Wurmbehandlung bei Freigängerkatze - welche ist besser: Tablette (Milbemax) oder Tropfen zwischen den Schulterblättern?

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5 Antworten

Ich bin mit Milbemax bisher immer gut gelaufen. Das wird auch im Tierheim zur Wurmbehandlung verabreicht.

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Kurzes update - ich habe mich (weil auch gegen Spuhlwürmer) für das Milbemax entschlossen und heute abend mit ihrem Lieblings-Nassfutter gegeben - der Napf war rucki-zucki komplett leer - somit ist die Tablette nicht als Fremdkorper aussortiert worden ...

Wegen dem rumgezappel meiner Katze habe ich mich gegen die Tropfen entschieden - der Preis von 8€ war auch in Ordnung

Da die Gabe von Milbemax keine Prophylaxe ist, sondern eine Behandlung eines akuten Wurmbefalls, empfinde ich ich oft empfohlene 4malige Gabe pro Jahr ganz schön heftig. Alternativ zur prophylaktischen Stuhluntersuchung (bei meinem TA zu 15€) ....was habt ihr für Erfahrungen?

Danke zunächstmal für die Tips ...

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Gegen Bandwürmer haben unsere Katzen immer Droncit gespritzt oder per Tablette bekommen. Damit bin ich nur gut gefahren.

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Unsere katzen lassen sich keine tabletten im futter unterjubeln, also benutzen wir tropfen. Sie lecken die tropfen nicht ab, wenn sie richtig aufgetragen sind. Meine mutter hat sie einmal zu weit and der seite aufgetragen. Eine von den 2 Katzen war für den rest des tages ein wenig lustig drauf.

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Milbemax wird wohl besser vertragen, als diese Tropfen in den Nacken.

Am besten seit ihr zu zweit. Einer hebt die Katze fest und wer die halbe Tablette gibt, fasst mit einer Hand zwischen den Kiefer und öffnet den dadurch, dann blitzschnell Tablette so weit wie möglich der Katze in das Mäulchen legen. Danach schnell die Kehle kitzeln, weil das den Schluckreflex auslöst.

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