Wurden Deutsche mit schwarzen Haaren und dunklen Augen im dritten Reich diskriminiert?

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8 Antworten

"So groß wie Göbbels, so dünn wie Göring und so blond wie Hitler."

So wurde mal ironisch das Idealbild des Deutschen nach der NS-Ideologie zusammengefasst. Solange ein Ariernachweis vorgelegt werden konnte, dürfte eine dunkle Haarfarbe nicht gestört haben. Wenn dann allerdings die Hautfarbe ebenfalls dunkler war, wird das schwieriger gewesen sein.

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Hallo, VLAKOW.

Wurden sie, denn es war eben das Aussehen wichtig - egal, wie Führer und Führerchen selbst aussahen, die waren bei der Selektion ja aussen vor.

Meine Tante, Schwester von meinem Opa, war Halbgriechin mit rabenschwarzem Haar + dunkelbraunen Augen und wurde wirklich als vermeintliche Jüdin abgeholt, um von ihrem Bruder nur unter Nachweis ihrer Abstammung wieder frei bekommen zu werden.

Dabei war die Idiotie schon deutlich erkennbar: Glaube ist schliesslich keine Rasse, und viele Juden waren blond und blauäugig..., lG.

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Kommentar von tanztrainer1
09.04.2016, 21:21

Andersrum hatte es manche Juden auch gerettet, weil ja einer der Blond und Blauäugig war, ja kein Jude sein konnte! Das kenn ich so aus den Erzählungen meiner Großeltern.

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nein, man brauchte einen ahnenpass , egal wie man aussah, auch bonde , wer reinrassig war , konnte alles besuchen , nur blone und blauäugige wurden zum aufbau der herrenrasse gebraucht , siege bei SS

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Der Ariernachweis hatte schon Auswirkungen. Also wurden Menschen diskriminiert.

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Glaub ich kaum. Wenn du einen Ariernachweis hattest, war das, denke ich, egal. Goebbels hatte auch dunkle Haare und viele andere auch. Halbe Juden wurden ja sogar als Deutsche eingestuft, wenn sie eine deutsche Frau hatten. Wenn sie eine jüdische hatten, als Juden.

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Trotz seines Klumpfußes "gewährte" man Dr. Göbbels den "Gnadentod" NICHT.

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Wurden Deutsche mit schwarzen Haaren und dunklen Augen im dritten Reich diskriminiert?

Das klingt nach der exakten Beschreibung von Propagandaminister Joseph Goebbels, das beantwortet vielleicht Deine Frage.

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