Welche Beweise gibt es für den historischen Jesus?

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15 Antworten

Hallo askingyou22,

die Bibel ist als schriftliches Zeugnis mindestens als gleichwertig anzusehen gegenüber sonstigen Berichten weltlicher Historiker.

Zwei Evangelisten als Augenzeugen, Johannes und Matthäus, dazu Petrus, der, als enger Vertrauter Jesu Wissen aus erster Hand an Markus weitergeben konnte. Petrus selbst berichtet in 2 Pet 1,16-18:

16 Wir haben doch keine schönen Märchen erzählt, als wir euch von der Macht unseres Herrn Jesus Christus und von seinem Erscheinen berichteten. Mit unseren eigenen Augen haben wir ihn in seiner ganzen Größe und Herrlichkeit ja selbst schon gesehen. 17-18 Gott, der Vater, hat ihm diese Ehre und Macht gegeben. Als Jesus mit uns auf dem Berg war, haben wir selber die Stimme des höchsten Gottes vom Himmel gehört: "Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich meine Freude habe."1

Außerdem zeugen für den historischen Jesus zwei seiner Halbbrüder, Judas und Jakobus in ihren jeweiligen Briefen. Auch der Evangeliums-Schreiber Markus war zumindest bei der Gefangennahme Jesu zugegen. Paulus kannte ihn nicht als Mensch, sondern Jesus kontaktierte ihn vom Himmel aus.

Dazu kommt noch die gewissenhafte Reportage des Lukas, der über seine Nachforschungen zu Recht erklärt:

Lk 1,3 Nun habe auch ich mich sehr darum bemüht, alles von Anfang an genau zu erfahren.

Apg 1,1 Lieber Theophilus! In meinem ersten Bericht1 habe ich von allem geschrieben, was Jesus getan und gelehrt hat; und zwar von Anfang an 2 bis zu seiner Rückkehr zu Gott.

Alles zusammen genommen, bleibt nur das Resultat:

Kein Kaiser, Caesar, kein Pharao, kein König, auch kein antiker Dichter und Denker hat eine so breite und tiefe Spur in der Geschichte hinterlassen, wie Jesus.

Grüße, kdd

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Kommentar von 4hntrax
09.12.2016, 23:55

Seit wann kann man Schriften des Buches das man beweisen möchte mit eben diesen beweisen?

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Für die Existenz von Jesus als historische Person gibt je mehrere außerbiblische Quellen, die über ihn berichten.

Ich zitiere hier einen bedeutenden Historiker des römischen Kaiserreichs namens Tacitus:

,,Dieser Name stammt von Christus, der unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Dieser verderbliche Aberglaube war für den Augenblick unterdrückt worden, trat aber später wieder hervor und verbreitete sich nicht nur in Judäa, wo er aufgekommen war, sondern auch in Rom, wo alle Greuel und Abscheulichkeiten der Welt zusammenströmen und geübt werden…"

Natürlich gibt es auch Historiker die Jesus Existenz bestreiten, die sind allerdings nicht so ganz seriös, da die Indizienlage doch sehr für die Existenz Jesu spricht.

Jedoch gibt es bei den historischen Darstellungen auch Inkongruenzen mit den biblischen Quellen, wie auch die Evangelien selbst nicht in allen Details übereinstimmen.

Für mich ist diese Tatsache eher ein Hinweis, dass die Evangelien glaubwürdig sind, denn wären Täuscher am Werk gewesen, hätte sie alle Unstimmigkeiten beseitigt.

Da die Evangelien alle ihren eigenen Schwerpunkt und Blickwinkeln auf die Geschehnisse um Jesus haben, sind Unstimmigkeiten in einzelnen Details nicht untypisch und solange sie die Grundgeschichte in etwa gleich beschreiben erhöht es sogar ihre Glaubwürdigkeit.

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Kommentar von rubicon66
19.12.2015, 08:55

...also, wenn es ,nur zb in der bild und im express, über ein politisches geschehen, 'inkongruenzien' ,in der berichterstattung gibt, dann spricht das für dich, für die glaubwürdigkeit diese artikels, und wenn beide ihren eigenen schwerpunkt und blickwinkel mit hineinbringen, dann erhöht das noch die glaubwürdigkeit dieser gazetten??!!!

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Kommentar von Hyperdinosaurus
19.12.2015, 10:46

Du vergleichst die heutige mediale Informationsgesellschaft mit den Verhältnissen und Möglichkeiten von vor 2000. Damals gab es keine verschiedenen Quellen, die man ganz einfach mit einander vergleichen und überprüfen konnte. Die einzige Informationsquelle war zunächst die mündliche Überlieferung. Jeder der schonmal von Begebenheiten erzählt hat, weiß, dass jeder  manche Dinge hervorhebt und wiederum manche Details ganz weg-lässt- je nach Sichtweise. Das im Laufe der Jahre daraus verschiedene Versionen entstanden sind, ist da ein wenig verwunderliches Resultat.
Was die Glaubwürdigkeit daran erhöht ist, dass die Evangelien offensichtlich nicht einfach beinander abgeschrieben haben, sondern jedes auf eigenen externen Quellen beruhte und dennoch sich abgesehen von kleinen Details die gleiche Geschichte abspielte.

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Evangelien (und apokryphe Evangelien) sind erst spät entstanden und erzählen mehr oder weniger fantasievoll von einem Jesus. Er ist dort einmal ein jüdischer Rabbi, dann ein Wanderlehrer, ein Aufrührer (im Tempel), der Sohn Gottes, ein Messias; er hat eine Jungfrau zur Mutter, dann aber wieder Geschwister - jedenfalls ist er sehr widersprüchlich dargestellt. Was man allerdings wissen muss: Im Israel unter römischer Herrschaft gab es etliche Personen die einen Teilaspekts Jesus an sich hatten und deshalb verfolgt und gar hingerichtet wurden. Manche dieser Personen hießen sogar Jesus und wurden als Messiase angesehen. Alle diese damaligen Menschen sind geschichtlich erwähnt worden von den röm. Besatzern bzw. von der jüd. Bevölkerung. Meines Erachtens wurde (siehe oben) später eine Kunstfigur Jesus der Bibel aus diesen verschiedenen tatsächlich historischen Personen hergestellt. Jesus der Bibel ist eine Kompilation verschiedener Personen. Ich glaube aber nicht, dass das unbedingt Absichet war. Die Schreiber der Evangelien lebten viel später und in anderen Ländern und schrieben in anderen Sprachen. Sie haben vom Hörensagen von diesen 'jesusen' gehört und eine passable Geschiche und Botschaft zusammengestellt. so eine Botschaft wollten schließlich die Christen von ihrem Glaubensgründer!

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Kommentar von comhb3mpqy
29.12.2015, 10:27

Viele Jünger von Jesus sind verfolgt und getötet worden, sie hatten kein Interesse sich die Religion auszudenken. Auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden.

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Beweise für den historischen Jesus gibt es nicht weniger als für viele andere Personen aus dieser Zeit. Es sind dies vor allem die Schriften des NT aber auch die "Überlieferung".
Hier kannst du einiges zu deiner Frage nachlesen :
https://de.wikipedia.org/wiki/Historische_Jesusforschung

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fast keine. Ausserhalb der christlichen Schriften wird er nur einmal kurz in Flavius Josephus erwähnt, und bei diesem Zitat ist man auch nicht sicher, ob es nicht später gefälscht wurde...

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Jede Menge. Jesus hat gelebt - da sind sich alle Fachleute einig. Ob er tatsächlich Gottes Sohn war, so wie die christliche Religion das lehrt, führt immer wieder zu Diskussionen.

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Kommentar von Bitterkraut
19.12.2015, 01:41

Jede Menge? Welche?

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Beim Zusammenschau von allem, was man über Jesus hat, ergibt sich folgendes Fazit: Daß es ihn mal gab, ist etwas wahrscheinlicher als daß es ihn nicht gab. Aber jegliche Schlüsse daraus auf die Stimmigkeit der heutigen christlichen Lehre sind unzulässig.

Es hat möglicherweise damals eine jüdische Frau (Maria) nach Vergewaltigung durch einen römischen Besatzungssoldat ein Kind namens Jeschua geboren. Ein Handwerker namens Josef hat sie dann "aufgefangen" und mit ihr noch weitere Kinder gezeugt.

Dieser Jeschua war wohl eine Zeitlang bei den Essenern in Ausbildung und hat auch die Lehre der Kyniker (Hundephilosophen) kennengelernt.

So ab dem 30. Lebensjahr ist er dann eine Zeitlang durch Palästina gelaufen, als Anführer einer Bettler- und Schauspielertruppe. Er hat fromm gepredigt und die Dörfler zu Spenden an seine Truppe aufgerufen. Dafür hat er ihnen das Himmelreich versprochen. Die Nächstenliebeaufrufe waren so gemeint, daß an seine Truppe gespendet werden sollte, nicht an irgendwelche Notleidenden weltweit.

Jesus war Jude, verärgerte aber mit seinen neuen Lehren und Gebräuchen das Altjudentum. Machte sich auch zunehmend Feinde durch die Abzockmethoden der Wandergruppe (Hu ren mit dabei usw.). Jesus hatte wohl auch eine Geistes störung - vieles Überlieferte wirkt psychopathisch (wenn Du nur richtig glaubst, hebt der Berg sich hinweg und stürzt sich ins Meer...).

Die jüdische Oberschicht verlangte daher wohl von Pilatus die Hinrichtung von Jesus. Da diesem vor allem an "Ruhe und Ordnung" lag, hat der römische Statthalter zugestimmt.

Das ist die Kernstory. Der Riesen-Quatschfug, der danach aufgeblasen wurde, ist alles null und nichtig. Natürlich war Jesus kein Gott, kein Gottessohn, kein Erlöser. Er wollte keine Religion gründen, wollte keine Weltmission. Er hatte religiöse Visionen, daß in Kürze "das Reich Gottes" kommen werde und wollte seine Mitmenschen darauf einstimmen.

Es gibt nicht den geringsten Grund, das damalige kleine Menschlein zu verehren und sich vom gewaltigen Desinformationsapparat "Kirche" fesseln und ausbeuten zu lassen.

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Keine.

Tatsächlich sind alle "Beweise" inzwischen widerlegt oder als Fälschung entlarft worden.

Es gibt keine Erwähnungen außerhalb der Bibel, welche diese Person auch nur erwähnen und das obwohl das römische Reich ein gut ausgebautes bürokratisches System hatte und wir heute noch Schriftstücke wie zum Beispiel Haftbefehle, Steckbriefe oder generell Briefe aus jener und früheren Zeiten finden.

Es gibt jedoch keine Dokumente die auch nur einen Propheten Jeshua oder Joshua (die Hebräische Form von "Jesus") oder Jesus erwähnen würden.

Weiters sind Jesus und sein Leben fast 1 zu 1 eine Kopie von Horus, was nicht unbedingt für seine Existenz spricht.

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Kommentar von Ryuuk
19.12.2015, 00:57

Was für Gemeinsamkeiten hat er denn alle mit Horus? Ich muss zugeben, Ich kenn mich mit ägyptischer Mythologie nicht aus, also könnte Ich hier jetzt das Offensichtliche übersehen.

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Kommentar von salome77
19.12.2015, 08:02

Mich würde ja interessieren, woher Du weißt, dass die Texte Fälschungen sind. Das Testimonium Flavianum ist christlich überarbeitet, das ist bekannt, aber welche anderen Texte wurden gefälscht?

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Das Geschehnis der Auferstehung von Jesus ist von mehreren zuverlässigen Historikern dokumentiert worden. Verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z. B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca. 50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) waren davon überzeugt, dass die Auferstehung tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4 Evangelien. Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung auf die Menschen ihrer Zeit hatte. 

Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Sehr interessant und empfehlenswert zur Frage ist das Buch "Der Fall Jesus" von Lee Strobel, einem Journalisten, der ursprünglich beweisen wollte, dass Jesus nicht auferstanden ist und nicht Gottes Sohn sein kann. Er wollte eigentlich das Evangelium widerlegen, doch nach seinen Untersuchungen und Studien kam er zu einem ganz anderen Ergebnis...

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Kommentar von realsausi2
19.12.2015, 15:10

Die vier von Dir genannten "Historiker" waren aber alle keine Zeitzeugen. Können also auch nur Hörensagen ausgewertet haben.

Außerdem ging es doch nicht um die Auferstehung. Dass das Unsinn ist, ist offensichtlich. Es ging darum, ob ein Jesus als Entsprechung der Person der Bibel überhaupt gelebt hat. Das ist keineswegs eindeutig.

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Kommentar von rubicon66
19.12.2015, 20:04

..joh, ist alles eindeutig klar, das ist so, als wenn der winterkorn jetzt die abgasuntersuchung rechtfertigen und als richtig darstellen  sollte, würde... 

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Flavius Josephus

geboren 37 n.Chr.

Er versammelte daher den Hohen Rat zum Gericht und stellte vor diesen den Bruder des Jesus, der Christus genannt wird, mit Namen Jakobus, sowie noch einige andere, die er der Gesetzesübertretung anklagte und zur Steinigung führen ließ

Aufzeichnung zur Hinrichtung des Jakobus.

Sueton

Die Juden, welche von einem gewissen Chrestos aufgehetzt, fortwährend Unruhe stifteten, vertrieb er aus Rom

Claudius drohte den Juden schon 42 n.Chr. im Zusammenhang mit Unruhen in Alexandria (Ägypten) eine allgemeine Verfolgung an für den Fall, dass sie ihren Unglauben an Roms Staatsgötter wie eine „Seuche“ verbreiteten.

Die Römer nahmen die Christen erstmals um 45 n.Chr in Antiochien, wo die erste große heidenchristliche Gemeinde gegründet worden war, als eigene Gruppe wahr. Sie nannten sie „Christianer“ oder „Chrestianer“ 

Tacitus

Um das Gerücht aus der Welt zu schaffen, schob er die Schuld auf andere und verhängte die ausgesuchtesten Strafen über die wegen ihrer Verbrechen Verhassten, die das Volk ‚Chrestianer‘ nannte. Der Urheber dieses Namens ist Christus, der unter der Regierung des Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatushingerichtet worden war.

(schriftliche Notizen zur Regentschaft Neros)

Thallus

55 n.Chr.

Denn Jesus sei zum Passahfest gekreuzigt worden, also beim ersten Frühlingsvollmond. Bei Vollmond sei eine Sonnenfinsternis unmöglich. Demnach könne die Finsternis am Todestag Jesu keine Sonnenfinsternis gewesen sein. Vielmehr habe es sich um eine von Gott verursachte Dunkelheit gehandelt. So wollte Africanus diese Finsternis als nicht natürlich erklärbares Wunder erweisen.

Das sind jetzt aber nur ein paar Verweise. Da gibt es Bücher drüber.

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Darauf möchte ich gerne mit einem Zitat aus dem Lukas Evangelium antworten. Dort bittet der Reiche in der Hölle Abraham, er solle Lazarus von den Toten aufwecken, damit dieser zu seinen Brüdern gehen könne, um sie vor ungerechtem, gottlosen Leben zu warnen. Der Reiche fordert also ein Zeichen analog dem nach dem "historischen" Jesus. Hier die Antwort:

29 Abraham spricht zu ihm: Sie haben Mose und die Propheten; auf diese sollen sie hören!  30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun!  31 Er aber sprach zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, so würden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer aus den Toten auferstände! (Lukas 16, 29-30)
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Auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Die Berichte findet man im Internet.

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Kommentar von Nutrion
07.01.2017, 20:06

Ich denke mal sie haben sich selbst gesund gemacht, uns wurde es leider verheimlicht die innere Kraft der Heilung  o. den inneren Arzt zu aktivieren. So hat man uns vorgemacht das Heilung nur von Aussen kommen kann und wir Ärzte oder Heilige brauchen.

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Nimm das kommunistische Nachrichtenblatt 人民日報 (Renmin Ribao) und sieh mal auf das Datum, besonders auf das Jahr. Wie historisch ist eine Person, wenn selbst die chinesischen Kommunisten das Jahr nach ihr zählen?

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Dass wir z.B. noch leben (Röm.6,23).

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Die Hinrichtung Jesus wäre mit Sicherheit protokoliert worden und heute noch erhalten oder bestätigt  Ist es das?

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Kommentar von ichweisnix
22.12.2015, 20:35

Nicht mal im Ansatz. Selbst zu den Stadthalter Pontius Pilatus gibt es sehr wenige Quellen.

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