WWährend es regnet reiten?

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14 Antworten

Es sind dann in der Regel eher die Reiter, die der Regen stört. Beobachtet man Pferde auf der Weide, so ignorieren sie leichten bis normalen Regen meist bis zu einem gewissen Grad. Wird es ihnen zu viel, drehen sie erst den Po in den Wind und suchen sich, geht er ihnen noch weiter auf die Nerven, ein geschützteres Plätzchen unter einem Baum oder Unterstand. Aber auch unter Pferd gibt es Mimosen. Sogar unter Offenstallpferden. 

Dass die Reitlehrerin hat absitzen lassen, war vermutlich eine Vorsichtsmaßnahme um eventueller Angst bei den Reitern vorzubeugen, die sich auf die Pferde übertragen und dann zu unschönen Situationen führen könnte. 

Ich reite eigentlich ganz gerne im Regen. Hab ne verdammt gute wasserdichte Reitjacke und trage dann ein Basecap und hab den Reitplatz dann meist für mich allein, weil die Weicheier dann lieber in der Halle den Hufschlag verdichten;-) 

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Pferde haben normalerweise keine Angst vor irgendwelchen Wetterverhältnissen. Wenn es aber stark regnet, würden sie auf der Weide sich unter Bäume stellen oder zumindest das Hinterteil in den Wind drehen, um sich einigermaßen zu schützen. Unser Trakehner ist diesbezüglich etwas verwöhnt und mag es tatsächlich nicht, wenn es unterwegs anfängt zu regnen, genau wie mein Mann ;-).

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Huhu,

für ein artgerecht gehaltenes Pferd ist Wetter etwas ganz normales und macht ihm nichts aus. Das kennt es aus seinem täglichen Tagesablauf. Da ändert der Reiter drauf nix.

Bei Pferden in Boxenhaltung, die spätestens bei drei Regentropfen rein geholt werden, sieht das oft anders aus. Da ist starker Regen gruselig, Donner sind gruselig, Wind im Baum ist gruselig.

Pferde, die artgerecht gehalten werden können also bei geeigneten Bodenverhältnissen im Regen, Hagel und Schnee genauso geritten werden wie bei Gewitter und Sonnenschein.

Ich bin auch schon so einige Male im Gewitter und im Regen erst recht geritten, solange der Boden okay und die Pferde haben es überlebt ohne dass sie angewurzelt stehen geblieben sind.

Liebe Grüße

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Salomchen 14.07.2017, 19:12

Also das Pferd einer Freundin, steht auch im Offenstall und geht bei Regen sofort in den Stall, weil es den nicht abkan. Also hat dass nichts mit der Haltung zu tun.

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WinniePou23 14.07.2017, 19:53

Also Angst vor Regen hat definitiv was mit der Haltung zu tun. Dass auch Offi Pferde nicht immer gerne im Regen stehen, ist durchaus so, a hast du Recht. Aber ein Pferd das Regen im Alltag hat, hat niemals davor Angst.

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Da sich Pferde mit dem Hintern in dei Regenrichtung stellen wollen ist es durchaus nicht gerade günstig in heftigem Regen zu reiten - meist ist aber keine andere Möglichkeit gegeben, wenn es anfängt zu regnen wenn man auf dem Ausritt ist.

Das " mit dem Hintern zum Regen stehen" ist normales instinktives Verhalten und schützt das Pferd. Daher bekommst du eigendlich kein Pferd das "Regengeparkt" ist vom Fleck weg.

Schnee interessiert in der Regel kein Pferd - zumindest nicht bei normalem Schneefall.

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Wir haben leider auch keine Halle und ich habe eine Reitbeteiligung. Gestern war ich mit dem Shetty im Wald und es hat sehr,sehr stark angefangen zu regnen und ab und zu sogar gedonnert. Das Shetty hatte mit den entstandenen Mini " Flüssen" (10 cm oder so tief) riesigen Spaß, im Gegensatz zu mir. Auch meine RB  ( Ein 14 jähriger Englisches Vollblut Wallach) macht sich nicht viel aus Regen. Bei sehr starkem kann es sein das er mal ein bißchen scheuht, aber echt nicht schlimm. Kommt auf das Pferd an. Ponys sind meistens auch ruhiger als Pferde. Bei Schnee mache ich Bodenarbeit auf der Wiese oder einen Spaziergang, da der Platz eingefroren ist.

Ich hoffe ich konnte helfen (:

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Regen macht Pferden gar nichts. Nur der Wind, der oft damit zusammen kommt, bringt viele Pferde ein wenig aus der Fassung. Alles, was sich da bewegt und Geräusche macht, ist ihnen suspekt. Und wenn es doll ist, stellen sie sich gern mit dem Hintern zum Wind.

Das hat michts danir zuntin, dass jemand meist in der Halle reitet. Viele Turnierreiter reiten im täglichen Training in der Halle und starten trotzdem auch bei jedem Wetter auf Turnieren, die draußen stattfinden. 

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Regen stört dem Pferd nicht. Bin auch schon öfters in nen Platzregen gekommen, war zwar nicht das angenehmste für mich, aber ich bin ganz normal weiter geritten.

Kommt man mal in ein Unwetter mit Sturm, auf alle Fälle keinen Schutz im Wald oder unter Bäumen suchen. Kann schnell durch umfallende Bäume oder Ästen Lebensgefährlich werden.
Wir waren schon mal in so ner Situation und sind in ein extremes Unwetter gekommen. Wir sind schnellst möglich in ein Dorf und ein Bauer hat uns in seine Halle gelassen.

Aber wegen Regen bzw starken Platzregen mach ich mich nicht verrückt ;) außerdem überträgt sich der Streß den sich der Reiter (unnötig) macht auch auf's Pferd.

Ganz easy bleiben, wir sind doch nicht aus Zucker ;)

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Meine RB steht zur Zeit den ganzen Tag auf der Koppel und das den ganzen Sommer über. Im Winter im Offenstall.
Sie sind es also gewohnt wenn es mal regnet, blitzt, donnert, etc.
ich bin auch schon im Regen, Schnee und Gewitter geritten und ihn hat es gar nicht gejuckt.
Ich würde sagen eure pferdchen sind bisschen verzogen

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Artgerecht gehaltene Pferden meiden weder Regen noch Schnee. Als Reiter kann man sich gegen schlechtes Wetter anziehen. 

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Salomchen 14.07.2017, 19:13

Also ich kenne ein Pferd im Offenstall, was Regen und Schnee meidet. Das steht dann freiwillig immer drin.

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Hjalti 14.07.2017, 20:30
@Salomchen

Ist halt wie bei uns Menschen, der eine mag es der andere nicht. Trotzdem ist das Wetter für Offenstallpferde idR kein Thema.

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es gibt nichts schöneres als bei schneefall zu reiten.
das wissen die geneigten hallenreiter nur nicht😂
"huh,kalt"
kluge pferde (die im offi leben) drehen ihren hintern zum wetter. deswegen bekommt man sie dann evtl nicht mehr vom fleck. hatte ich letztens mit meiner isistute, das war allerdings richtiges unwetter: regen, sturm, gewitter. bei nem.bisschen regen oder schnee kann man aber gefahrlos reiten.

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Pferde, die eh den ganzen Tag draußen sind, stören sich weder an Regen noch an Schnee wirklich. 

Das sollte auch die Norm sein. 

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Das kommt auf das Pferd an. Machne Pferde mögen Regen nicht. Angst haben sie aber nicht dafür.

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Regen und Schnee macht Pferden nichts aus, nur den Reitern. Wenn die besagte Reitlehrerin ihre Pferde nicht mehr bei Regen vom Fleck bekommt, dann macht sie etwas falsch. Pferde sind längst nicht so verzärtelt, wie manche Reiter oder gar Reitlehrer glauben. Was fingen dann bitte, die Distanzreiter, Wald und Wiesenreiter in unseren Breitengraden an?

Viel schädlicher ist es für die Pferde, sie bei Regen und Schnee im Stall zu lassen.

 

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Ach Regen und Schnee macht dem Pferd eigentlich nix aus. Nur wenn ein Gewitter kommt oder ein Monsun, Tornado, oder ein Orkan würde ich mal schnellstens einen Unterschlupf suchen :D

LG

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odaroc 13.07.2017, 21:16

Das mit dem Monsun wird hier  wahrscheinlich nicht passieren 😂

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