Was ist so schlecht am Kommunismus?

26 Antworten

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Da niemand gerne arbeitet und einen gewissen Druck braucht (also Motivation durch Angst) ist der Kommunismus wo niemanden genau dieser Druck gemacht wird immer gescheitert.

Es liegt aber daran dass er falsch umgesetzt wurde, es müssten Firmen die zB Lebensmittel produzieren verstaatlicht werden und es müsste Prämien geben für besonders fleißige Arbeiter oder Erfolgreiche Firmenleiter die jedoch nicht prozentual vom "Gewinn" abhängig sind. Der Gewinn müsste teilweise an den Staat gehen und zum anderen Teil müssten die Produkte billiger verkauft werden, die Differenz zum BEP müsste vom Gewinn bezahlt werden.

Auf diese Weise gäbe es ein extrem billiges Lebensmittelangebot und niemand würde durch den Verkauf von Waren die gebraucht werden um zu leben reich werden. Ähnliches gilt zB auch für Kleidung, Strom und anderer Grundbedürfnisse.

es gab nie kommunismus

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Der Kommunismus ist vielleicht die Wirtschaftsform der Zukunft. Ideen wie das bedingungslose Grundeinkommen werden inzwischen ernsthaft diskutiert.

Die Lage ist die: Immer mehr Arbeit wird von Maschinen und Programmen bewältigt. Immer mehr Leistung mit immer weniger Personalkraft geschafft.

Daraus resultierend braucht es weniger Arbeitszeit und Arbeitsstellen. Vielleicht irgendwann mal keine mehr. Darauf muss die Gesellschaft reagieren.

An Kommunismus ist nichts schlecht, und die Frage nicht dumm. Schlecht ist etwas, was nur im menschlichen Geiste exi(eigentlich "insi"- (denn exo = aussen))stiert, sowie gut, dumm oder schlau.

Kommunismus ist eine tolle Idee, doch Menschen sind verschieden. Wenn jeder jeden als Freund bzw Familie ansieht, wird das bestimmt funktionieren, doch dafür hat die Kultur was beizutragen, und die schreiben wir heute. (;

Lg Sati

Ich weiß, und ich würde die Frage auch ändern. In Anbetracht der Tatsache, dass wegen Kommunismus es schon einige Kriege gab, wird der K. in den Dreck gezogen und solch eine Frage heutzutage als dumm eingestuft.

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@VanqOV3R

Schon wieder meinst du zu wissen? :D

Kriege erstehen nicht, aus der Denkweise eines Kommunisten, denn was dieser kriegt, will er, nicht das was er will, kriegt er. (;

Gerechtigkeit ist das Gesetz, oder sollte es sein, doch Freundlichkeit ist das, was es wirklich dafür braucht, um in einer Kommunion zu leben und gedeihen.

Denk ich.

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Die Umsetzung.

Der Kommunismus, wie auch das Christentum ist eine Philosophie, die zwar Ziele setzt, die zu erreichen aber unmöglich ist. Daher kann man es nur als Philosophie betrachten, welche moralische Werte vermittelt.

Oder um es leichter verständlich zu formulieren: Würde der Himmel so langweilig sein, wie ihn das Christentum beschreibt, wäre das sicherlich keine spannende Opition für die Ewigkeit.

Nichts. Die propagandaerzogenen Wessis werden dir gleich erzälen, dass es unmöglich äre ihn zu verwirklichen, aber es ist eher so, dass die Eliten nicht wollen, dass er verwirklicht wird.

Die Eliten maulen ja schon, wenn ihr Jahresselaer bei 10 Millionen gedeckelt wird. Das ist die Kehrseite, die Ausbildung der Gier, da ist nichts menschliches mehr, diese Leute gehen ueber Leichen.

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