Zählt dies als Erregung öffentlichen Ärgernisses?

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15 Antworten

ob das Erregung öffentlichen Argernisses darstellt und angezeigt werden kann?

Nein stellt es nicht dar, da reicht schon ein Blick in das entsprechende Gesetz um die Voraussetzungen für diesen Straftatbestand zu erfahren:

StGB §183a:

Wer öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 183 mit Strafe bedroht ist.

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/\_\_183a.html

In diesem Fall liegt gar keine sexuelle Handlung vor.

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Würde dann nicht das legen eines Zuganges auch als Körperverletzung und der Transport ins Krankenhaus als Entführung gelten?!

Zur Reanimation bei einem Herz-Kreislaufstillstand wird ja auch der Oberkörper frei gemacht... 

All das würde ja nicht mehr gehen wenn man die "Normalerweise" geltenden Gesetze beachten müsste.

Sofern sich ein Patient nicht mehr äußern kann zu seiner Behandlung ist es halt so das all das legitim ist.

Vielmehr sollten sich aber die Leute auf der anderen Seite Gedanken machen, die Gaffer, und Fotohandynutzer. Fändet ihr es wirklich schön wenn ihr euch auf irgendeinem FB oder YT Chanel wiederfindet, während 3 Mann um euer Leben kämpfen?? Oder fändet ihr es erträglicher wenn ihr aus eben diesen Quellen erfahrt das euer Kind einen schweren Unfall hatte?  Möchtet ihr es euch wirklich anschauen wie ihr oder eure Kinder blutberschmiert Notärztlich versorgt werden? 

Nein?????

Warum filmt und postet ihr es dann?? Warum behindert ihr immer wieder und immer schlimmer werdend Rettungskräfte?? Warum droht ihr uns mittlerweile sogar?? Denkt mal drüber nach wie ihr es finden würdet, und immer dran denken,

DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR. Und EIN MENSCHENLEBEN IST DURCH NICHTS AUFZURECHNEN

Für uns gelten diese Grundsätze immer und bei jedem!!!!

Gruß,

Knoppi

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nein es zählt nicht als Erregung öff. Ärgernisses - da es sich ja um einen Notfall handelt und wie schon geschrieben dadurch auch teilweise Gesetze ausgehebelt werden können.

Notfallmedikament - hierbei handelt es sich dann sehr wahrscheinlich um die Diazepam Rektiole und diese wird in dern After/Po/Anal verabreicht.

Ich hoffe, dass ich helfen konnte.

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Kommentar von Isakyliesmiley
23.07.2016, 12:05

Genau, dieses Medikament meine ich nämlich! Endlich einer, der keine dumme Antwort gibt :)

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Es gibt kein Gesetz, das Kleidung vorschreibt. Insofern kann jeder sich auch nackt bewegen. Ferner ist für den Tatbestand " Erregung öffentlichen Ärgernisses" eine sexuelle Handlung erforderlich. Das einführen eines Zäpfchens ist mir als SEX eher unverdächtig.

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Das zählt nicht, weil es medizinisch notwendig ist und man selbst kann ja am wenigsten für den Anfall. Das wäre erbärmlich sowas anzuzeigen und würde bestimmt auch nicht verfolgt werden. Schlimm sind auch die, die Bilder und Videos machen und dies der Öffentlichkeit zur Schau stellen. Die gehören bestraft.

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Medizinische Notfallbehandlungen werden niemals Gegenstand Straf oder Ordnungspolizeilicher Ermittlungen. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.😎

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in einem solchen fall ist es völlig egal was andere davon halten oder wie die gaffer denken. es liegt ein notfall vor und der wird so gehandhabt wie es der situation angebracht ist. stabile seitenlage, kopf so lagern, dass der krampfende luft bekommt - mund und atemwege freihalten: keine stöcker oder andere fremdkörper rein -manche vollpfosten machen sowas.

dann wird notfallmedis gegeben wenn welche vorhanden sind. in der regel sind die rektal zu verabreichen.

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Nein. Im Notfall muss das gemacht werden, was notwendig ist, um die Gesundheit oder das Leben des Erkrankten zu retten.

Im Notfall ist die Rettung eines Menschenleben wichtiger, als die Frage, ob jemand in der Öffentlichkeit z.T. nackt zu sehen ist. Andere gesetzliche Vorschriften treten hier zurück (das steht auch im Gesetz, z.B. § 34 StGB).

Wer das nicht sehen will, kann ja wegschauen. 

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Kommentar von Knoppi2
24.07.2016, 17:15

Es sollte keiner sehen wollen. Wir würden es auch nicht wollen wenn wir auf offener Straße medizinisch behandelt werden müssen und alle stehen drumherum und gaffen, oder machen Bilder.

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Es ist keine Erregung öffentlichen Ärgernisses. Allerdings nicht, weil Rechtfertigungsgründe bestehen, sondern weil ganz einfach der Vorsatz fehlt. Das Medikament wird verwendet um dem Betroffenen zu helfen und gerade nicht um die Öffentlichkeit zu ärgern.

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Nein ist es nicht.

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Kommentar von Gestade3
23.07.2016, 21:06

Entschuldigung, meinte natürlich   ORAL  !

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Wenn man baden geht haben die Leute auch nicht viel mehr an und niemand beklagt sich. Wenn es um leben und tod geht sollte sich niemand geschockt fühlen deswegen. Wäre ja noch schöner wenn man jemanden sterben lässt nur weil es peinlich für die anderen sein könnte, so weit kommt's noch..

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Ja, so ein Medikament gibt es. Du bekommst das gleiche aber auch

in Tablettenform. Wirklich schade dass ich es Dir nicht nennen darf.

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Kommentar von Gestade3
23.07.2016, 20:02

fortsetzung : Das Medikament heisst " Diazepam rectal" als Tablette nur Diazepam.

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Anal, das habe ich noch nie gehört. Die Notfall-Medikamente gegen
Epilepsie werden in den Mund oder Nase gesprüht oder gleich in den Muskel gespritzt. Nur Babys bekommen Krampflösende/Fiebersenkende Zäpfchen von den Eltern, da spielt der nackte Hintern dann keine Rolle. Wenn lebensrettende Maßnahmen notwendig ist die Öffentlichkeit egal.

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Kommentar von Isakyliesmiley
23.07.2016, 12:08

Dann mach dich mal schlau: Diazepam rektal.

Kenne eine Person (erwachsen) die dieses Medikament bekommt.

Die anderen Varianten (Mund, Nase,...) sind andere Medikamente so wie ich das verstanden habe und die darf diese Person nicht bekommen, warum weiß ich auch nicht so genau, wahrscheinlich verträgt sie sie nicht oder reagiert allergisch oder so.

Was und warum Babys was bekommen, war nicht meine Frage.

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Notstand,

Ist also rechtlich abgesichert

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Eigentlich weden diese Notfallmedikamente oral verabreicht.
Und selbst wenn es so ein Medikament gibt und man würde es jemandem in der Öffentlichkeit verabreichen, wäre es keine Erregung öffentlichen Ärgernisses.

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Kommentar von phantasma1
23.07.2016, 12:06

während eines epileptischen anfalls kann man dem krampfenden nichts oral verabreichen. das funktioniert nicht. es wird anal verabreicht -immer.

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