Zahnspange mit 20? Übernimmt die Kasse einen Teil? Wie effektiv sind lose Spangen bei sehr schiefen Z&au

3 Antworten

Praktischer wäre es für dich, dir eine feste Zahnspange machen zu lassen! Da diese effektiver ist, bei Kindern geht es natürlich schneller, bei Erwachsenen dauert es leider etwas länger! Dafür hast du dann aber ein schönes Ergebnis! ;-))) Es wundert mich auch das man es bei dir nicht schon früher gemacht hat, wenn du sagst du hättest sehr schiefe Zähne!? Über die Kostenübernahme solltest du mal mit deiner Kasse sprechen, da du ja noch Schülerin bist (evtl. auch deine Eltern, wenn du noch bei ihnen mit versichert bist), gleichzeitig solltest du einen Kieferorthopäden aufsuchen und es mit ihm besprechen...

Hallo, Ich glaube ich würde noch schlimmere Komplexe kriegen, wenn ich eine feste Zahnspange machen lasse. Ich lache so schon kaum, jedenfalls schäme ich mich immer und kneife immer verkrampft die Lippen zusammen. Entweder würde ich eine lose oder eine Lingualspange machen lassen, aber das kann ich mir schon abschminken, weil die ziemlich teuer sind. Ja früher sollte ich auch eine bekommen, aber ich hab mich so dagegen gewehrt, sodass meine Mutter es einfach bleiben gelassen hat, sie wollte mich nicht zwingen. Jetzt bereue ich es natürlich total, dass ich so reagiert habe damals. Ich fürchte ich werde auch zur Kasse und zum Kieferorthopäden gehen, weil meine Mutter mir das Ganze auch nicht bezahlen kann..... Vielen Dank für deine Antwort!

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@Tami12345

Liebe Tami12345, es gibt jetzt auch schon feste Zahnspangen die durchsichtig sind! Nun hast du viele Jahre schon mit deinen schiefen Zähnen gelebt, dann schaffst du auch die 2-3 Jahre mit Zahnspange noch! Nur Mut! Danach gefällts dir auf jeden Fall! Viel Erfolg und Glück....

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Gegen das Zähneknirschen solltest du dir vom Zahnarzt eine Knirschschiene machen lassen.

Dauerhaftes Knirschen schadet den Zähnen und beansprucht die Gelenke, was zu Kopfschmerzen führen kann.

Mit Zahnspangen und der gesetzlichen Krankenkasse kenne ich mich leider nicht so gut aus.

Ja so eine Knirschschiene habe ich bereits, aber ich knirsche auch tagsüber unbewusst und ich kann sie ja schlecht in der schule tragen :).... trotzdem danke für deine antwort!

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@Tami12345

Hast du es schon mal mit Magnesium gegen die Anspannung probiert? Außerdem gibt es ein Stoffwechselproblem, das sich u.a. durch engstehende Zähne im Oberkiefer äußert.

http://www.kpu-berlin.de/Kranksheits.html

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Lass Deine Zähne von einer oder einem Kieferorthopädin/en untersuchen und ein Gutachten erstellen. Diesen Teil übernimmt die Krankenkasse auf jeden Fall. Dann kommt's drauf an, für wie "erheblich" Deine Kieferfehlbildung bzw. der Zahnstand angesehen werden. Da gibt es einige "Stufen", es geht teilweise nach Millimetern, und nicht alles wird bezahlt. Bei unserer Tochter war es so, dass wirklich nur ein oder zwei Millimeter zur benötigten "Dringlichkeitsstufe" fehlten, und wir haben dann fast 4.000 € bezahlt, weil die Behandlung angeblich TROTZDEM dringend notwendig war.

Die Ergebnisse sind immerhin beachtlich gut und unsere Tochter hat auch detailierte Informationen zur Nachsorge erhalten.

Der Kostenvorschlag war von der Kieferorthopädin um über 800 € überschritten worden, aber wir haben mit Erfolg dagegen protestiert. Hör Dich also gut um, an wen Du Dich wendest, nicht alle haben diesbezüglich einen guten Ruf.

Probier's auf jeden Fall!! Wenn Deine Behandlung bezahlt wird, solltest Du sie auf jeden Fall durchführen lassen. Die Möglichkeiten etwas im Kiefer zu verändern sind heutzutage sehr groß!

Danke für Deine Antwort. Hast mir sehr geholfen. Aber hab ich das richtig verstanden? Ihr musstet trotzdem zahlen, da die Behandlung notwendig war, die Kassen haben allerdings nichts bezahlt???

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@Tami12345

Ja, leider! Die Argumentation fand ich auch absolut sinnwidrig. Die Ärztin attestierte, dass unsere Tochter im Alter wg. des zu engen Kiefers und dem Überbiss arthritische Beschwerden haben würde, aber die Fehlbildung war eben für die Krankenkasse nicht "schwerwiegend" genug. Seitdem denke ich mir immer meinen Teil, wenn die gute Frau Schmidt etwas von "medizinisch notwendigen" Maßnahmen erzählt, die von den Kassen bezahlt werden. (s. auch die Diskussion um Diabetes-Vorsorge, wo anscheinend zu wenig bezahlt wird und Fußamputation, die natürllch bezahlt wird.)

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Mein Zahnarzt hat mir aufgeschrieben das ich ein retrognathe Symptomatik / Distablbiß und einen frontalen offnen Biß habe. Ist das schwerwiegende genug damit Barmer zahlt?

Ich weiß, am einfachsten wäre es wenn ich einfach einen Kieferorthopäden anrufe und Termin ausmache und das mit ihm bespreche, aber ich bin so schüchtern ( gerade wegen meinen Zähnen) und hab Angst dass ich mir dann Hoffnungen mache und die Krankenkasse übernimmt die Kosten dann nicht ... weil ohne finanzielle Unterstütung kann ich mir das nicht leisten.

Vielen Dank für eure Antworten.

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