Zahnpflege für den Hund - wie?

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9 Antworten

Ich gebe meinen Hunden getrockneten Pansen, an dem sie ganz schön zu kauen haben.  Ausserdem knabbern sie getrocknete Ohren oder Ochsenziemer und getrocknetes Hühnerfilet.  Ausserdem putze ich ihnen die Zähne mit der Hundezahnpasta.  Das finden sogar meine Tierschutz Hunde aus dem Ausland toll, und sie kommen, wenn ich rufe: "Zähnchen putzen!"  Meine mit 12 Jahren gestorbene Hündin ist mit einem vollständigen schneeweißen Gebiss ins Grab gegangen.

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Indem man ihn gesund ernährt - BARF - Fleisch, Knochen, Innereien etc. Wenn der Hund mit seinen Zähnen Fleisch und Knochen bearbeiten kann, dann erfüllt das Gebiss genau seinen Zweck und genügend ausgelastet. 

Wenn man nur Trockenfutter oder kleine Dosenstücke anbietet, dann kann der Hund seine Zähne leider nicht richtig einsetzen und "putzen". Der Zahnbelag wird dann zu Zahnstein. 

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Hallo,

über Fütterung kann man schon eine Menge erreichen, Rinderhautprodukte oder Pansen helfen auch ganz gut. Ich schaue bei meinem trotzdemregelmäßig die Zähne nach (Holz etc. was sich mglw. zwischen den Zähnen verfangen hat), wenn sich Ansätze von Belag bilden wird der entfernt (weiches Tuch, ggf. Zahnbürste).

Bei unserem Alten bildete sich irgendwann Zahnstein, der war auch nie dazu zubewegen rohes Fleisch oder gar Pansen zu fressen. Wir haben ihm dann regelmäßig vom TA die Zähne aufhübschen lassen.

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Mit diversen Kauartikeln kannst du schon viel erreichen. Beispielsweise getrokneten Schlund, Pansen, Kopfhaut, Ochsenziemer. Ab und an auch einen Knochen (ist zudem gut für das Ausdrücken der Analdrüsen). Doch manchmal hilft das nicht alleine. Denn jeder Hund ist anders und somit auch seine Mundflora! Es gibt Hunde die neigen mehr zum Zahnstein, andere weniger... Außerdem hängt es auch vom Futter ab.

Mit Zähneputzen haben wir auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Dafür gibt es extra Bürsten im Handel. Am besten kommen wir mit denen klar, die man über den Finger stülpen kann (gibt es in verschiedenen Ausführungen, aus Silikon, aus Stoff etc.). Dazu am besten eine Hunde-Zahnpasta mit sabbermäßigem Geschmack ;-) (wir benutzen eine, die schmeckt nach Leberwurst). Je nach Hund muss man das Zähneputzen ein wenig trainieren. Und schrittweise aufbauen.

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BARF und Knochen sind kein Garant für gesunde Zähne!!! Sicherlich KÖNNEN sie die Zahnpflege unterstützen, aber das Hundegebiss ist zum Teil einfach verbaut und nicht mehr das, eines Wolfes. Mein Hund wurde auch gebarft und hatte Zahnstein.

Knochen sollten nicht unbedingt verfüttert werden, ich weiß nicht, wer so einen Mist immer wieder erzählt! Noch lange nicht jeder Hund kann Knochen essen!!!! Habt ihr schon mal erleben müssen, wie ein Hund an einem Knochen erstickt ist? Nein? Dann empfehlt das bitte nicht einfach so!

Gerade bei Hunden die gierig fressen und schlingen können Knochen eine tödliche Folge sein. Der Hund einer Bekannten, die selbst Tiermedizin studiert, ist elendig an einem Knochen erstickt! Sie stand daneben!

Man kann den Hund allerdings an Zähneputzen gewöhnen. Dabei bitte die Zahncreme aus dem Zoohandel nehmen und keine für Menschen!

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Meine bekommen regelmäßig ein großes Stück Fleisch wie Beinscheibe, Rind, etc.

Ansonsten gesunde Ernährung, kein Getreide, Zucker, etc.

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Knochen und Rinderhautprodukte.

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Rohe fleischige knochen

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Kauknochen die die Zähne säubern

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Kommentar von friesennarr
22.04.2016, 15:13

Welche genau?

Ich frage deshalb, weil die Kauknochen (für Zähne) die man kaufen kann (z.B. Dentastix) ihr Geld nicht wert sind und noch nicht mal das tun was drauf steht.

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