zahlt die Krankenkasse den Besuch beim Psychologen?

13 Antworten

Die Krankenkasse zahlt die Behandlung wenn eine Erkrankung im Sinne der RVO (Reichsversicherungsordnung) vorliegt und von der TherapeutIn in den ersten 5 probatorischen Stunden die Indikation für eine Psychotherapie (PA, TP, VT9 gestellt worden ist und im Regelfall bei gleicher Diagnose in den letzten 24 Monaten kein Psychotherapie zu Lasten der Krankenkasse durchgeführt wurde. Es gibt in Deutschland den Direktzugang zur PsychotherapeutIn(ärztliche wie psychologische), die Überweisung des Hausarztes dient der ersten Kanalisierung und der Ersparnis der Praxisgebühr. Die Indikation für eine Psychotherapie kann ein Hausarzt im Regelfall aufgrund seiner Ausbildung nicht stellen. Entgegen landläufiger Meinung dienen die ersten 5 Stunden nicht dem Kennenlernen oder Ausprobieren für die PatientIn sondern der PsychotherapeutIn für die Indikationsstellung. Schnupperstunden oder Probierstunden oder mehrfache Wiederholung dieser Stunden mit verschiedenen TherapeutInnen zum Ausprobieren ist eigentlich nicht die richtige Definition. Wichtig ist allerdings, dass die Beziehung zwischen PatientIn und TherapeutIn stimmen muss sonst funktioniert keine Psychotherapie.

Ja,die ersten 5 Termine sind sowieso frei.Da kannst dann schauen ob der Psychologe überhaupt was iss für Dich, wenn nicht dann kannst zu einem anderen gehen auch wieder 5 Stunden. Dannach gibt es dann 25 Stunden , wenn wirklich Bedarf besteht.

tilted

Gute Gründe um das Ritzen zu lassen?

Hallo ich bin 14 und ritze mich seit ca einem halben Jahr. Ich möchte eigentlich aufhören aber es ist so kompliziert und ich glaube ich brauche ein paar Gründe die ich mir jedesmal noch einmal durch den Kopf gehen lasse, bevor ich es tue. Also brauche ich Gründe um es zu lassen aber bitte Sinnvolle. Das Narben entstehen weiß ich ja mittlerweile. Danke schon mal im Voraus.

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Zahlt die Krankenkasse einen Psychologen/Psychotherapeuten?

Hallo, ich habe seit Jahren mit Depressionen, Svv etc. zu kämpfen. Nun zu meiner Frage, zahlt die Krankenkasse (AOK) eine Therapie beim Psychologen? Ich habe vorhin mal gegooglet und da standen Horrorpreise pro Sitzung, muss man das denn wirklich selbst zahlen oder übernimmt das auch die Krankenkasse? Braucht man eine Überweisung vom Hausarzt? Und an welchen Psychologen wendet man sich denn da am Besten..? Denn bei vielen Psychologen auf der Seite steht dass sie nur Selbstzahler oder Privatversicherte nehmen..

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Besuch beim Psychologen - Folgen

Ich habe mal eine Frage und hoffe, jemand weiß genau Bescheid:

Wenn man einen Psychologen aufsucht, wird die Krankenkasse dann sofort benachrichtigt oder nur, wenn man dauerhaft in Therapie muss?

Stimmt es, dass man dann nie eine Risikolebensversicherung abschließen kann (speziell: Kein Eigentum, also keine Wohnung / Haus kaufen)?

Welche Folgen hat so ein Besuch genau? Ich weiß einfach nicht, ob ich hingehen soll (habe eine Überweisung, aber ich komme auch so klar und glaube nicht daran, dass mir reden hilft) - vor allem, wenn mir jemand erzählt, dass sich das durch's ganze Leben zieht (Risikolebensversicherung etc.). Was genau ist da Sache?

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Sehe ich es zu dramatisch?

In meiner Ausbildung kam mir mein ausbilder immer wieder mal sehr nahe und streichte mit meiner hand über meinen Po... auch lässt er teilweise komische Sprüche fallen. Ich merke, dass es mich triggert und ich innerlich verkrampfe. Ich weiss aber jetzt nicht, was ich tun soll.. mir liegt sehr viel an meinem Studium. Jedoch bin ich dabei, drasstisch abzunehmen. In meiner Kindheit und Jugend waren sexuelle Missbräuche und weiteres der Fall... ich wiege noch 49 Kilo bei 175cm. Hab heute auch ein Gespräch mit dem Arzt bezüglich meiner Elektrolyten... ich fühle mich schlichtweg nicht ernst genommen. Auch mein Partner meinte, dass ich halt sagen müsse wenn es mir unangenehm sei.

Diagnosen von mir sind Borderline, PTBS, Depressionen die immer wieder mal kommen und eine Essstörung. Ich weiss nicht ob ich alles wieder dramatisiere.. ich brauche euren Ratschlag. Bin Ende 20..

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Was denkt ihr über Nahtoderfahrungen und das Leben nach dem Tod ?

Ich beschäftige mich derzeit mit diesem Thema , da ich das Buch von Dr. Eben Alexander lese : Ein Neurochirurg der nach seiner Zeit im "Himmel", als sein Gehirn nach einer bakteriellen Meningitis klinisch "funktionsunfähig" war, über seine Erfahrungen spricht.

Ich dem ganzen allerdings noch nicht viel anfangen, auch wenn er versucht seine Erfahrung "wissenschaftlich" zu begründen, dies aber nicht wirklich funktioniert. Sicher, ein Leben nach dem Tod wäre etwäs wunderschönes aber kann das überhaupt der "Wahrheit" entsprechen ?

Eines meiner Probleme mit Nahtod Erfahrung und Leben nach dem Tod Allgemein (v.a die Auffassung von "Abrahamischen Religionen") ist die Sonderstellung des Menschen. Es rückt den Menschen in ein "besonderes Licht" , obwohl wir doch nur ein Produkt der Evolution sind . Wann haben wir aufgehört Tier zu sein ? Gar nicht ! Weil wir immer noch eines sind und deshalb müsste der Himmel, das Jenseits und alles andere spirituelle ja für JEDES Lebewesen gelten und doch werden Himmel und Das Leben nach dem Tod immer als etwas menschliches dargestellt. Wie funktioniert das Jenseits für andere Lebewesen ? Für Bakterien ? Pflanzen ? Reptilien?

Auch die zwei anderen "Kränkungen der Menscheit"(die kosmologische von Kopernikus und die psychologische von Freud) entziehen dem Menschen ja seine Sonderstellung!

Wie ist eure Meinung zu dem Thema ?

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Zahlt die Krankenkasse einen Psychologen?

Moin, ich würde mich gerne mal von einem Psychologen durchchecken lassen. Ist das kostenlos oder muss ich was dafür zahlen?

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