Wurde Jesus Christus gekreuzig?

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20 Antworten

Je mehr Zeit über etwas vergeht, desto schwieriger wird es, noch etwas beweisen zu können.

Selbst überlieferte schriftliche Hinterlassenschaften sind keine absoluten Beweismittel, weil Papier geduldig ist. Übrig bleibt die Spekulation mit Wahrscheinlichkeiten, die aber ebenso trügerisch sein können wie statistische Erhebungen. Wenn eine Sache nicht so war, wie man es vermutet hatte, dann sinkt damit auch die Wahrscheinlichkeit von 99 Prozent auf Null Prozent.

Doch die Menschheit schafft sich meistens dort Probleme, wo sie am überflüssigsten sind. Da werden dann auch schon mal Entscheidungen für ethische Grundsätze über das Element "Glauben" davon abhängig gemacht, ob eine bestimmte Person gelebt hat oder nicht, und das, was diese Person gelehrt hat, bleibt dabei so ziemlich außen vor.

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Hallo! Eine wirklichen Beleg dafür gibt es leider nicht. Gruß Kami.

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Alle Propheten der über tausend Jahre alten Religionen - Abraham, Moses, Jesus, Mohammed usw. - sind mythische Figuren, und niemand weiss, ob sie existiert haben, denn es gibt keine zeitgenössischen Quellen.

Nur die Existenz der Gründer neuerer Religionen - wie z.B. der der Mormonen, Joseph Smith - ist belegt.

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Ausserhalb der christlichen Schriften nicht. Namhafte Religionswissenschaftler (Bart Ehrmann, Richard Carrier) sind der Meinung, dass Jesus keine historische Figur war, dass es ihn nie gegeben hat, sondern dass da ein paar Mythen kombiniert wurden...

Im Übrigen war Kreuzigung eine Strafe der Römer, unter Juden dieser Zeit war sie nicht üblich.

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Belege werden von Atheisten nicht anerkannt, weil sie nicht glauben WOLLEN oder KÖNNEN.

Fühlst Du dich zum christlichen Glauben hingezogen? Bist du neugierig? Dann lies einfach in der Bibel, besuch Gottesdienste, hör dir Predigten an, besuche einen Hauskreis oder auch einen Alphakurs.

Aber mit Atheisten zu diskutieren über Beweise und abzustimmen darüber, ob es Jesus gab und welche Religion eine Runde weiter ist und bei der ultimativen Religionsshow auf Platz 1 landet, das ist Quark. Die machen sich meistens nur lautstark lustig über den Glauben und die Gläubigen. Zumindest die Wortradikalen unter ihnen.

Sie verstehen nicht den Unterschied zwischen Bibel und Märchenbuch. Und oft tun sich Defizite im Umgang mit anderen Weltanschauungen auf, die sich dann in Zorn und Beleidigung entladen.

Wenn Du Fleisch willst, geh zum Metzger und nicht in ein Veganerforum :-)

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Kommentar von 666Phoenix
30.11.2016, 09:18

Wenn Du Fleisch willst, geh zum Metzger und nicht in ein Veganerforum :-)

Der ist sehr treffend!

Wenn Du Fleisch haben willst, geh zu denen, die die Viecher dafür abschlachten!

Wie der "gute Hirte" seine Schäfchen eben nur hütet, um sie dann zur Schlachtbank zu führen und zu Fleisch verarbeiten zu lassen!

 :-)

Im Übrigen, wenn Du selbst echtes "Fleisch" haben willst und nur mit "Metzgern" darüber reden willst bzw. kannst, dann verzieh Dich bitte in ein entsprechendes "Metzger-Forum"!

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Nun, die Logik besagt  > Ein Beweis ist die Zurückführung eines Anzuerkennenden auf ein ( allgemein ) Anerkanntes. Klar, gemäß dieser Richtlinie können wir heute lebenden Menschen nicht sicher behaupten , ob Christus gekreuzigt wurde oder nicht , eben weil keiner von uns dabei war . Wenn es dir aber hilft, kann ich dir sagen, das es nach menschlichem Ermessen der Wahrheit entspricht , denn es gibt in der Überlieferung mindestens 5 Geschichtsschreiber , die es verkündet haben : Josefus Flavius , Tacitus , Sueton , Plinius und der Syrer Marabarasati  ( 70 n. Chr. ).

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Die Auferstehung ist ein sehr wesentlicher Teil des christlichen Glaubens. Jesus selbst hat vorausgesagt, dass er am dritten Tag von den Toten auferweckt würde. Wenn Jesus aber wirklich von den Toten auferweckt wurde, so müssen wir annehmen, dass alles, was er gesagt hat, wahr ist, und wir können auch mit Sicherheit wissen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Einige dieser Belege dafür, dass Jesus gekreuzigt wurde und von den Toten auferstanden ist, möchte ich hier aufführen:

    1. Jesus hat selber seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt, und alles geschah genauso, wie er es gesagt hatte (vgl. Johannes 2,19-21; Johannes 10,17; Matthäus 16,21; Lukas 18,31-33).
    2. Das Geschehnis ist von verschiedenen zuverlässigen Historikern dokumentiert worden.Verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z.B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca. 50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) waren davon überzeugt, dass die Auferstehung tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4 Evangelien. Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung auf die Menschen ihrer Zeit hatte. 
    3. Das Grab war leer - die Auferstehung ist die einzige gute Erklärung dafür. Der große Stein vor dem Eingang zum Grab war von den Römern versiegelt worden, doch drei Tage nach der Kreuzigung war es leer. Die jüdischen Führer hätten sicher gerne die Auferstehung abgestritten, und hätten dies erfolgreich tun können, wenn sie einfach nur die Leiche hätten zeigen können - aber sie konnten keine Leiche zeigen, weil es keine gab. Die gern vertretene These des „Leichenraubs“ durch die Jünger ist wenig überzeugend, denn das Grab wurde von Soldaten bewacht. Auch die Theorie, die Wachen seien eingeschlafen, ist absurd, wenn man das damalige römische Militärwesen kennt: So weist der Historiker George Currie darauf hin, dass auf das Verlassen des Postens oder Einschlafen während der Wache die Todesstrafe stand. 
    4. Mehrere Menschen waren Augenzeugen der Auferstehung. Nach seiner Auferstehung erschien Jesus mindestens zehnmal den Menschen. Paulus verweist zum Beispiel auf mehr als 500 Personen, denen der auferstandene Christus leibhaftig erschienen ist (1. Kor 15). Stichhaltig zeigt sich dieses Argument vor allem deshalb, weil die meisten dieser Augenzeugen zu diesem Zeitpunkt (ca. 55 n. Chr.) noch lebten und über die Ereignisse hätten befragt werden können. Diese Erscheinungen waren keine Halluzinationen, denn Jesus hat bei diesen Gelegenheiten mit seinen Nachfolgern gesprochen und gegessen, und sie haben seinen Körper berührt.       
    5. Auferstehung als Erklärung für den Anfang der christlichen Gemeinde. Nach Jesu Tod waren die Jünger eine völlig mutlose und verängstigte Gruppe von Männern und Frauen, denn als Anhänger des „Staatsfeindes“ Jesus mussten sie selbst mit dem Tod rechnen. Erst als der Auferstandene ihnen begegnete, wurden aus verängstigten Menschen mutige Zeugen. Sie verbreiteten die Botschaft vom Sterben und Auferstehen Christi, erst in Jerusalem und später in der ganzen Welt. Viele von ihnen wurden verfolgt und bezahlten ihren Glauben mit ihrem Leben – wer würde so etwas für eine selbst erfundene Geschichte tun?     
    6. Die herausfordernde Botschaft. Die Jünger selbst glaubten zunächst nicht an die Auferstehung, denn sie teilten das Denken des damaligen Judentums: Die Auferstehungshoffnung der Pharisäer beschränkte sich auf „die Auferstehung der Gerechten“ am jüngsten Tag, nicht aber auf eine leibliche Auferstehung im Hier und Jetzt; die Sadduzäer leugneten die Möglichkeit der Aufstehung sogar völlig. Die Auferstehungslehre zu vertreten war also nicht nur „lächerlich“, sondern auch gefährlich – es sei denn, sie war tatsächlich passiert.     
    7. Durch die Geschichte hindurch und bis zum heutigen Tage, glaubten die meisten Wissenschaftler, die sich mit den Umständen der Auferstehung auseinander-gesetzt haben, dass Jesus wirklich lebt. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“
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Ja es gibt Beweise! Die Römisch-Katholische Kirche und mit ihr verbundene Ökumenische Kirchen sowie Buddisthen bewahren Splitter vom Kreuz Jesu auf. 

Leider lässt sich dies aber nicht untermauern. Denn diese Splitter stammen alle aus einer Zeit der Katholischen Fälscherwerkstätten und sind frühestens laut Radiocarbon Methode 200 Jahre nach Jesu Tod gewachsen!

Im Urtext findet sich das Wort stauros was Pfahl oder Stamm bedeutet.

In Galater 3:13 wurde das Wort xýlou verwendet, dass entweder Stamm oder Baum bedeuten kann.

"Christus hat uns vom Fluch des GESETZES losgekauft, indem er an unserer Statt ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben:
Verflucht ist jeder, der an einen Stamm gehängt ist."
(Galater 3:13, Paulus)

Das Buch The Non-Christian Cross (London 1896, S. 23, 24) von John Denham Parsons, klärt darüber auf, dass die Römisch-Katholische Kirche im dritten Jahrhundert absichtlich die Worte in Kreuz abänderte!

Lediglich die Großkirchen bestehen heute auf einem Kreuz, da dieses bereits in ihrer Vorchristlichen Geschichte als Heilig Symbol benutzt wurde!

Interessanter Weise gibt es glaubhafte Kreuzigungsberichte erst nach der Gründung der Römisch-Katholische Kirche im Jahre 376 unserer Zeitrechnung. Meist wurden Christen, so von ihnen gefoltert. Oder aber Wissenschaftler.

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nein, er wurde nur an einen pfahl gebunden.................:)

In den griechischen Originalen der drei ältesten Evangelien steht nirgends, dass Jesus an einem Kreuz gestorben ist, sondern an einem Stauros, griechisch für Pfahl. Bei Markus, Matthäus und Lukas steht übrigens nichts davon, dass sie ihn ans Kreuz genagelt hätten. Nur Johannes erwähnt die Wundmale von Nägeln, um eine Prophezeiung aus dem Alten Testament zu erfüllen. Die Henker fesselten einfach Jesu Arme an den Querbalken, um ihn qualvoll ersticken zu lassen – eine bei den Römern übliche Variante der Kreuzigung.

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Das älteste nichtbiblische Zeugnis findet bei Thallus (etwa 52n Chr.), ein weiteres bei Mara Bar Serapio aus der Periode von 72 bis 75. Ein weiteres Dokument ist ein Brief von Plinius dem Jüngeren aus dem Jahr 111. Das Spottkreuz vom Palatin wird auf das dritte Jahrhundert datiert. Tacitus erwähnt in den Römischen Analen (115 bis 117 n Chr.) die Hinrichtung Jesu.

Reicht das mal fürs Erste?

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Und was würde eine "Nein" an der Story ändern?

Gekreuzigt oder gepfählt oder eines natürlichen Todes gestorben! 

Die Substanz bleibt die gleiche! Die Christen müssten sich höchstens ein anderes Sinnbild für ihren, von seinem Papi gepeinigten und grausam hingerichteten Sohnemann einfallen lassen!

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Es gibt nicht einmal Beweise dass Jesus von Nazareth eine reale Person gewesen wäre.

Im Gegenteil ist es durchaus wahrscheinlich dass es sich dabei lediglich um die Biographie von Julius Augustus Cäsar handelt, welche im Zuge des Divius Jullius Kultes (einer Sekte die Cäsar nach seinem Tod als Heiligen verehrt hat) mit dem ägyptischen Horus-Myhos vermischt wurde und durch zahlreiche Übersetzungsfehler zu dem wurde was wir heute als "Neues Testament" kennen.

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Kommentar von MKausK
29.11.2016, 18:04

in welchem Glückskeks haste denn das gefunden?

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Kommentar von danhof
30.11.2016, 11:12

Und Willy Brandt war in Wirklichkeit ein Spion von Erich Honecker.

Ulbricht hingegen hat für die CIA gearbeitet.

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Die Passionsberichte in den Evangelien sind zwar im Nachhinein aufgeschrieben worden, aber sie schildern die Geschehnisse recht detailliert. Das sind schon recht authentische Überlieferungen.

Es gibt keinen plausiblen Grund, das faktische Geschehen der Kreuzigung Jesu zu bezweifeln.

Es gibt auch keinen plausiblen Grund, weswegen die Passionsberichte erfunden sein sollten.

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Kommentar von Giustolisi
29.11.2016, 20:17

Du siehst die christliche Mythologie als Beleg für die Existenz einer der Hauptfiguren der Mythen? Das ist ein Zirkelschluss.

Nach der Logik belegt die Herr der Ringe Trilogie die Existenz von Frodo, dem Hobbit und Gandalf dem Zauberer, die in den Büchern sehr detailliert beschrieben werden.

Es gibt keinen plausiblen Grund, das faktische Geschehen der Kreuzigung Jesu zu bezweifeln.

Faktisch ist was Anderes und Gründe zum Zweifel gibt es zur Genüge.

Es gibt auch keinen plausiblen Grund, weswegen die Passionsberichte erfunden sein sollten.

Einen gescheiterten Sektenführer nach seinem scheitern und seiner Hinrichtung zu einem Heiligen zu machen und die Sekte so fort bestehen zu lassen, um weiterhin von den Gläubigen zu profitieren, ist ein plausibler Grund. Das der Sektenführer einfach hingerichtet wurde, reicht da nicht aus, deswegen erfindet man die Geschichte von der Auferstehung und dichtet ihm an, Gottes Sohn zu sein.

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Hi

Ob es nun Beweise gibt oder nicht denke ich, ist schlussendlich gleichgültig. Es liegt an dir ob du dem was die Bibel sagst Glauben schenken willst oder nicht. Die Religion ist sehr umstritten, viele Leute werden dafür verspottet. Ich will aber betonen dass die scheinbar schwierigeren Wege die sind, die mehr erfüllen. Wir Menschen sind erschaffen um zu forschen. Ich will dich ermutigen zu forschen, suchen und Meinungen unabhängig von anderen Leuten zu bilden. 😉 

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ja, wurde er wegen hochverrat (mysterienverrat)

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Der beste Beweis: du lebst (Röm.5,8).

Und der Verführer dieser Welt (Offb.12,9) wird bald gefangen (Offb.20,2).

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Beweise braucht es nicht. Du entscheidest, ob du 

a) nicht glaubst,

b) an einen Jesus glaubst, der sich für die Menschen geopfert hat oder 

c) z. B. an den Islam glaubst, bei dem Jesus am Ende der Tage aufrufen wird, den Islam anzunehmen. 

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Jesus war ein sad boooooy

und naja vielleicht hat er einfach nur selbstmord begangen oder er hat die wahrheit(Atheismus) erkannt und als er dass den Menschen beichten wollte, hat man ihn umgebracht

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Kommentar von thisgirl0
29.11.2016, 18:08

krass also, ich als Atheist die nicht an Wunder glaubt, die nicht an Noah mit seinen Millionen Tieren im Schiff glaubt, die nicht an die Zerteilung des Mondes von Mohammed glaubt, soll also gestört sein & die religiösen Menschen vollkommen gesund 🤔

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Es gibt auf jeden Fall Beweise dafür, dass en Jesus wirklich hab. Da sagt heute kein Wissenschaftler mehr was anderes. Ob es für die Kreuzigung auch Beweise gibt weiß ich nicht sicher. Ich glaube aber schon

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Kommentar von thisgirl0
29.11.2016, 18:01

Q U E L L E N bitte

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Kommentar von Giustolisi
29.11.2016, 19:49

Du scheinst nicht zu wissen, was ein Wissenschaftler ist. Außerhalb der christlichen Mythologie wurde Jesus Christus erst im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung erwähnt und da in Bezug auf die Christliche Mythologie. Die Beweislage ist nicht einmal hauchdünn.

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Es gibt nicht einmal Belege, dass es diesen Jesus überhaupt gegeben hat.
Er ist eine Figur aus einem Mythos, der zu großen Teilen von anderen Mythen abgekupfert wurde.

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