Zählt der Besuch bei der Hauptschule auch als Einzahlung in die Rentenkasse? Also zählt das zu der Wartezeit?

5 Antworten

Kommt darauf an, auf welche Wartezeit der Schulbesuch angerechnet werden soll. Generell wird dieser erst ab dem vollendeten 17. Lebensjahr angerechnet.

Redest du von einer vorgezogenen Altersrente? Wenn ja, dann reichen dafür auch keine 60 Monate. Du bräuchstest mindesten 420 Monate (35 Jahre) für die Altersrente für langjährig Versicherte. Da zählen alle rentenrechtlichen Zeiten mit, also auch Schulzeiten.

Wenn nur ein einziger Beitrag fehlt, kannst du auch einen freiwilligen Beitrag zahlen. Der zählt auch.

Für eine Erwerbsminderungsrente musst du aber vor dem Rentenantrag 36 PFLICHTBEITRÄGE innerhalb der letzten 5 Jahre nachweisen.

Dabei reicht auch ein 450 € Job

Der Beduch einer Schule nach dem 17. Lj ist eine Anrechnungszeit.

Für einen Rentenanspruch benötigt man 60 Mo Beitragszeiten. Hier zählen keine Schulausbildungen mit

Wie lange dauert die lieferzeit SHEIN?

Ich habe mir bei Shein Schuhe bestellt und wollte mal fragen wie lang es bei euch gedauert hat bis die ware angekommen ist :) Denn ich bräuchte sie in zwei wochen hab dummerweise vergessen drauf zu achten.... Bin bis jetzt uebrigents sehr begeisert !:)

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Erwerbsminderungsrente trotz fehlender Wartezeitmonate bei schwerer Erkrankung

Hallo, meine Tochter ist erstmals mit 17 Jahren (2011) kurz nach Beginn ihrer ersten Ausbildung an Krebs erkrankt. Daraufhin war sie bis Mai 2012 arbeitsunfähig und musste danach ihre 1. Ausbildung kündigen. Nach zweimonatiger geringfügiger Beschäftigung hat sie am 01.08.2012 eine 2. Ausbildung begonnen. Bis Anfang Mai 2013 der Krebs mit voller Wucht wiederkam. Seit Anfang Mai 2013 ist sie arbeitsunfähig. Nachdem sie von der Krankenkasse Anfang Feb. 2014 ausgesteuert wurde erhielt sie bis zum 30.09.2014 ALG 1. Mit dem ablehnenden Bescheid der Rentenanstalt wurde diese Zahlung eingestellt. Die Rentenanstalt hat meiner Tochter zwar die befristete volle Erwerbsminderung seit dem 15.09.2011 aufgrund ihrer Erkrankung zugestanden, jedoch verweigert sie eine Rentenzahlung. Begründet hat sie dies u.a. mit der allgemeinen Wartezeit von 60 Monaten. Hier führt sie auf, dass meine Tochter nur zwei Wartezeitmonate bis zum 15.09.2011 erbracht hat.. Meine Tochter hat neben einen Schwerbehindertenausweis: Grad der Behinderung von 100 und mehrere Merkkennzeichen u.a. aG, G, B, H.

Nun die Fragen die ich hierzu habe:

Hat die Rentenanstalt Recht, indem sie die Erwerbsminderung bereits zum 15.09.2011 bestätigt obwohl meine Tochter dem Arbeitsleben ab Mai 2012 für zwölf Monate voll wieder zur Verfügung stand und danach Krankengeld bzw. Arbeitslosengeld erhielt und hier auch die Sozialabgaben abführte?

Selbst wenn meine Tochter von 2011 bis heute voll durchgearbeitet hätte, kommt sie nicht auf die vor genannten 60 Monate Wartezeit. Gibt es neben der Ausnahme der Zahlung auf Erwerbsminderung bei einem Arbeitsunfall auch die Ausnahme bei schweren lebensbedrohlichen Erkrankungen obwohl die 60 Monate Wartezeit nicht erreicht sind?

Insbesondere dann, wenn die geplante Behandlung gegen Ende der ursprünglichen Behandlung dahingehend verändert werden musste dass meine Tochter eine hochintensive Behandlung benötigte?

Für mein empfinden hat die Rentenanstalt die ihr vorliegenden Unterlagen nicht richtig geprüft. Gehe ich da Recht in der Annahme oder liege ich hier falsch?

Nach meiner Rechnung hat meine Tochter innerhalb der letzten 24 Monate insgesamt bis zur Veränderung der ursprünglich geplanten Therapie in eine hochintensive Therapie 19 Monate inkl. Beitragsleistungen durch Krankenkasse und Arbeitsamt Einzahlungen in die Rentenversicherung geleistet.

Für Ihre Hilfe bedanke ich mich bereits im Voraus und verbleibe

mfg

Jürgen

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Ich bin 59 und seit 30Jahren selbständig?

Ich bin 59 und seit etwa25 Jahren selbständig anfangs sehr erfolgreich tätig,.Seit einigen Jahren gehen die Umsätze in meiner Branche derart zurück so dass ich von den Einkünften weder eine Krankenversicherung finanzieren noch davon leben kann Aus gesundheitlichen Gründen könnte ich nichtmehr jeden Job annehmen der mir von der Arbeitsagentur angeboten würde und jenseits der 55 ist man ja ohnehin nichtmehr vermittelbar heist es was kann ich tun? Kann ich eine Aufstockung bei der Arbeitsagentur beantragen und weiter meine Selbständigkeit betreiben? Vor meiner Selbständigkeit habe ich schon einen Rentenanspruch von ca.1100€ erworben ,diese bekomme ich aber erst mit 65 und 6Monaten. Ist es möglich trotz fehlender Wartezeit in die Frührente zu kommen? Wenn ja,was muß ich tun? Was kann ich überhaupt tun?

Lg

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