Zählt der Warmwasserzähler für eine Fußbodenheizung auch den Durchfluss wenn die Zentralheizung defekt ist?

9 Antworten

Die Energiemenge die der Wärmemebgenzähler misst geschieht nach folgender Formel: Q=m*c*∆T

Q (Wattstunden)

m (Kilogramm) = der Volumenstrom durch den Zähler.

C (Wattstunden pro Kilogramm und Kelvin) = Spezifische Wärmekapazitätt von Wasser.

∆T (Kelvin) = Temperaturdifferenz zwischen Vl un Rl.

Da ∆T bei ausbleibender Wärmeversorgung 0 ist, kann der Zähler nichts zählen. Das gilt auch dann wenn trotzdem Wasser Strömen sollt.

Wenn Du beweisen kannst, dass falsch gemessen wurde, kannst Du 15 % der Heizkosten kürzen. Das steht Dir zu. Erst einmal musst Du das aber beweisen und das wird Dir kaum gelingen.

Eine Woche lang -18 °C? Funtensee? Oder wo wohnst Du? Österreich oder Schweiz?

Ich vermute mal, wenn es bei Dir eine Woche mit -18 °C gab reichte das allein schon aus, um die Heizkosten um 100 € nach oben zu treiben im Vergleich zum vorigen Jahr.

Wenn eine Heizung mal nicht so funktioniert, wie sie soll und die Hausverwaltung oder der Eigentümer kümmern sich, dass alles so schnell wie möglich wieder in Ordnung kommt, halte ich sowohl eine Mietminderung, als auch eine Reklamation wegen erhöhter Heizkosten genauso für verfehlt, als wenn man den Vermieter für schlechtes Wetter verantwortlich machen möchte.

Der Warmwasser zählt sobald ein Warmwasserhahn aufgedreht wird.

Ob dann wirklich warmes Wasser raus kommt ist dem Zähler egal.

Minus 18 Grad wann hatten wir das letztes Jahr in Deutschland?

20 Grad Raumtemperatur sind doch in Ordnung. Mietminderung wäre erst ab 18 und weniger gerechtfertigt.

Wäre die Heizung zu 90 %  ausgefallen hättet Ihr fast den ganzen Winter eine kalte Wohnung und kein Warmwasser gehabt.


obwohl alle Räume auf dem Nivea

Sch... Autokorrektur;-)

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