Zählt eine Datenveränderung im Lebenslauf als ein Straftat?

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7 Antworten

Dann soll sie sich bewerben. Rein schreiben, dass man erkannt hat den falschen Ausbildungsberuf gewählt zu haben und sich deswegen umorientiert. Die Nachfrage wird kommen, warum man meint, dass der neue Beruf genau der richtige ist. Im Lebenslauf die jetzige Ausbildung mit bis Kündigungszeitpunkt/"z. Zt." Und gut ist. Die Frage nach dem "wieso" wird sowieso kommen.

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Das ist KEINE Straftat. Höchstens wenn sie sich für eine Beamtenlaufbahn entscheidet.

Aber wenn der neue Arbeitgeber heraus bekommt, dass sie falsche Angaben gemacht hat, ist das ein Vertrauensverlust.

 Das kann dann ohne weiteres zu einer erneuten Kündigung führen.

Was sprich dagegen, hier mit offenen Karten zu spielen. Sie hat sich für den falschen Ausbildungsgang entschieden und sich jetzt neu orientiert.

Das ist doch nichts schlimmes.

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Kommentar von flaglich
31.05.2016, 17:36

Das hat mit Beamten nichts zu tun. Falsche Angaben sind Urkundenfälschung.

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Also ich kenne niemanden der in den Lebenslauf schreibt dass er gekündigt worden ist. Ich meine ja man gibt an von wann bis wann man angestellt worden ist.
Wenn sie nicht gekündigt worden ist (was ja bisher der Fall ist) und sie sich für eine andere Stelle bewirbt wird sie sowieso gefragt wieso sich dort bewirbt und das Zeugnis wird auch angeschaut.
Also rate ich wirklich davon ab zu Lügen, das kommt sowieso mal raus.

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Ich würde es nicht eintragen.

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Natürlich ist das völlig OK. Der Lebenslauf ist ein selbstverfasstes Stück Papier. Wenn darin kein falschen Angaben stehen, ist das kein Problem.

Allerdings sollte sie auf Nachfrage Auskunft geben können, was sie in dieser Zeit (Lücke?) getan hat.

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Kommentar von MisterOne
31.05.2016, 17:47

Wegen diese Lücke haben wir schon längst dran gedacht. Damit ist also das Problem schon gelöst. Danke für den Hinweis! :)

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Ausbildungsverträge sind nach Ablauf der Probezeit zeimlich unkündbar. Vor allem kann der Ausbildungsbetrieb nur im absoluten Ausnahmefall und dann fristlos kündigen (Raub, Mord und so).

Merkt der oder die Azubi, dass der Beruf nichts für sie/ihn ist sieht es etwas anders aus, man darf aber die gleiche Ausbildung nicht in einem anderen Betrieb neu anfangen oder fortsetzen.

Also kein Grund den Lebenslauf zu fälschen. Abgesehen davon dass man ja auch einfach gut formulieren kann, wenn ein Fakt mal nicht ganz so schön ist, ohne gleich was falsches zu schreiben;-).


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Hat sie die Kündigung bereits?

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Kommentar von MisterOne
31.05.2016, 17:27

NEIN! Aber wir gehen davon aus, da wie es aussieht, stehen bei ihr die Chancen genau bei null.

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