Zahlt die Krankenkasse auch bar vor Ort?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten:

  • Überweisung

  • Scheck

  • Bargeld

Bei vielen Krankenkassen bzw. in vielen Filialen gibt es keine Bargeldkasse mehr. Wenn man gute, nachvollziehbare Gründe hat, kann man evtl. einen Scheck (Bar- oder Verrechnungsscheck) bekommen. Die Krankenkassen bevorzugen fast immer Überweisungen.

Gruß

RHW

Danke für den Stern!

0
Die DAK z.B. zahlt auch bar vor Ort aus

das wäre mir neu...

Geht ja um die Beträge, die ich bereits zu viel geleistet habe, nicht um zukünftige

du hast doch sicher beim Antrag für die Zuzahlungsbefreiung Quittungen eingereicht. Zuzahlungsbefreiung heißt nicht, dass du für das laufende Jahr überhaupt nichts zahlen musst. die Zuzahlungsbefreiung erhält man, wenn man die eigene Belastungsgrenze erreicht hat. hattest du denn Quittungen eingereicht, die die eigene Belastungsgrenze überschritten haben? um was für Quittungen handelt es sich denn. nicht alles was der Patient an Ausgaben hat sind erstattungsfähige Zuzahlungen.

grundsätzlich kannst du auch nachträglich noch Quittungen einreichen zwecks Erstattung. allerdings wirst du kaum sofort und auf der Stelle eine Auszahlung erhalten. idR dauert die Bearbeitung ein paar Tage (zu Jahresbeginn auch mal 1-2 Wochen), zudem wird das Geld bei 99% aller Krankenkassen nur noch per Überweisung - in Ausnahmefällen per Scheck - ausgezahlt.

Die DAK hat es mir telefonisch bestätigt, dass sie per Barscheck zahlt was ich mit Bargeld gleichstelle! LG

0
@jrgnhs

Bargeld setzt eine Kasse vor Ort voraus und die gibt es nicht. Barschecks werden idR von zentralen Stellen verschickt, aber nicht vor Ort ausgestellt.

0

die Krankenkassen haben kein Bargeld in der Geschäftsstelle. Es wird auf dein Konto überwiesen.

Habe gerade erfahren, dass es wohl Unterschiede bei den KK's gibt. Die DAK z.B. zahlt auch bar vor Ort aus, die AOK macht es def. nicht. Danke für Deine Antwort!

0

Krankenkassenrechnung nach 17 monaten

habe heute von der BKK eine Rechnung für Zuzahlung von Medikamenten bekommen dies aber nach 17 Monaten - ist das nicht schon verjährt???

...zur Frage

Welche Alternativen gibt es zur Einnahme des Medikamentes Aggrenox

ich nehme seit Jahren das "Blutverdünnungsmittel" Aggrenox ein. Heute wurde mir mitgeteilt, dass die Krankenkassen speziell in meinem Fall die SALUS BKK** Aggrenox ** nicht mehr bezahlen. Welche Alternativen gibt es an Medikamenten um einen Schlaganfall vorzubeugen?

Gruß jscholz1

...zur Frage

Ort der Krankenkasse auf dem Ausbildungsvertrag?

Ich fange zum 1.8. eine Ausbildung an. Auf dem Ausbildungsvertrag soll ich meine Krankenkasse angeben und dazu auch den Ort und die Telefonnummer. Soll das jetzt der Ort der Zentrale sein oder der Ort der Niederlassung die am nächsten ist?

...zur Frage

Krankenkassen-Wechsel BKK Freudenberg?

Hallo. Ich überlege die Krankenkasse zu wechseln. Ich bin mit meinen Kindern in der gesetzlichen Krankenversicherung (AOK Rheinland/Hamburg). Habe bei einem Vergleichsrechner gesehen das es bei der KK Freudenberg ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geben soll. Hat jemand mit dieser Krankenkasse Erfahrung bzw. welche Krankenkasse ist sonst noch empfehlenswert. (Schwerpunkte sollten Homöopathie, Osteopathie, Übernahme Zahnreinigung etc. sein).

...zur Frage

Zuzahlungsbefreiung bei Krankenkassen - kennt sich jemand damit aus?

Hallo zusammen,

bei Krankenkasse (speziell in meinem Fall bei der TKK) kann man Zuzahlungsbefreiungen beantragen. Dazu muss man sein Gehalt angeben und die Krankenkasse rechnet aus, wieviel man in einem Jahr höchstens bei Medikamenten oder anderen gesundheitlichen Leistungen an Zuzahlung ausgeben muss.

Hier meine Fragen: Was genau ist eigentlich eine Zuzahlung? Und kann ich bei der Ausrechnung der jährlichen Zuzahlung NUR Medikamente angeben, die ich auf Rezept bekommen habe? Oder auch bei Medikamenten, die ich auch so brauche (Kopfschmerztabletten etc...) Ich bin da ein bißchen überfordert und freue mich, wenn mir jemand helfen kann...

...zur Frage

Würdet ihr zu der Bahn BKK wechseln oder lieber bei der AOK bleiben? Es ist für mich aber nicht vorhersehbar, wie die Krankenkassen sich verhalten werden!

Hallo zusammen, ich mache derzeit eine Psychotherapie und habe noch 11 Sitzungen. Die AOK hatte mir große Probleme gemacht, damit die Therapie genehmigt wird und ich musste hart darum kämpfen und dran bleiben. Bis dann herausgestellt wurde, dass ich Bedarf habe.

Da meine Therapeutin im Kostenerstattungsverfahren tätig ist, das heißt aber dass sie genau so ausgebildet ( (psychologische Psychotherapeutin) und Qualifizierung hat.

Also ich habe zufällig eine Krankenkasse entdeckt die Bahn BKK. Die Krankenkasse macht nicht Probleme wie bei den anderen Krankenkassen und bietet Therapien im Kostenerstattungsverfahren an. Allerdings wird die Krankenkasse dann mit meiner Therapeutin einen Sondervertrag abschließen.

Die AOK, die TK, die Barmer, DAK diese Krankenkassen sind nicht offen für Psychotherapien im Kostenerstattungsverfahren, die lehnen Erstanträge ab. Die AOK steht an der ersten Stelle.Bei Fortführungsanträgen ist das aber anders.

Was wir vorhaben: -Erstmal die 11 Sitzungen abschließen - Dann eine Fortführung beantragen.

Ich habe derzeit noch recht den Mitgliedsantrag bei meiner Krankenkasse bis zum 28.11.17 zu widerrufen und zu der Bahn BKK zu wechseln.

Außerdem werde ich bei meiner Therapeutin bleiben und nehme keinen Wechsel vor!!! Ich fühle mich bei ihr gut aufgehoben. Außerdem meinte die Bahn BKK selber, es wäre sinnvoller bei der Therapeutin zu bleiben und keinen Wechsel vorzunehmen, da es für die für nicht kostengünstiger wäre. Und für mich nicht sinnvoll da ich von vorne beginnen muss. Die Bahn BKK meinte zudem wir als Krankenkasse haben einen MDK im Hause und müssen nicht dem MDK zu Seite ziehen. Wir können auch die Anträge eigenständig entscheiden. Außerdem arbeiten viele Praxen mit der Bahn BKK zusammen, da das unbürokratisch ist, wenn die Therapeutin einen Vertrag abschließt. Dies bekommt eine Sitzung wie alle anderen Therapeutin bezahlt.

Siehe Link : http://www.kinder-psychotherapie-berlin.de/kostenübernahme

Ich habe halt Angst, dass ich den Stress wieder erleben muss, weil das mit der AOK sehr hart war. Aber dieses Mal ist es ein Fortführungsantrag, das könnte nicht so sein. Aber meine Therapeutin meinte ich muss mich auf eine Ablehnung einstellen, da die AOK und viele andere Krankenkassen die Erstanträge seit dem 01.04. ablehnen, Fortführungsanträge wären anders. Ich habe auch Angst, dass ich eine falsche Entscheidung treffe und das selbe mit der Bahn BKK erlebe.

Also Vorteil wäre, dass die Bahn BKK der Kostenerstattung insgesamt recht positiv gegenüber eingestellt ist. Die AOK hingegen weiß, dass ich mich nicht so einfach abspeisen lasse, was ebenso von Vorteil sein kann.

Was wäre euer Tipp. Würdet ihr zu der Bahn BKK wechseln oder bei der AOK bleiben.

Ich möchte mich aber erst nach dem Telefonat mit der Bahn BKK mit dem Teamleiter der Krankenkasse am Montag entscheiden. Vielen Dank und bitte sachlich bleiben. Die Entscheidung fällt mir nicht leicht. Danke :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?