WWas ist das Ergebnis?

1 Antwort

Im Nenner vom bruch ist eine 6, im Zähler "12x • 3y". Und nach dem Bruch steht ein Minus, dann (-2x) • 3y.

Dann schreibe ich das mal so auf:

(12x * 3y)/6 - (-2x) * 3y

Zuerst kannst du die Multiplikationen durchführen. Ebenso kannst du aus - und - ein plus machen.

36xy/6 + 6xy

Jetzt kürzen wir den Bruch mit 6, sodass der Bruch sich auflöst, denn 6:6=1. Im Nenner rechnen wir dann 36:6=6. Damit bleibt dann  eine einfache Addition:

6xy + 6xy = 12xy

Das war es schon.

Liebe Grüße

TechnikSpezi

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__________________________________________________________

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Mein Konstruktor soll den Bruch in einen "erlaubten" Anfangszustand setzten, also verhindern, dass durch Null geteilt wird.

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Ich habe nun drei Konstruktoren verkettet um dies zu realisieren: Bruch(int z, int n) { etc....

Beim starten des Programms kommt nun sofort die Meldung:

System.out.print("\nDER NENNER DARF UNTER KEINEN Umständen gleich 0 sein !")

Eigentlich sollte die Methode Bruch ja diese Eingabe abwarten:

b.zaehler = Integer.parseInt(JOptionPane.showInputDialog("Wie lautet der Zähler?"));

b.nenner = Integer.parseInt(JOptionPane.showInputDialog("Wie lautet der Nenner?"));

sonst weiß sie gar nicht welche Werte sie verarbeiten soll?

Höchstwahrscheinlich habe ich hier was falsch gemacht und nicht richtig verstanden, ich wäre froh wenn mir jemand auf die Sprünge helfen könnte.

Was ich auch nicht verstehe ist, wie entschieden wird, oder Bruch nach dem kürzen in der Methode Bruch(int z, int n ) { nun auf den Ausgangszustand:

  Bruch() {

this(0,1);

...oder auf den Ausgangszustand:

  }

  Bruch(int n) {

this(n,1);

...gesetzt wird.

Vielen Dank schonmals :)

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