Zahnkorrektur - welche Kosten kommen auf einen zu bei Begradigung schief stehender Zähne?

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5 Antworten

Die von den gesetzlichen Krankenkassen angebotenen Zusatzversicherungen, die bis ca. 10 € kosten, kann man sich schenken, weil sie lediglich einen Teil des Eigenanteils bei Versorgung mit Kronen, Brücken und Prothesen übernehmen. Eine kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen bezahlt sie schon mal gar nicht.

Jetzt eine Zusatzversicherung bei einer privaten Krankenversicherung abzuschließen, wird auch nichts bringen, weil dafür ein Zahnstatus angefertigt werden muss, bei dem ganz sicher festgestellt wird, dass ein kieferorthopädisches Problem vorliegt.

Zu den Kosten kann man ohne den Gebissbefund überhaupt nichts sagen. Sicher ist aber, dass eine kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen immer schwieriger ist als bei Kindern (weil der Knochen ausgewachsen ist). Damit ist sie auch immer teurer und kann sich leicht in einem fünfstelligen Betrag bewegen. Ein Kostenvoranschlag wäre in jedem Fall hilfreich.Eine Zweitmeinung einholen zu wollen, ohne dass dem, der seine Meinung abgeben soll, wenigstens die Röntgenbilder und Modelle des Gebisses vorliegen, ist völlig illusorisch. Eine endgültige Aussage ist aber auch dann erst möglich, wenn Du selbst bei dem Zweitmeinungsgeber gewesen bist. Ferndiagnosen ohne den Patienten sind in der Medizin in der Regel nicht möglich, auch wenn sie bei Patienten sehr beliebt sind.

Abgerechnet wird nicht nach Stundensatz oder Pauschalen sondern nach Gebührenpositionen, die sich aus dem Behandlungsbedarf ergeben; denn es handelt sich um eine individuelle Privatbehandlung und eben nicht um eine pauschale Discountbehandlung einer gesetzlichen Krankenkasse.

Erste Frage bist Du unter 18 Jahre und unterliegst lt. Gesetz den neuen Richtlinien der KFO dann bezahlt die Krankenkasse 80 % und 20 % sind Patientenanteil. Bist Du über 18 Jahre ist das ganze eine Privatleistung und da können sich die Kosten zwischen 3000 bis 4000 Eur bewegen je nach Schwierigkeit der Behandlung. Auf jeden Fall mal einen Beratungstermin ausmachen. Zuerst zum Zahnarzt und sich eine Überweisung geben lasse zwecks KFO Beratung. Zur Not eine Zweitmeinung einholen. Schönen Abend noch.

dein Zahnarzt hat die inen Heil-und Kosteplan zu erstellen, den du der Kasse vorlegen musst, due kannst dir auch zweitew und dritte Meinungen entweder über das Internet...http://www.zweitezahnarztmeinung,de oder direkt beim Klmepner einholen..bzw. Kieferorthopäden..

eine Zahnzusatzversicherung ist immer anzuraten

Danke für die Antwort!

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Hi, Pi mal Daumen um die 2.000,- Euro. Eine Zusatzversicherung zahlt Dir keine kieferorthopädische Behandlung.

schaffe Dir lieber zuerst einmal eine Krankenzusatzsversicherung an wenn Du nicht arm werden wilst...

Danke für die Antwort!

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