Yo^^ Mein Auto wurde von Fremden beschädigt und deshalb will ich mir jetzt eine Dashcam kaufen jedoch weiß icht nicht welche gut ist. Sie sollte wenn möglich?

5 Antworten

Hi,

obwohl das Aufnehmen des ruhenden Verkehrs nicht erlaubt ist, würde ich dieses Modell vorschlagen:

TOGUARD Auto Kamera,Dash Cam,2.45" LCD, WiFi WLAN, Unauffällige Dash Cam, FullHD 1080p Fahrzeug Auto Kamera, DVR Rekorder, Bewegliches Objektiv, G-Sensor, Loop Aufnahme, Parkmonitor https://www.amazon.de/dp/B01M9DG2A0/ref=cm_sw_r_cp_api_AgO2zbXC1QH6K

Die Cam verfügt über eine Bewegungserkennung, sodass dein Fahrzeug auch während des Parkens überwacht werden kann.

Beste Grüße
.tm

Dass die Verwendung von Dash-Cams zumindest fraglich ist, ist klar.

Mich würde aber interessieren, seit wann dabei ein Unterschied zwischen ruhendem und fließendem Verkehr gemacht wird und wo steht, dass es bei ruhendem Verkehr auf jeden Fall verboten ist.

Schon mal vielen Dank für die Infos.

Gruß Michael

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Das Geld kannst Du dir sparen. Die Aufnahmen darfst Du nicht verwenden da die Verwendung im öffentlichen Verkehrsraum verboten ist. Es gilt das  Persönlichkeitsrecht. Du filmst evtl. unbeteiligte Personen. Wenn diese dich verklagen wird das richtig teuer.

Das sollteste nicht tun sprich Dashcam im ruhenden Verkehr betreiben lassen. Solche Aufzeichnungen sind verboten sprich es drohen hohe Strafen

@newcomer

Bußgeld



Das Bayerische Landesamt für Datenaufsicht hat angekündigt, dass es
in Zukunft bei Kenntnis der Weitergabe der mit einer Dashcam
aufgenommenen Videofilme an Polizei, Versicherung oder Internet prüfen
werde, ob im konkreten Fall der Erlass eines Bußgeldbescheides angezeigt
ist. Der gesetzlich festgelegte Bußgeldrahmen für derartige Verstöße
beläuft sich auf bis zu 300.000 EUR. Anders verhalte es sich nur dann,
wenn von vornherein feststehe, dass die Aufnahmen den rein privaten
Bereich bis zum Löschen der Daten nicht verlassen werden; in diesem Fall
sind keine datenschutzrechtlichen Belange betroffen. Nach aktuellen
Informationen wurden in Hessen erstmals Bußgelder verhängt. Da mit den
Aufnahmen kein wirtschaftlicher Vorteil verfolgt wurde, hielt sich das
Bußgeld jedoch im unteren Rahmen.

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Dass die Verwendung von Dash-Cams zumindest fraglich ist, ist klar.

Mich würde aber interessieren, seit wann dabei ein Unterschied zwischen ruhendem und fließendem Verkehr gemacht wird und wo steht, dass es bei ruhendem Verkehr auf jeden Fall verboten ist.

In dem Bericht vom ADAC ergeben sich dahingehend keine Unterschiede.

Schon mal vielen Dank für die Infos.

Gruß Michael

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@newcomer

Hallo newcomer,

in deinem Link steht aber auch nicht ein Wort zum "ruhenden Verkehr".

Vielmehr steht da folgendes:

"Ob die Dashcam erlaubt oder verboten ist, kann nicht gesagt werden."

Ich würde eher sagen. dass die bloße Nutzung einer Dash-Cam nicht verboten ist.

Fraglich oder rechtlich strittig ist lediglich,

  • ob es erlaubt ist, wie mit den Daten nachher umgegangen wird,
  • ob und an wen sie weitergegeben werden dürfen,
  • ob sie veröffentlicht werden dürfen,
  • ob sie als Beweismaterial anerkannt werden.

Gerade die Nutzung als Beweismittel ist das, warum das ganze Durcheinander entstanden ist.

Ist doch das gleiche bei einer Überwachungskamera zu Hause. Hat man den Dieb auf seinem Grundstück gefilmt, dann ist es in Ordnung. Hat man ihn aber auf der Straße oder auf dem Gehweg gefilmt, dann kommt er ungestraft davon, wenn man es ihm nicht anders beweisen kann.

Was ein Irrsinn!

Warum dürfen die, die sich nicht an Recht und Ordnung halten, sich auf ihre Persönlichkeitsrechte und Datenschutz berufen, wenn sie bei ihrem Vergehen oder gar ihrer Straftat die Rechte des anderen mit Füßen getreten haben?

Beschweren tun sich doch immer nur die, die dadurch was zu befürchten haben.

Wenn Dash-Cams verboten wären, dann wären ebenfalls alle Action-Cams verboten, denn die machen im Prinzip nichts anderes.

Es gibt zigtausende Auto- und vor allem Motorradfahrer, die ihre Fahrten aufnehmen und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer und Passanten filmen.

Alle "YouTuber" würden dann ihr Vergehen auch gleich noch der Öffentlichkeit zugänglich machen und sich selbst belasten..

Dass die Daten im Ernstfall bei Verkehrsvergehen entsprechend gegen einen selbst genutzt werden können, steht dabei außer Frage.

Viele Grüße

Michael

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