Wurden die Deutschen hinsichtlich der Russlanddeutschen/Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion angelogen?

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10 Antworten

Damals hieß es scherzhaft. "Jeder Russe der einen deutschen Schäferhund hat, gilt als Deutscher und darf rüberkommen". Die Geschichte der Rußlanddeutschen geht auf Katharina die Große zurück. Die war selber Deutsche und hat sie ins Land geholt. Sie bildeten eine große Kolonie, die aber nach dem Krieg aufglöst wurde. Die Rußlanddeutschen sind dann angeblich nach Sibirien und andere Gegenden umgesiedelt worden. Ich kannte z.B. eine Rußlanddeutsche, deren Großmutter deutschstämmig war. Die ganze Familie, auch wenn die angeheirateten Ehepartner keine deutschstämmigen waren durften dann aussiedeln. Die Sowjets brauchten Devisen, und unsere Regierung hat irgendeine unbekannte Summe gezahlt, damit dies dann überhaupt möglich war.

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Ein Teil der "Russlanddeutschen" kommt aus Kasachstan . Bei dem Vormarsch der deutschen Wehrmacht wollte Stalin verhindern das die "Wolgadeutschen" die deutsche Wehrmacht unterstütz und siedelte die Leute um. Wolgadeutsche wurden von einen RussischenZar von Deutschland abgeworben ...( dafür bekamen die Leute Geld und Land) (Info aus einer Reportage von Phönix). Ich vermute das in dieser Geschichtskultur in den Schulen keine Interesse besteht um diese Thema aber  um die Yanki Kultur im fernen Amerika denn das sind ja unsere Vorbilder.

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Solnnis 14.01.2016, 07:19

Fast alle kommen aus Kasachstan. Die anderen kommen aus Sibirien oder anderen zentralasiatischen Ländern wie Kirgistan und Tadschikistan. 

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JBEZorg 14.01.2016, 22:16
@Solnnis

Diese Antwort ist das perfekte Beispiel dafür, dass du eben versuchst für alle Russlanddeutschen zu sprechen, dass aber kaum solltest, denn du kennst dich nicht so gut aus und sprichst aus deiner Erfahrung heraus, dei sich auf einen überschaubaren Kreis von Russlanddeutschen "kurzschliesst".

Nein, Russlanddeutsche kommen auchvermehrt aus Russland und der Ukraine z.B. Nichtmal die meisten kommen aus KAsachstan, geschweige denn fast alle.

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WDHWDH 17.01.2016, 10:20
@JBEZorg

Wie immer, über was anderes herumgeredet-aber nichts zur Frage!

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der überwiegende Teil der zugewanderten Russlanddeutschen wollten hier her um ihrer dortige wirtschaftlicher Not zu entfliehen..händeringend haben viele nach irgendeiner deutschen Wurzel gesucht um ihre biologische Verbindung hierher nach zuweisen.. gezwungen wurde keiner herzukommen.. 


in den  60-80er Jahre waren von den zugewanderten Russlanddeutschen  fast die Hälfte  arbeitslos

noch 1999 war der Anteil der Sozialhilfeempfänger doppelt so hoch wie unter den Einheimischen

2006  sind es  rund 20 % die dauerhaft ohne eigenes Erwerbseinkommen leben 

mehr dazu findest Du dort :::http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8608165.html

Ich denke ein nicht geringer Teil der Russlanddeutschen ist nicht ausreichend bemüht auf eigenen Füßen zu stehen,  deswegen idealisieren die jetzt Russland, das lenkt von derer persönlichen Unfähigkeit oder Nichtwollens auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen ab .. 

diese  nutzen auch nicht die Rückkehrchancen nach Russland um  dort sinnvoll am Aufbau eines demokratischen Russland mitzuwirken.. die russische Regierung ist ja bereit selbige Leute wieder aufzunehmen

m. frd. G. ;)h




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Nunuhueper 14.01.2016, 14:22

Wie sehr erinnert das doch an die heutige Situation der Flüchtlinge. Auch mit Deinem Fazit ..."gezwungen wurde keiner herzukommen..."

Die Rückkehrchancen sind natürlich heute andere.

Dennoch sollte man schon darüber nachdenken, ob nicht im Heimatland der heutigen Flüchtlinge beim Wiederaufbau Fachkräfte gebraucht werden.

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himako333 14.01.2016, 14:47
@Nunuhueper
  • Es dreht sich in der Frage und meiner gemachten Antwort ausschließlich um Russlanddeutsche Zuwanderer.

Fragesteller fühlt sich evtl. bis wahrscheinlich  nicht der BRD zugehörig.. denn er sagt klar...

Und dass die meisten Deutschen uns als Russen betrachten ist auch vollkommen normal,wie denn auch anders, denn wir sprechen halt Russisch,

wenn ein Kind von Russlanddeutschen hier unglücklich ist, hat es die Möglichkeit in die ehemaligen Wahlheimat  seiner Vorfahren zu gehen und wird sich integrieren können solange er dort nicht überwiegend Deutsch spricht :)

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Das einzige was massiv schiefläuft ist die Selstidentifikation von Russlanddeutschen, weil sie weder als Deutsche aufgenommen werden(und ihr seht deutsch aus, ihr sehr nicht wie Russen aus. Das glaubt ihr nur, weil ihr unter sich seid. Und es gibt genügend Russlanddeutsche, die Deutsch sprachen und noch mehr, die sich ganz gut integrieren) noch als ganze Russen oder wer auch immer durchgehen können.

Und ja, de SU war ein Vilevölkerstaat. Alle hatten in der SU gemischte Wurzeln. Es ist alsofür einen Russen genauso normal deutsche Wurzeln zu haben wie umgekehrt. Das ändert doch nichts daran, dass die meisten Russlanddeutschen kompakt lebten und ihre Kultur bewahrten.

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Nein, angelogen wurde hier niemand - es wurde einfach nicht weiter thematisiert. Der "Staat" rechtfertigt sein Handeln ja im Allgemeinen nicht vor dem Bürger. Manchmal passieren Dinge einfach :)

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Also ich verstehe das Problem nicht ganz.

Ich finde, daß meine rußlanddeutsche Schwägerin super in dieses Land paßt. Der Rest interessiert mich nicht wirklich.

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Solnnis 14.01.2016, 07:26

Mir ist bewusst, dass sich viele assimilieren. Vor allem die mit rein deutscher Herkunft. Wir Russlanddeutschen/Deutschrussen sind aber eben keine einheitliche Gruppe und sehr verschieden. 

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Hegemon 14.01.2016, 10:39
@Solnnis

Ich würde sagen, wir Deutschen sind auch sehr verschieden. ;-)

Abgesehen davon: z.B. die Bevölkerung auf dem Gebiet der neuen Bundesländer hat sowieso in den den meisten Fällen slawische und deutsche Vorfahren. Da bist Du also nichts Besonderes. :-)

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche\_Ostsiedlung

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haben neben ihren deutschen auch slawische Wurzeln.

Nur mal als kurze Randbemerkung. Was ist bitte "Deutsch"? Als die sogenannten Wolgadeutschen in die Nähe des heutigen Wolgograds (Zarizin) auswanderten, gab es noch keine "Deutschen". Deutschland gibt es nämlich erst seit 1871. Schau Dir mal die europäische Karte zur Zeit der Völkerwanderung an wer damals durch das heutige Dtl. gezogen ist und bleibende Spuren hinterlassen hat. In Ostdeutschland bspw. haben zu dieser Zeit Slawen gesiedelt, dies spiegelt sich übrigens in den Städtenamen wider. Schau mal nach, woher der Name Berlin, Potsdam oder Kölln stammt.

geringe Deutschkenntnisse

Ich habe mal eine russlanddt. Oma kennengelernt, die Schwäbisch sprach, also die Sprache der Heimat ihrer Vorfahren. Die dt. Sprache, wie wir sie heute kennen, gab es zu der Zeit nicht.

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Hegemon 14.01.2016, 12:35

"Was ist bitte "Deutsch"? Als die sogenannten Wolgadeutschen in die Nähe des heutigen Wolgograds (Zarizin) auswanderten, gab es noch keine "Deutschen". Deutschland gibt es nämlich erst seit 1871."

Na da hätte ich dann auch noch 'ne kurze Randbemerkung. :-) Auch wenn es (wegen des Dreißigjährigen Krieges) keinen deutschen Nationalstaat gab, gab es sehr wohl schon deutlich vor 1871 Deutsche. Der früheste Beleg für die Sammelbezeichnung germanischer Stämme wie Baiern, Franken Sachsen usw. als "deutsch" (in Abgrenzung zu galloromanischen und slawischen Völkern) ist das Annolied um 1080. Ab dem Hochmittelalter war "deutsch" als Eigenbezeichnung etabliert. Ab etwa 1500 trug das HRR dann den Zusatz "deutscher Nation".

"Die Bezeichnung Deutschland wird seit dem 15. Jahrhundert verwendet, ist in einzelnen Schriftstücken aber schon früher bezeugt."

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland#Begriffsgeschichte

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cherskiy 14.01.2016, 22:08
@Hegemon

Stämme wie Baiern, Franken Sachsen usw. als "deutsch"

Dann müsste man korrekterweise noch den Großteil der Österreicher, Liechtensteiner und Schweizer im Sinne dieser Definition als Deutsche bezeichnen.

Deutschland ist wie ein Puzzle aus Teilen die sich relativ unähnlich sind, zusammengesetzt. In jedem Land gibt es eine Vielzahl von Bräuchen, Liedern, Dialekten und Mundarten, die sich mehr von der deutschen Standardsprache unterscheiden als bspw. das Slowakische vom Russischen oder Bulgarischen. Das gilt sicherlich für andere Länder Europas wie Frankreich oder Großbritannien auch, aber für Deutschland erst recht. Die Einwohner Deutschlands sagen mit einem weitaus größeren Vergnügen, dass sie Bayern, Schwaben oder Berliner sind, als sie sagen "Ich bin Deutscher". Das erlebe ich immer wieder. In Bayern ist es sogar in den letzten Jahren in Mode gekommen zu betonen, dass man Bayer ist...

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cherskiy 15.01.2016, 08:13
@Hegemon

Danke für den Link. Interessant aber ist auch das Ergebnis für Österreich , die sehen sich nämlich als Österreicher. Anders als die Schweizer.

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Hegemon 15.01.2016, 08:33
@cherskiy

Ich weiß. Das ist der Geschichte von vor 1945 geschuldet. Man möchte mit seinen eigenen NS-Verbrechen nicht mehr in Verbindung gebracht werden und sich lieber abgrenzen. Das ändert aber nichts daran, daß es sich um ethnische Deutsche handelt (Muttersprache + Kultur). Sonst wären sie hier nicht aufgeführt: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche

Ich werde ja auch nicht plötzlich zum ethnischen Tuareg, nur weil ich das möchte. :-)

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dimawowaputjew 15.01.2016, 09:39
@Hegemon

Ich glaube, Cherskiy wollte sagen, dass die sogenannt Deutschen in Russland so viele Sachen, die für die Deutschen als Nation (genauer um eine Nation zu werden) wichtig waren, nicht mitgemacht haben. So Sachen wie Vormärz, Märzrevolution, dt.-frz. Krieg mit anschließender Reichseinigung oder auch die Flüchtlinge/Vertriebenen nach dem 2. Weltkrieg sowie die Teilung und Wiedervereinigung. Von deutscher Kultur mag ich gar nicht reden; ich habe mit einem Bayern oder Schwaben fast nichts gemeinsam. Weder die Religion, noch Sitten und Bräuche, noch Küche und Liedgut... Das was den Deutschen noch bleibt, ist die Sprache, die sie eint (und die gemeinsame Geschichte, welche die Deutschen in Russland "verpasst" haben). Wenn noch nicht mal die Sprache vorhanden ist (und nach meiner Erfahrung ist diese bei nicht mal 5% der Russlanddeutschen in Russland vorhanden), dann darf man wohl schon fragen, was an diesen Leuten Deutsch ist, bzw. was für sie Deutsch ist.

Und es wird bei einem großen Teil der Rückkehrer so gewesen sein, dass ihr vermutliches Deutschsein eine "rosige Zukunft" im fetten Westen ermöglicht hat und sie sich ansonsten nur sehr bedingt mit Deutschland und den Deutschen identifiziert haben.

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cherskiy 16.01.2016, 11:28
@dimawowaputjew

ich habe mit einem Bayern oder Schwaben fast nichts gemeinsam..

Genau das meint ich. Ich behaupte mal, dass man bspw. als Einwohner von Murmansk mehr mit einem Armenier (Armenien ist 4000 km entfernt) gemeinsam hat, als ein Schleswig-Holsteiner mit einem Bayern. Als wir über einen längeren Zeitraum in Australien waren, fand es meine Frau, deren Englischkenntnisse zu der Zeit noch nicht so sattelfest waren, angenehm, dass sie Leute aus Alma-Ata (5000 km von Moskau entfernt) kennengelernt hatte, mit denen sie eine gepflegte Unterhaltung führen konnte und das obwohl wir mit "Aussies" sehr viele Kontakte und Spaß hatten.

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Nunuhueper 14.01.2016, 14:28

Das ist eigentlich nur traurig, wenn Du nicht weißt, was Deutsch ist, chersky. "Vaterlandslose Gesellen" nannte sie Wilhelm II.

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Hegemon 14.01.2016, 14:42
@Nunuhueper

Das geht schon in Ordnung. Mein Freund Cherskiy darf das. ;-)

Willem "alle Tage Maskenball" Zwo ist zudem keine besonders gute Referenz. Dieser feige Deserteur hat in seiner verantwortungslosen Kriegstreiberei den Deutschen mehr geschadet als manch einem Zeitgenossen bewußt ist. Außerdem hat er meinen Urgroßvater auf dem Gewissen. Das gibt schon mal per se Punktabzug.

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Nunuhueper 15.01.2016, 10:08
@Hegemon

Der Internationalismus, der in der Verfassung der DDR 1974 anstelle der Deutschen Nation auftauchte, ist dann die Fortsetzung dieses wilhelminischen Gedankenguts. Sogar bis zum heutigen Tag ist jede Form von Patriotismus bei manchen Leuten verpönt.

Ehre sei Deinem Großvater beschieden, denn er hat einen würdigen Enkel.

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Meines Erachtens steckt dahinter diese dämliche Blutideologie .Deutsch ist, wer deutschen Blutes ist, was auch immer das sein mag. Auch wenn das bereits Hunderte Jahre her ist. Mich erinnert diese Begründung immer etwas an Adolf und Co.

Und ich frage mich, ob dann auch deutschstämmige US-Bürger sofort hierhin einwandern dürften.

Albern finde ich das.

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also ich hab mir deinen text nicht komplett durchgelesen... meine opa war wolgadeutscher(gott hab ihn seelig) und er wurde nie als russe betrachtet.

im gegenteil... er war anerkanntes mitglied der gesellschaft....

ich will dir deine frage nicht kaputt machen... weil ich in teilen durchaus bei dir bin....aber hört einzelfälle hervor zuheben

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Solnnis 14.01.2016, 02:57

Und deine anderen Verwandten? Sind die auch alle Wolgadeutsche oder Russen? 

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BreiTi0 14.01.2016, 03:04
@Solnnis

mein opa ist 194x bei der aktion heim ins reich zurück geholt worden...ich hab ihn nie wirklich kennen gelernt weil wir beide sehr introvertierte menschen sind/waren ... ich möchte nicht wissen was er damals erlebt hat... es war nichts gutes glaub ich

also ich kannte ihn aber es fehlte der bezug... das tut mir auch nicht leid... war halt so...

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BreiTi0 14.01.2016, 03:11
@BreiTi0

wir werden und wurden wegen so vielen dingen angelogen, welchen unterschied machen die russlanddeutschen?

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Solnnis 14.01.2016, 03:13
@BreiTi0

Sehr interessant, vor allem, dass Wolgadeutsche schon lange zuvor nach Deutschland übergesiedelt sind. Hab davon glaube ich mal flüchtig gehört, aber dann wieder vergessen, werde mich mal vielleicht zu dem Thema ein bisschen einlesen. 


Aber das was ich dir hier erzähle ist die komplette Wahrheit und keine Einzelfälle, das kannst du überall im Internet nachlesen, wenn du über die sogenannten ''Russlanddeutschen'' forschst. Wir sind halt eine Mischung von assimilierten Deutschen und verschiedenen Sowjetvölkern, das ist so und nicht anders. 

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BreiTi0 14.01.2016, 03:25
@Solnnis

du erzählst mir etwas?`

wieso erzählst du mir etwas? mich interessiert nicht was du erzählst! ich habe meine meinung schon vor dir gefunden?

und meine meinung hat weder was mit sozialisten noch mit nationalisten zu tun

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BreiTi0 14.01.2016, 03:29
@BreiTi0

weil keiner der links oder rechts heraushebt den sinn verstanden hat

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krzzr 14.01.2016, 05:51
@BreiTi0

Zitat BreiTiO -> weil keiner der links oder rechts heraushebt den sinn verstanden hat..

..den Sinn von was?

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BreiTi0 14.01.2016, 05:57
@krzzr

im sinn von links und rechts werden konsequent gegeneinander ausgespielt und damit klein gehalten^^ 

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BreiTi0 14.01.2016, 06:03
@BreiTi0

aber damn... wir sind ja alle gegen die rechtspopulisten, weil es alles nazis sind und verdammt... wir sind gegen polen weil die nicht mehr mitspielen und wir sind vor allem gegen putin, weil der sowieso der böse ist und wir sind gegen orban, den bösen nazi

aber wir sind nicht gegen die volksverbrecher die uns deutsche ausbeuten

die dafür sorgen, dass die schere zwischen arm und reich immer größer wird, die dafür sorgen, dass immer mehr menschen unter der armutsgrenze leben, die sich damit rühmen 12 mrd euro zu sparen anstatt zu investieren wo es wirklich klemmt

verdammt wir sind deutschland und das ist gut so

du fragst mich also nach dem sinn meiner äußerung... hab ich vergessen



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Es kamen aus der ehemaligen Sowjetunion und später aus den GUS sogenannte Kontigentflüchtlinge zu uns. Ebenso wie alle Spätaussiedler aus Polen und Rumänien wurden sie bei uns eingebürgert.

Hier ist mehr zu lesen:

http://www.werkstatt-treff.de/html/migrantinnen.html

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