Zähne: Wurzelbehandlung - wieso reicht da die Betäubung nicht aus? Zu schädlich für den Organismus?

6 Antworten

das ist leider oft der fall, dass spritzen schlecht gesetzt werden. im normalfall sollte eine wurzelbehandlung mit betäubung problemlos laufen. natürlich hast du aber schmerzen danach, weshalb du auch gezielt schmerzmittel bekommst. liegt meiner meinung nach eher an der unfähigkeit mancher ärzte! habe beide seiten erlebt! alles gute!

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Danke ;) Ich weiss natürlich nicht ob's am Arzt lag, aber es verunsichert natürlich schon.

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Ich kenne mich medizinisch leider nicht aus. Mein Zahnharzt sagte mir aber mal dass es möglich ist, dass die Betäubung Aufgrund der Entzündung nicht richtig wirkt.(Das hat wohl irgendwas mit dem ph-Wert zu tun oder so...?)Musste dann vor der Wurzelbehandlung Antibiotika nehmen um die Entzündung zu verringern. Aber Schmerzen hat man nach so einer Behandlung wohl immer ;-(

Ich hatte selbst nach 2 Spritzen starke Schmerzen bei der Behandlung - die betäubing fing erst nach einer Stunde zu wirken an, als ich schon auf dem weg nach Hause war...

Wurzelkanal reinigen ohne Betäubung?

Hallo zusammen,

während einer Komplettsanierung unter Narkose ist bei mir unter anderem eine Wurzelbehandlung gemacht worden, von der ich natürlich nichts gemerkt habe. Ein paar Tage später musste die medizinische Einlage in dem wurzelbehandelten Zahn gewechselt werden, und die Zahnärztin hat die Wurzelkanäle noch mal kurz gereinigt, ohne Betäubung. Ich hatte starke Schmerzen, die Zahnärztin sagt, das kann nicht sein. Sie betäubt auch bei Wurzelbehandlungen nie.

Ich möchte mir weitere Schmerzen bei den Folgeterminen gern erparen. Meine Fragen: Wie kommt es, dass man in einem "toten" Zahn noch solche Schmerzen hat? Kann eine Betäubung helfen, oder muss man da durch? Wie machen es andere Zahnärzte? Bitte nur fachkundige Antworten. Danke.

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Schmerzen bei Wurzelfüllung?

Grüße Freunde.

Ich hatte akute Zahnschmerzen und bekam eine Wurzelbehandlung ohne Abtötung des Nerves, da sich die Entzündung eben jenes bereits am Ausbreiten war. Durch die Entzündung wirkte die Betäubung nicht richtig und ich litt Höllenqualen.

wuhu.

Jetzt legte mein Zahnarzt ein Wattedingens mit einem Medikament in das Zahnloch. Das Wattedingens löst sich langsam auf, ich wollte morgen sowieso noch mal hin... Meine Frage ist folgende: Die Neven sind jetz raus, und nur noch die Wurzelfüllung muss rein. Tut das weh? Sagt nicht, dass das eh betäubt wird, das funzt bei mir grad net so toll. Ich meine, er muss dann ja mit der Füllung nochmal in diese Kanäle, oder?

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Wurzelspitzenentzündung Behandlung?

Aufgrund eines Abszess am Oberkiefer wurde vor genau einer Woche ein Röntgenbild angefertigt, in dem als Ursache für die Entzündung eine Wurzelspitzenentzündung gefunden wurde. Nun wurde der Abszess eine Woche lang erfolgreich behandelt (regelmäßiger Tamponadenwechsel) und sowohl die Schmerzen als auch die äußerliche Entzündung sind fast komplett weg.

Mein Zahnarzt meinte er muss auf jedenfall eine Wurzelbehandlung an dem Zahn vornehmen. Ich habe allerdings Zweifel ob eine Betäubung etwas bringt, da das Gewebe rund um die Zahnwurzel ja entzündet ist. Zudem habe ich in dem zahn selbst keine Schmerzen (nur der Abszess tat weh) und er regaiert nur verzögert auf Kälte. Ist der Zahn schon tot? Ich habe auch die Info bekommen, dass der zahnarzt eine Art Füllung/Paste in den offenen Zahn machen kann, damit er abstirbt und die Schmerzen erträglicher sind, da bei der Wurzelbehandlung selbst der Zahn sowieso "getötet" wird.

Nun ist meine Frage:

Hilft die Betäubung? Wenn nein, sind die Schmerzen aushaltbar? Wie lange muss man zwischen den Behandlungen abwarten? Hatte jemand schonmal die selben Beschwerden und wenn ja wie ist die gesamte Behandlung verlaufen?

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