Zahnarztpfutsch!?

Das ist ein Röntgenbild, von Heute - (Gesundheit und Medizin, Zahnarzt, Schmerzensgeld)

4 Antworten

Das Röntgenbild sieht tatsächlich nach einem Behandlungsfehler aus. Es ist nicht schön, passiert aber gelegentlich mal. Nur wer arbeitet macht Fehler! Die u.g. Kommentare sind da zum einen überflüssig und nicht zielführend. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder Sie nehmen das Röntgenbild mit und sprechen den Zahnarzt direkt an. Das wäre die sauberste Lösung. Ich vermute der Behandler weiss noch gar nichts von seinem Mißgeschick!  Dann könnte der Zahnarzt die Angelegenheit an seine Haftpflichtversicherung weiterreichen. Die erledigt dann den Rest. Ansonsten gibt es bei allen Zahnärztekammern (einfach im Internet des jeweiligen Bundeslandes googlen) sog. Schlichtungsstellen. Dort einfach mal anrufen. Die können so einen Fall begutachten und dann weiterhelfen. Das ist anders als ein Anwalt oder ein gerichtliches Verfahren für die Patienten kostenfrei und geht im Gegensatz zu einer gerichtlichen Klärung recht zügig. Der Rechtsweg ist übrigens im Anschluss an ein solches Schlichtungsverfahren jederzeit auch noch möglich - aber vielleicht überflüssig. Ich gehe davon aus, daß alle Beteiligten daran interessiert sein werden, Ihnen so schnell und unbürokratisch wie möglich zu helfen.

auch die Füllung ist mangelhaft gelegt ...

Die Schraube ist total falsch gesetzt und hat die Zahnwurzel durchbohrt ... 

Eindeutiger Pfusch ...

Ja, du solltest dagegen vorgehen ...

Aber unbedingt Geld zurück verlangen! Das ist halbe unsaubere Arbeit! Dieses Bild ist klarer Beweis und man kann es vom Notfall bezeugen lassen!
Oh man gute Besserung!!!!

Das ist aber echt ein bisschen wenig für den Horror.

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Trotzdem kann diese Praxis bei mehreren Patienten den gleichen Mist machen. Lieber bei einem und direkt melden anstatt mehrere leiden lassen und schweigen.

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Muss ich diese zahnärztliche Behandlung zahlen?

Vor etwa 3 Monaten bekam ich oben links einen Backenzahn gezogen! Ich hatte danach 8 Tage am Stück Schmerzen! Musste zum Notzahnarzt und sogar nach Heidelberg in die Kopfklinik, weil ich es, trotz Schmerztabletten nicht aushielt! Was es genau war, konnte mir aber keiner sagen! (Zahnärztin hatte Urlaub)

Meine Zahnärztin hat mir, um solche Schmerzen küntig zu umgehen empfohlen, die Wunde unmittelbar nach dem Zahnziehen mit Laser zu behandeln! Diese Kosten müsse ich allerdings selbst tragen (60,00€)! Sie versprach, dass mit dieser Behandlung diese Schmerzen nicht mehr auftreten!

Ich bekam also vor 5 Wochen den zweiten Zahn unten rechts gezogen! Ich unterschrieb vorher, dass sie mich über die Kosten der Laserbehandlung aufgeklärt habe und ich die Kosten von knapp 60,00€ selbst trage!

Von Erfolgsgarantie der Behandlung stand allerdings nichts drin!

Sie zog den Zahn, laserte die Wunde!

Ich hatte nach der Betäubung solche Schmerzen! Die gleichen wie beim letzten mal! Sie wurden und wurden nicht besser! Auch nach einer Woche nicht! Ich bin daher nach na. 7 Tagen zu ihr hin und sie diagnostizierte Osteitis! Kieferknochenentzündung!

Sie verschrieb mir ein Antibiotikum (30 Tabletten, 3 Tabletten 10 Tage lang)!

Die Schmerzen wurden auch dann nicht besser! Erst nach ca. dem 5. Tag Antibiotikumeinnahme!

Fakt also: Sie hat mir (allerdings nur mündlich und das ist das Problem) zugesichert, dass eine Laserbehandlung die Wundheilung beschleunigt und weniger schmerzhaft mache! Na, das hat msn ja gesehen:

15 Tage Schmerzen und ne saftige Kieferknochenentzüng!

Die Rechnung von 60,00€ hatte ich sllerdings schon nach 12 Tagen im Briefkasten!

Die Oseitis ist Dank Antibiotikum ausgestanden!

Meine Frage nun:

MUSS ICH DIE RECHNUNG ZAHLEN? Ich habe ja schließlich unterschrieben! Aber ich habe diese Behandlung ja nur ausgewählt, weil mir die Zahnärztin (NUR MÜNDLICH LEIDER) zugesichert hatte, dass mit "dieser neuen Methode, solche Schmerzen wie beim ersten Zahn nicht wieder vorkommen!"

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