Yorkshire terrier Hündin und amerikan Akita Hündin?

6 Antworten

Älterer Hund erzieht sich immer den jüngeren Hund und da ist die Größe uninteressant. Wenn sie ihn nicht Massregeln würde, dann hättet ihr ein Problem an der Hand. (Ich dachte du hättest dich informiert?)

Allerdings weiss ich nicht wie jemand auf die Idee kommt zwei so unterschiedliche Hunde zu haben.

Der eine braucht endlos Arbeit und Auslastung, der andere braucht viel weniger. Zumindest kenne ich keine Yorkies die echte Arbeitstiere wären.

Klar kommt dein Welpe jetzt noch gut mit den Kindern aus, auch das wäre witzig, wenn ein Welpe da Probleme machen würde. Auch hören Welpen oft ganz selbstverständlich schon mal, das hat aber nichts mit Erziehung zu tun sondern liegt noch wahnsinnig viel am Welpenautomatismus.

Ich weiss nicht wie du deine Infos über die Hunde gesammelt hast, aber für mich gehören die alle nicht in normale Familienhände, das sind keine Hunde die einfach nur neben her laufen, das sind richtig schwierige Hunde. Hier bei uns läuft keiner der Atikas oder Shibas ohne Leine rum, schade eigendlich wenn man seinem Hund so gar nicht vertrauen kann.

Das weiß ich auch das der ältere Hund sich den jüngeren Hund maßregelt. Das ist auch gut so nur was ist, wenn sie älter sind?

Wir sind viel unterwegs generell auch viel in der natur. Sicher fur unsere yirki dame reicht unser großer Garten zehn mal um sich auszutoben. Doch den akita können nen wir eben viel auslauf und Beschäftigung bieten. Wir wohnen an einem waldgrundstück und sind auch so generell viel draußen.

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@LillyLayla

Logischerweise ist die ein mal gelernte Hierarchie auch später noch zutreffend.

Ansonsten hast du nicht auf das reagiert was ich geschrieben hab.

Ob du viel Auslauf anbieten kannst ist zweitrangig - mein Thema war beide Hunde gleichzeitig gleich zu arbeiten - ist unmöglich.

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In meinen Augen ist das völlig normal, dass sich der Ersthund nach dem Einzug des Zweithundes etwas zurückzieht. Hatten wir seinerzeit mit unserer Dackeldame auch. Dass sich eure Hündin beim Züchter mit dem Welpen verstanden hat, ist doch klar. Nicht ihr Revier und wohin hätte sie sich dort zurückziehen sollen ?

Ob sich zwei Hündinnen untereinander verstehen halte ich eher für die schwierigere Frage, die nicht so leicht zu beantworten ist. Da glaube ich, kommt sehr viel der Halter ins Spiel. Insofern ist es eigentlich völlig "überflüssig", derlei Fragen zu stellen, denn was bei dem einen klappt, braucht bei euch noch lange nicht zu klappen, weil die Vorbedingungen nicht identisch sind und selbst wenn sie es wären, dann hinge immer noch sehr viel von eurem Verhalten ab. Eine derartige Frage ist also eigentlich reine "Kaffeesatzleserei".

Ja hast schon recht irgendwie. Vielleicht mache ich mir einfach zu viele gedanken 🤔

Der Züchter steht ja auch immer noch an unserer Seite, vielleicht werde ich mich bei ihm mal "schlau" machen. Rüde und Rüde konnen ja auch miteinander "leben" sich aber draußen garnicht "riechen" also warum sollte es bei zwei Hündinnen anders sein? Ich erziehe keine zum Nachteil. Trotzdem danke 😊

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@LillyLayla

Ich meinte mit meiner Antwort ja auch nicht, dass ein Hund zum Nachteil erzogen wird. Manchmal ist es allein das Verhalten des Halters den Hunden gegenüber, die schon ein bestimmtes Verhalten auslösen (können). Das merkt man ja oft selber nicht mal, deshalb kann man da eben auch ganz schwer sagen, dass klappt schon oder das klappt nicht.... Muss man irgendwie selber regeln.

Es wird so viel gesagt, was nicht klappt oder doch klappt und es muss dann doch nicht eintreffen. Mich hat ein Tierarzt mal davor gewarnt, zwei unkastrierte Rüden zu haben. Hatte nie Probleme. Und ich hatte nur immer unkastrierte Rüden zusammen, die auch mit anderen unkastrierten Rüden überhaupt keine Probleme habe, obwohl es häufig anders gesagt wird. Also nicht verrückt machen lassen; das ist schon mal einer der Hauptschlüssel :-)

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Ich glaube eher nicht, dass das auf Dauer gut gehen wird. Die Akita-Hündin wird irgendwann in die Geschlechtsreife kommen und wenn du dich ausgiebig mit dieser Rasse beschäftigt hast, dann weißt du ja sicher, dass diese Hunde sehr selbstbewusst und autark sind.

Akitas sind sehr intelligent und übernehmen die Führung, wenn das Herrchen uninteressant wirkt und unerfahren ist. Ebenso sind Akitas Jagthunde mit einem sehr ausgeprägten Jagttrieb. Das wird die kleine Hündin früher oder später zu spüren bekommen.

Jetzt ist sie noch ein Welpe und alles scheint rosarot. Aber für Menschen, die keine Erfahrung mit dieser Rasse haben, kann das mit zunehmenden Alter des Hundes sehr problematisch werden - nicht nur für den anderen Hund, auch für die Kinder und die ganze Familie.

Danke für die Antwort. Ja das weiß ich, das sie sehr eigenständig sind und auch stur. Wir besuchen momentan eine Hundeschule mit ihr und auch regelmäßige Besuche beim Züchter stehen auf dem Programm. Ich kenne viele die einen akita als familienhund halten und wo dieses auch super funktioniert. Ich weiß das der akita klare regeln braucht und eine führende hand. Viele die ich kenne leben mit einem akita seit jahren zusammen und haben sogar katzen oder einen zweithund.

Ich mache mir ehrlich gesagt nur gedanken darüber, ob es mit 2 Hündinnen gut gehen kann. 🤔

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@LillyLayla

Wie gesagt, ich denke, dass ihr der Yorki-Hündin keinen Gefallen getan habt.

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