derzeit der "Hundeführerschein" nicht Pflicht ist, haben wir ihn trotzdem gemacht. Er ist "angelehnt an die Gehorsamsprüfung nach § 9 Absatz 1 Satz 1 HundeG (Erteilung der Befreiung von der Anleinpflicht nach erfolgreichem Absolvieren der Gehorsamsprüfung, ersetzt diese aber nicht".

So steht es in dem Wisch, den wir von der Hundeschule erhalten haben.

Alamiert durch einige Fragen, die ich hier in letzter Zeit gelesen habe, beginne ich zu grübeln, was mich und meinen Hund behördlich wohl erwarten wird, wenn wir unseren Lebensmittelpunkt nach NRW verlegen?! Werde ich einen Sachkundenachweis ablegen müssen? Wird mein Hund den "Hundeführerschein" nochmals machen müssen? Geht das auch schon vor dem Umzug oder erst nach Vollzug des Wohnortwechsels?

Zum Hund: Border-Kuvasz-Mix, 24 Kilo, Widerristhöhe 55 cm, gilt wohl als "großer" Hund... "Gefährlich" ist er nicht - aber werden das auch die Behörden so sehen?!

Und - by the way: Weiß jemand von Euch, wie das so ist, in NRW, für Hunde?! Eine Freundin erzählte mir, in Wald und Feld gelte dort keine Leinenpflicht, vorausgesetzt, der Hund wildert nicht. Stimmt das, geht Ihr dort mit Euren Hunden ohne Leine? Auch im Wald? Für mich hört sich das an wie das Schlaraffenland für Hunde schlechthin, hier auf meiner Ecke gibt's nur wenig Freiflächen für Hunde - das wäre mit ein Grund für den Umzug...

Über Erfahrungsberichte und Ratschläge würde ich mich sehr freuen!

Liebe Grüße vom Beutelkind!

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Der Nachbarshund bellt... Und winselt. Und bellt... Und winselt...

Hallo Hundefreunde!

Also: Frage steht oben! grins :)

Hier in der Nachbarschaft lebt ein Hund und das schon länger. Es ist ein Labbi und in den letzten Jahren hab' ich den nur mal gehört, wenn die Halter mit dem spielen. Diesen Sommer ist das anders. Jeden Abend bellt und winselt der. Ein, zwei Stunden lang. Und ich hab' Schwierigkeiten, meinem Hund zu verklickern: Alles ist in Ordnung!

Normal kümmert sich der Meinige nicht um lautgebende Hunde in der Nachbarschaft. Hier ist ein Ferienort mit ständig wechselnden Nachbarn - auch mit Hunden. Und meiner hat gelernt, seltsame Geräusche aus der Nachbarschaft zu ignorieren.

Wenn aber echte Not erkennbar ist, läßt ihn das nicht kalt... Das können heulende Kinder sein oder eben in diesem Fall der Nachbarshund.

Augenscheinlich "lernt" der Hund gerade alleine bleiben müssen.

Letztens traf ich die Hundehalterin im Wald und sagte: "Oh, das ist bestimmt der Maxi, der lernt doch gerade alleine sein!" "Nein, wieso kommen sie darauf?" Na ja, ich hatte gehört, wie der Hund winselte und die Halter dann plötzlich wieder da waren und den Hund lobten: "Fein Maxi, das hast Du toll gemacht!" und mich noch geärgert, weil der doch gerade noch gewinselt hatte und das Lob unpassend gesetzt wurde... Das erzählte ich den Haltern und dann hieß es: "Ach ja, wir üben jetzt alleine im Garten bleiben!"

Dann war drei Tage Ruhe und dann ging's wieder los.

Mich stört nicht der Lärm - mir tut der Hund leid! Und meiner stubst und stubst mich, so nach dem Motto: Der Kollege hat ein Problem - mach' was!!! Aber was?!

Den Meinigen kann ich ablenken durch Beschäftigen. Das Irre dabei ist: Wenn ich meinem Aufgaben gebe, dann ist auch der Nachbarshund - ruhig...^^ Machen wir Pause, beginnt der Nachbarshund zu winseln und meiner fängt an zu stubsen...^^

Wie könnte ich dem Nachbarshund helfen, ohne den Haltern auf den Schlips zu treten?!

Ratlose Grüße vom Beutelkind!

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