Zahlungsverzug. Müssen die Käufer noch drauf zahlen?

4 Antworten

Ein Hausverkauf muss in Deutschland über einen Notar erfolgen. Dies dient auch der Sicherheit des Verkäufers und des Käufers.

Dieser ist auch Anprechpartner, wenn es um Probleme geht, die während des Verkaufsprozesses anfallen.

Da hier keiner die Details kennt, lässt sich nur spekulieren.

Grundsätzlich können bei Zahlungsverzug Verzugzinsen und ggf. Verzugschäden geltend gemacht werden.

Ferner kann der Verkäufer auch ab einem gewissen Punkt vom Verkauf zurückgetreten.

Genaues sollte hier mit dem Notar besprochen werden. Ferner würde ich mir mal von dem Käufer erläutern lassen, wo es denn nun genau hängt. Die pauschale Aussage es liegt an der Bank, würde mir nicht genügen.

Bei solchen Summen würde ich ab einem bestimmten Punkt auf jeden Fall einen Anwalt hinzuziehen.

die Kosten dafür kannst du mit Sicherheit auch noch geltend machen.

Die Käufer sollen dir mal ein Schriftstück geben, auf dem ihre Bank die Verzögerung begründet.

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