Zählt eine Mauer zu den Aufbauten eines Grundstücks?

2 Antworten

Wieso sind unter "Aufbauten" nur bewegliche Sachen oder Gebäude gemeint? "Bau" ist immer etwas festes, was "gebaut" wurde (Immobilie); etwas anderes sind Einrichtungen, Möblierungen oder mobile Gegenstände. "Mobile Bauten" nennt der Fachmann nach den Legaldefinitionen aller Landesbsauordnung "fliegende Bauten", Mauern sind immobile "bauliche Anlagen", also Aufbauten. Streiten könnt ihr Euch höchstens über die Fundamente, die nicht über die Erdoberfläche hinausragen.

Da die Mauer auf dem Grundstück errichtet - gebaut - wurde, ist sie folglich ein Aufbau!

Widerrechtliche Lagerung von Holz auf Grundstueck

folgender Fall: Ich bin Eigentuemer eines Grundstueckes das landwirtschaftlich genutzt wird. Dieses Grundstueck habe ich verpachtet. Nun wurde der an das Grundstueck angrenzende Wald von einer Privatperson gekauft und das Holz mit schweren Geraet gerodet. Das Holz wurde ohne mein Einverstaendnis teilweise auf meinem Grundstueck gelagert. Da scheinbar sein Platz aufgrund der grossen Menge nicht ausgereicht hat. Wie ist die Rechtslage fuer mich bzw fuer den Paechter? Macht eine Anzeige Sinn?

Vielen Dank

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Was ist eine "interne Verrechnung innerhalb eines Kalenderjahres"?

Hallo,

der Text steht im Zusammenhang mit einem Grundstückskauf

"Die Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben übernimmt der Käufer ab Übergabe. Auf das Erfordernis der internen Verrechnung innerhalb eines Kalenderjahres wurde hingewiesen".

Ist damit gemeint, dass manche Rechnungen / Abgaben von der Gemeinde nicht zum 01.01. eines Jahres, sondern irgendwo mitten im Jahres anfallen können und ggf. vorausgezahlt werden? Oder der Käufer rückwirkend bezahlen muss?

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Minigolfplatz?

Wir wohnen direkt an einem Minigolfplatz.Die vor Jahren gepflanzten Sträucher sind inzwischen 2,50 bis 3 Meter hoch und beschatten unsere Apfelbäume. Die Sträucher oben zu kürzen wird abgerlehnt. Außerdem wachsen vom Minigolfplatz viel ungewollte Pflanzen auf unser Grundstück, die wir immerwieder entfernen müssen. Was können wir verlangen ?

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Braucht ein Grundstück eine Zufahrt?

Wir möchten gern ein Grundstück in 2. Reihe kaufen, zu dem bisher keine Zufahrt besteht. Der Eigentümer der vorderen Grundstückes würde uns ein "fußläufiges Wegerecht" anbieten, sprich wir dürften über sein Grundstück laufen, um unseres zu erreichen. Eine befahrbare Durchfahrt möchte er nicht einrichten/dulden müssen. Das wäre für uns soweit auch okay.

Aber wie sieht es mit der rechtlichen Zulässigkeit einer solchen Konstellation aus. Braucht ein jedes Grundstück in Deutschland eine mit dem Auto befahrbare Zufahrt? Im Fall eines Brandes wären wir ja sonst durch die Feuerwehr garnicht zu erreichen...

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Frage zum Prokuristen?

Und zwar habe ich eine Frage zum Handelsrecht dies lautet:

Der X erteilt am 01.01.2018 dem A eine mündliche Prokura die nicht im HR eingetragen ist.

Am 17.01 stellt X fest das der A ihm beim Einstellungsgespräch vorenthalten hat das er wegen Arglistiger Täuschung vorbestraft ist.

X widerruft die Prokura und sagt ihm das er bis zum 20.01 seine Geschäfte zu erledigen. Aus trotz zur Kündigung verkauft der A eine notariell Beurkundetes Grundstück an P am 19.01 (200Tausend unter Wert)

P fordert von X die Übereignung und Übergabe des Grundstückes
X weigert sich, unter Hinweis auf Anfechtung und die Art des Geschäftes, den Vertrag zu erfüllen.

Hat P die geltend gemachte Ansprüche gegen X ?

Ich weis das die AGL. § 433 I BGB ist jedoch weis ich nicht wie ich vorgehen soll.
Und was ich alles Prüfen muss

Ich würde sehr dankbar sein wenn mir jemand helfen kann

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Fällt Erbschaftssteuer an, wenn Ehepartner stirbt und ein Einfamilienhaus verkauft werden soll, bei dem das Grundstück nur auf den Verstorbenen eingetragen ist?

Der Grundstückswert beträgt 400.000 €, das im Grundbuch nur auf den Namen des Ehemannes eingetragen ist (warum auch immer). Der Wert des darauf befindlichen älteren Einfamilienhaus beträgt 100.000 €, was dem Ehepaar zu Lebzeiten zu je 1/2 gehörte. Keine Kinder oder sonstigen Erbberechtigten. Da es sich um eine bevorzugte Wohnlage handelt, ist davon auszugehen, dass der Gesamtkaufpreis einen Erlös von ca. 750.000 € einbringen würde (bei vergleichbaren Nachbargrundstücken so geschehen). Würde in diesem Falle Erbschaftssteuerfür die Witwe anfallen? Nach meinem Kenntnisstand würde die Witwe also das halbe Grundstück erben, was dann einen Wert von 200.000 € darstellen würde. Da das Haus ohnehin zur Hälfte ihr gehört, kämen dann noch 50.000 € als Ermasse hinzu = 250.000 € Gesamterbe. Da 500.000 € für den Ehepartner frei sind, würde also keine Erbschaftssteuer anfallen. Bei einem angenommenen Verkaufserlös von 750.000 € würde, wnn meine Überlegungen richtig sind, aber ebenfalls keine Erbschaftssteuer anfallen, da der Freibetrag von 500.000 € dabei ebenfalls nicht überschritten wird. Meine Frage: habe ich richtig recherchiert oder ist mir ein Denkfehler unterlaufen?

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