Zahnwurzel nach Entzündung in jeden fall abtöten?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Bei einer Wurzelbehandlung werden die Wurzelkänale gereinigt und durch eine Wurzelfüllung ersetzt, dann lässt man den Zahn drei Monate ruhen und beantragt bei der Krankenkasse einen Stiftaufbau der in den Wurzelkanal zementiert wird damit die Wurzel nicht auseinander bricht und eine Krone. Stellt man aber am Röntgenbild fest das noch eine Entzündung an der Wurzelspitze ist dann wird eine WSR ( Wurzelspitzenresektion = OP ) vorgenommen um den Zahn noch zu erhalten. Wenn es allso zu einer Wurzelbehandlung kommt hat sich die Karies im Laufe der Zeit bis zum Zahnnerven ( Pulpa ) vor gearbeitet. Schönen Tag noch.

Die Wurzelbahandlung ist auch nicht immer das Wahre. Die muß sehr sorgfältig gemacht werden, denn wenn nicht, kann sich in späteren Jahren daraus Krebs entwickeln. Das hat man durch neuere Forschungen herausgefunden. Aber die Entscheidung ist immer schwer, am besten wäre es den Zahn ganz zu entfernen bei dauerndem Problemen, besser ist es den Zahn am Leben zu erhalten. Eine Wurzelentfernung also nur als letzte Möglichkeit.

Ich werde Dich gleich beim Zahnarzt zitieren!! (wenn ich darf) :)

0

Es kann sein, dass sich die Entzündung verkapselt und immer wieder aufbricht, solange sie durch den nerv gereizt wird. Und irgedwann reagiert sie auch nicht mehr auf Antibiotika was dann eine Behandlung um so schwerer machen kann. Darum tötet ein Zahnarzt solche Gefahrenquellen lieber ab.

Was möchtest Du wissen?