WWas ist das für eine Hunderassse?

...komplette Frage anzeigen Nummer eins - (Hund, Rasse)

4 Antworten

Husky oder Malamut ( im Sommerfell.)..es gibt nicht nur diese kleinen zum Rennen gezüchteten Huskys...es hat auch auch wesentlich grössere und stattliche darunter

Ich dachte zuerst an einen tschechischen Wolfshund, aber dafür wäre der Kopf dem eines Husky`s zu ähnlich

das sieht sehr stark nach wolf aus...da würd ich jetzt echt behaupten das es KEIN husky od.malamut, auch kein saarloos ist

Schreib doch einfach mal den Seitenbetreiber an. Auch wurde mit Sicherheit ein Bildbearbeitungsprogramm verwendet...

Der Husky ist ein optimaler Familienhund.Durch seine freundliche, lustige Art passt er sich auch lebhaften Familien gut an.Ein Husky fühlt sich als Teil seines Rudels – oder seiner Familie.Die meisten Huskys lieben Kinder sehr und gehen sehr gelassen mit den Kleinen um. Wie bei allen Hunderassen trifft dies aber nicht auf jeden Husky zu.Husky CharakterDer Husky ist im Charakter sehr loyal und freundlich. – Auch zu Kindern verhält er sich gut.Der Siberian Husky ist unglaublich loyal gegenüber allen Familienmitgliedern. Doch auch zu Fremden ist er meist freundlich und schnuppert oftmals interessiert, statt den Eindringling heftig zu verbellen. Huskys suchen stets Freunde, und dazu könnte auch ein Einbrecher gehören.Wer einen Wach- oder Hofhund sucht, sollte sich deshalb für eine andere Hunderasse entscheiden.Wer sich für einen Husky entscheidet, dem sollte bewusst sein, dass diese Hunde viel Bewegung in der freien Natur benötigen. Der Husky ist kein Hund, der sich für Couch Potatoes eignet. Er möchte laufen und rennen, mehrere Stunden am Tag und in der freien Natur. Ein unterbeschäftigter Husky beginnt sich zu langweilen, und sucht fantasievolle Wege, um sich zu beschäftigen. Dies könnte für Einrichtungsgegenstände, Schuhe oder gepflegte Gartenbeete das Aus bedeuten.

http://www.meinhusky.de/husky-charakter-husky-wesen-was-macht-den-husky-aus/

Schon beim ersten Satz ist mir übel geworden! Ein Husky ist KEIN Familienhund!

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@HalloRossi

Was den Charakter eines Huskys betrifft, so hat er/sie wirklich recht. Es sind sehr freundliche und umgängliche Hunde, solange kein Huhn vor ihrer Nase durch flattert. Dann sind sie nicht mehr zu halten, und töten dieses auch, wenn sie es erwischen.

Was allerdings die Haltung betrifft, war dies die falsch Antwort. Ein Husky gehört in ein Hunderudel in einen riesigen Zwinger. Er ist kein Wohnungshund.

Ausserdem möchte er rennen und nochmals rennen...nicht auf dem Sofa liegen.

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Was für ein Unsinn! Ein Husky will rennen! Der braucht Bewegung ohne Ende und er wird wahnsinnig wenn er immer nur auf der Couch liegen soll. Einen Husky als Familienhund zu bezeichnen ist so ziemlich das Dümmste, was ich je über Hunde gehört habe.

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@Fuchssprung

Hi ich fürchte das da schwarz und weiss denken zu einseitig ist! 

Das sind liebevolle Familienhunde, wenn sie entsprechend wie jeder andere Hund auch gehalten werden. 

Schaut euch doch mal die Geschichte der Rasse an, bevor er als Sportgerät weiter in andere Länder ging. Die Eskimos oder wie die genauen Volksgruppen heißen waren auf diese Hunde angewiesen, die ihnen bei der Jagd half usw. Und nachts waren sie da um die Menschen zu wärmen....da waren es liebevolle Familienhunde!

In der Stadt bei ungeeigneter Haltung kann es natürlich passieren das der Husky leidet und sich unerwünschtes Verhalten einstellt, aber das hat dann der Mensch verbockt und nicht die Rasse des Hundes...


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@jww28

Die Inuit lachen sich darüber schlapp, wenn sie sehen dass wir unsere Hunde mit ins Haus nehmen. Die lassen ihre Hund nämlich draußen, auch bei -40°C und es ist ihnen herzlich egal ob der Hund die ganze Nacht jault oder nicht. Alles was er bei denen können muss ist Rennen. Zum Kuscheln haben die ihre Frauen.

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@Fuchssprung

Und was genau deklassifiziert ihn als familienhund?? Meinst die hätten kinderessende Transportmittel gehalten? 

Der Bewegungsdrang hat nix damit zu tun ob der Hund sozial kompetent ist. Hunde sind ja Rudeltiere die im Familienverband leben, Huskys wurden immer in Gruppen und nie einzeln gehalten, soziale Kompetenzen werden dadurch gut ausgeprägt sein. Und er ist domestiziert also akzeptiert den Mensch und seine Familie auch als Rudel. 

Und man sollte familienfreundlich nicht mit Anfängergeeignet oder mit schlechter Haltung gleichsetzen. Da gibts schon Unterschiede. 

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