Zahlt der Arbeitgeber den Internet-Anschluss?

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4 Antworten

das wird er nicht tun, aber du kannst bei beruflicher Nutzung einen Teil als Werbungskosten geltend machen

Das wird er vermutlich schon tun, insbesondere wenn er eine besonders sichere Verbindung einrichtet (VPN).

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@mikethemike232

Die richtet er ein, wenn sein Interesse groß genug ist, dass die Firmenaktivitäten durch Sicherheitslücken bekannt werden.

Grundsätzlich entlastest Du den Arbeitsgeber von Infrastrukturkosten (Heizung, Licht, WC-Benutzung, PC-Stromverbrauch in den Büroräumen), wenn Du zu Hause arbeitest. Deinen Büro-Arbeitsplatz könnte er in Deiner Abwesenheit auch anderweitig nutzen. Zumindest die Betriebskosten für die Internetverbindung sollte er dann als Ausgleich übernehmen.

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Ein Internetanschluß+Telefonanschluß kostet doch heute nicht mehr als ein normaler Telefonanschluß ohne Internet. Eine DSL-Flatrate inkl. Telefonanschluß gibt es ab ca. 20 Euro. Wenn du dir das nicht leisten kannst solltest du lieber um eine Lohnerhöhung bitten als um die Übernahme des Telefonanschlusses

Dann kann man aber genausogut argumentieren, dass es sich der Arbeitgeber leisten können muss, oder? Nicht jeder will ein Kombiangebot beim gleichen Anbieter und diesem dann immer doppelt ausgeliefert sein. Nicht jedes Kombiangebot kann an jedem Standort realisiert werden.

Wenn durch Heimarbeit bei gleichem Lohn Zusatzkosten anfallen, kommt das in der Praxis einer LOHNSENKUNG gleich. Die Abgeltung der Zusatzkosten ist also nichts anderes als die Forderung nach gleichbleibendem Lohn.

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Viele Arbeitgeben stellen dann den Home-PC und die Internetgebühren.

Ich würde da mal mit dem Arbeitgeber sprechen.

Frage doch mal Deinen Arbeitgeber, wie er es so hält.

ich wollte erst mal sehen, welche Verhandlungsposition ich habe. Wenn hier alle GFler sagen, Bezahlen sei selbstverständlich, könnte ich anders argumentieren als wenn mein Wunsch total exotisch wäre. DH trotzem.

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