WWie sage ich meinen Eltern, dass ich denke, dass ich Depressionen habe?

6 Antworten

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Hey :),
Also zuerst einmal, der Gedanke, dass jeder besser dran wäre, wenn du nicht da wärst, ist kompletter Blödsinn. Jeder Mensch ist etwas ganz besonderes. <3

Jetzt zu deinem Problem. Deine Eltern werden es 100% verstehen, besonders weil dein Onkel ja Suizid begangen hat.

Wenn du trotzdem nicht mit deinen Eltern reden willst, rede mit dem Schulpsychologe oder mit dem Vertrauenslehrer deiner Schule. Diese werden dir sicher helfen können. Auch können sie vielleicht mit dir mit deinen Eltern reden.

Wenn du nichts davon in Betracht ziehst, könntest du auch einen Termin mit einer Psychologin ausmachen, jedoch kostet das meiner Meinung nach mehr Mut, als zur Schulpsychologin zu gehen. :)

Was du auch vorhast, vergiss nicht, dass du etwas ganz besonderes bist, und dich viele Leute lieben!

Hallo, ich habe seit Jahren schwere Depressionen und kann Dich sehr gut verstehen. Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass Depressionen für viele Menschen nur ein Wort ist. Auch dies kann ich verstehen, denn diese Krankheit sieht man nicht.

Auch mir ist sehr oft übel, ich habe dann das Gefühl, einen Fußball im Bauch zu haben und ich leide seit rund 12 Jahren an chronischem Durchfall und vieles davon nur, weil ich geschwiegen habe.

Rede mit deinen Eltern, danach wirst du dich besser fühlen und vielleicht haben sie auch die Möglichkeit dir zu helfen.

Vielleicht gehst Du erst mal zu jemand neutralem hin. Ist nicht bald eine U dran beim Arzt?

Depressionen können auch einen ganz simplen Grund haben, z.B. einen Mangel an B1 http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=tuchd25aunogtba5hjhlj2m0e0&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=440&mode=showarticle&artid=444&arttitle=Mangelsymptome& oder an Vitamin D3. Letzteren kann man biem Arzt messen lassen. DAS wäre vieleicht mal nicht schlecht, wenn Du das zunächst abklärst.

Ich verspüre den Drang mir das Leben zu nehmen, will es aber eig nicht?

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Wie kann man Menschen Hoffnung geben, bei denen man trotz Beistand und Trost kein Lächeln mehr ins..

..Gesicht zaubern kann?

Hallo, liebe Community,

diese Frage beschäftigt mich um so mehr, seit in der vergangenen Woche nun meine Oma (90) verstorben ist. Sie war stets für andere Menschen da, bis sie körperlich selber Hilfe in Anspruch nehmen musste. Man hat es ihr trotz ihres Einsatzes im Leben wirklich nicht leicht gemacht, zumal sie in einem Haus lebte, in welchem man nach sehr strengen (preußischen) Vorgaben lebte - drei Generationen plus Schwiegereltern unter einem Dach - und wo man letztlich den Mund zu halten hatte. (Gelächelt wurde nur hinter vorgehaltener Hand..) Letztlich hatte sie auch unter meinem Opa zu leiden, dem nachweislich andere Frauen in seinem Leben wichtiger waren und er auch schon mal mehrere Wochen am Stück bei einer "Geliebten" verbrachte. Ihn zur Rede stellen konnte und traute sich meine Oma bis zu seinem Tod nicht. (Erfuhr alles von meinem Vater und meinem Onkel.)

Auch machte meiner Oma letzten Endes die Folgen ihrer Erkrankung (Diabetes) sowie altersbedingte Leiden zu schaffen, so dass sie in den letzten Jahren meist nur noch schweigend und traurig in ihrem Sessel saß, wenn wir sie besuchten. Sie war seit einigen Jahren in der Tagespflege und mein Vater kam sie jeden Tag besuchen. Sie war im Grunde nie allein, denn sie lebte mit ihrem zweiten Sohn (mein Onkel) und dessen Familie im selben Haus und ihre Enkel, Urenkel und Nachbarn kamen sie oft besuchen.

Das Problem war nun, dass man bei meiner Oma trotz ihrer Lebensgeschichte und körperlichen Gebrechen kein Lächeln mehr entfachen konnte. Weder durch tröstende Worte noch durch Hände halten, Spaziergänge oder Geschichten erzählen. Das ging nicht nur mir so. - In meiner Familie hingegen und auch beruflich gelingt es mir, vielen meiner Patienten wieder etwas Mut und Hoffnung mit auf den Weg zu geben - sie positiv in die Zukunft blicken zu lassen. - Meine Oma jedoch war die einzige Person, bei der mir das nicht gelang.

Nun meine Frage: Wie kann man jenen Menschen nun am besten helfen, denen man mit Liebe und Beistand nicht helfen kann? Dass sie wieder Mut und Freude haben im Leben?

Lieben Dank für´s Lesen und eure Ratschläge im voraus. :-)

PS: Professionelle psychologische Hilfe hat meine Oma nie in Anspruch genommen, obwohl man ihr ihre Depression deutlich anmerkte. Ich weiß bis heute nicht, warum sie keine erhielt, warum man sich nie wirklich darum bemühte. Gerade ich mache mir nun Vorwürfe - obwohl ich seit ein paar Jahren entfernt von daheim lebe und wir sie nur selten besuchen konnten.

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