Wurzelknöchelbakterien?

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2 Antworten

Viele Schmetterlingsblütler (Dazu zählen Klee und Luzerne) können an ihren Wurzeln eine Symbiose mit den Wurzelknöllchenbakterien eingehen.

Von symbiotische Lebensverbindungen haben beide beteiligte Lebewesen einen Vorteil.

Die Wurzelknöllchenbakterien können prima Stickstoff aus dem Boden aufnehmen und diesen als Dünger der Pflanze zur Verfügung stellen.

Die Pflanze versorgt das Bakterium mit Traubenzucker und ernährt es durch ihre Überproduktion.

Für Pflanze und Wurzelknöllchenbakterien ist das Fanze eine Win-Win-Situation.

Aus dem Boden können die Pflanzen das auch gut selber, die Knöllchebakterien können aber mittels der Nitrogenase den elementaren Luftstickstoff (N2) in das Pflanzenverfügbare Ammoniak bzw. Ammonium überführen.

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Google nach Wurzelknöllchen-Symbiose und mach dich schlau.

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