Zahnriemen vor 1 1/2 Jahren falsch verbaut, Werkstatt schuld, was tun?

2 Antworten

Eine Arbeit nach 1 1/2 Jahren reklamieren, als das Auto noch einen anderen Besitzer hatte...??? Stelle ich mir etwas schwierig vor.

An dem Auto die Steuerzeiten neu einstellen und den Zahnriemen "richten" lassen für 200 Öcken? Scheint mir etwas teuer! 

Ausgehend von, sagen wir mal 80€ Stundenlohn, kann man für das Geld einen kpl. Zahnriemen-Kit verbauen. Was der vorschlägt ist nur ein Bruchteil dieser Arbeit.

Motor auf OT stellen, Zahnriemen von der Nockenwelle, Lineal einstecken, Pumpe fixieren, Zahnriemen mit Nockenwellenrad anbauen und anziehen. Endkontrolle.... ca 30 min Arbeit. Selbst wenn´s eine Stunde dauert.... zu Teuer!

Außerdem glaube ich zu wissen, daß diese TDI Motoren bei Audi in den seltensten Fällen einen falsch montierten Zahnriemen verzeihen. Da stehen dann die Ventile auf dem Kolben auf und verbiegen.

Mangelhafte Motorleistung, starke Geräuschentwicklung, durchgebrannte Ventile.... sind die Folge. Also kapitale Motorschäden. Wenn Dein Keilriemen mit Spannrolle defekt ist, kommt die Werkstatt im Regelfall nicht in die Verlegenheit die Steuerzeiten zu kontrollieren.

Daher würde ich mir diese Aussage nach einem falsch aufgelegten Zahnriemen von einer Zweiten Stelle bestätigen lassen. Viel mehr kann im schlimmeren Fall ja nicht mehr kaputt gehen, wie in den vergangenen 1 1/2 Jahren.

Meine ehrliche Meinung: Das stinkt zum Himmel und spült der Werkstatt für nix und wieder nix leicht verdiente 200€ in die Kasse!!!!

Woher ich das weiß:Beruf – über 20 Jahre Berufserfahrung

Wenn das eine vernüftige Werkstatt war, sollte das gehen. Immerhin ist dieser Mangel nicht direkt ersichtlich. Nur nach Feststellen des selbigen sollte man nicht allzulange warten, das Auto läuft schließlich auch schlechter, als es könnte.

Es kann ja nicht davon ausgegangen werden, dass jeder die Arbeit seiner Werkstatt auf Richtigkeit überprüft, dass sollte die Werkstatt schon selbst hinbekommen.

Brauche dringend Hilfe - Frage zu Auto: Anlasser, Lichtmaschine, Keilriemen?!?

Vergangenen Freitag merkte ich beim Starten ein seltsames Geräusch im Motor, guckte unter die Motorhaube und stellte fest, dass sich Fasern vom Keilriemen gelöst hatten und gegen umliegende Teile schlugen. Der ADAC kam und stellte fest, dass der Keilriemen sich wohl aufgezwirbelt hatte, weil vor zwei Jahren eine nicht passende Lichtmaschine mit einer Riemenscheibe mit 5 statt 6 Rippen eingebaut wurde. Als die Lichtmaschine eingebaut wurde, wurde der alte Keilriemen wieder aufgezogen und nicht gewechselt, er lief zwei Jahre lang problemlos. Vor zwei Monaten hatte ich den Keilriemen erneuern lassen, der neue Keilriemen hat sich nun aufgedröselt. Der ADAC schickte mich umgehend in die Werkstatt. Dort sagte man mir, ich bräuchte im Prinzip eine neue Lichtmaschine, da es keine 5-Rippen-Keilriemen für mein Fahrzeug gäbe. Ich könne aber durchaus versuchen, ob dieser nun halten würde, da ja die überstehende Rippe nun abgetrennt wäre. Einen Tag später fahre ich und höre wieder ein schleifendes Geräusch vom Keilriemen. Kurz danach schwarzer Qualm, beißender Gestank nach verbranntem Gummi, die Servolenkung fällt kurzfristig aus, alle Lichter blinken auf. Ich rolle auf einen Parkplatz, der Wagen springt nicht mehr an. Habe ihn in die nächstgelegene Vertragswerkstatt geschleppt, die sagen mir nun, der Anlasser wäre kaputt, müsse Zufall sein? Der Keilriemen sähe nur lose aus, mehr nicht

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