Wer war bzw. Ist der glücklichste mensch des Lebens?

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5 Antworten

Ich würde es mal so definieren -----------> auch derjenige, der scheinbar armselig irgendwo in einem ganz vergammelten Haus lebt, permanente Geldprobleme hat, es beruflich "zu nix gebracht hat", private und/oder gesundheitliche Schwierigkeiten aufweist & von der Gesellschaft allgemein belächelt/gemieden wird, kann ggf. so glücklich & zufrieden sein mit dem was er hat, dass er jeden anderen in den Schatten stellt :)

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Glück ist relativ und empfindet jeder anders. Aus der Sicht eines Totkranken ist Gesundheit pures Glück, für einen leidenden Dicken wohl das Dünnsein, für einen Obdachlosen evtl. Geld, usw...

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Dazu fällt mir spontan diese Geschichte ein .

Das Hemd des Glücklichen

Ein König war krank und ließ im Land verkünden, er wolle
die Hälfte seines Reiches dem geben, der ihm Heilung bringe. Da
versammelten sich die weisen Männer und beratschlagten, wie der
König zu heilen wäre. Doch keiner wusste ein Mittel zu nennen. Nur
einer meinte, es sei dennoch Hilfe möglich. Er sagte: Wenn man
einen Menschen fände, der vollkommen glücklich wäre, diesem das
Hemd auszöge und es den König anziehen ließe, so würde der Kranke
genesen. Sogleich wurden Boten entsandt, einen solchen Glücklichen
zu suchen, und der Sohn des Königs zog ihnen voran. Aber sie
konnten keinen Menschen finden, der mit seinem Schicksal zufrieden
gewesen wäre. War einer reich, so litt er Krankheit und Schmerzen;
war ein anderer gesund, so drückten ihn Armut und Not. Und fehlte
einem dritten auch nichts, erfreute er sich der Gesundheit und
hatte er Geld die Fülle, so keifte im Hause eine böse Frau und
ungeratene Kinder machten ihm Sorge. Kurz, jeder klagte über sein
Los und schalt es ungerecht. Eines Abends aber ging der Sohn des
Königs an einer Hütte vorbei und hörte drinnen einen Menschen so
zu sich selber sprechen: „Nun hab ich meine Arbeit getan, hab mich
satt gegessen und satt getrunken und gehe schlafen; was fehlt mir
noch? Ich bin der glücklichste Mensch.“ Wie der Prinz diese Worte
vernahm, ward er voll großer Freude und wollte das Hemd des
Glücklichen für seinen Vater haben. Dem Armen sollte man Geld
geben, wie viel er nur haben wollte. Die Diener des Königs kamen
zu dem Glücklichen und wollten ihm das Hemd ausziehen; allein -
der Fröhliche war so arm, da er nicht einmal ein Hemd am Leibe
hatte. 

Emanuel bin Gorion

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Der am allerwenigsten. :-))))))))

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An was willst du Glück messen??

Das ist unmöglich zu sagen...

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