Wurde ich sexuell missbraucht, und welche psychischen Folgen kann das für mich gehabt haben?

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6 Antworten

Juristisch bin ich mir nicht sicher, ob es als Vergewaltigung zählt, andererseits warst du minderjährig und die andere Person bedingt strafmündig. Deshalb wäre es möglich, dass es schon als solche angesehen wird. Aber ist es das, was dir wichtig ist?

Wenn Du schon in einer Beratung bist, was hält dich davon ab, auch dieses Ereignis zu erzählen? Deine Depression könnte sogar damit zu tun haben, also lass es raus. Helfen kann Dir hier im Netz keiner so gut, wie jemand geschultes. Nimm die Hilfe in Anspruch.

Ich wünsche Dir alles Gute und den Mut, immer gleich zu sagen, was Du möchtest und was nicht.

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Wenn du das ganze getan hast, weil du Angst hattest, dann ja. Jedoch denke ich nicht, dass du deswegen ein juristisches Verfahren gegen ihn einleiten könntest. (Sicher bin ich mir natürlich nicht) Ich meine: Er war 14, du 11, da wusstest du ja noch nicht einmal, was du tust, und er ganz bestimmt auch nicht. Ich würde dir raten, mit deinem Psychiater darüber zu reden. Er ist eine vertrauensvolle Person und wird dir sicherlich helfen. Wünsche dir alles Gute für die Zukunft! :)

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Kommentar von BULLETPROOFSKN
06.07.2016, 19:29

Naja, ich habe währenddessen schon gemerkt das es sich um etwas sexuelles handelte, und hatte einfach nicht das Gefühl, etwas dagegen tun zu können, ich hab mich echt wie ein Opfer verhalten, hatte kein Selbstvertrauen und dachte, dass ich nicht stark genug bin (mental) um es zu verhindern. Ich hatte schon Angst.

Danke für die Antwort:)

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Schreibe das nächste Mal bitte mit Absätzen. Einem tun die Augen weh, wenn man so einen langen Text ohne Absätze lesen muß!

Es ist sehr wichtig, dass du das alles deiner Psychiaterin berichtest. Sie kann dich nur richtig therapieren, wenn sie alles weiß. Wenn du etwas verschweigst, ist es zu deinem eigenen Nachteil.

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Wohl nicht. Ihr wart beide Kinder und habt beide einvernehmlich zugestimmt. Die andere Person kann ja nicht wissen das Du sie belogen hast (aus Angst oder Scharm ist Irrelevant).

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Grüß Dich BULLETPROOFSKN!

Mal ehrlich und ohne Dir zu nahe zu treten:

Die Sorgen und Fragen, die Du hast, sind bei Deiner Psychiaterin bestens aufgehoben. Dort solltest Du die Fragen stellen. Das halte ich für viel sinnvoller. Dort ist die richtige Adresse.

Alles andere ist Spekulation und schadet nur Deiner Therapie. Das sollte niemand wollen. 

Und Du auch nicht!

Und helfen tut es ebenso nicht.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Das sollte deine Psychiaterin beurteilen. Für und als Laien ist das schwer. Da er damals 13-14 war, gehe ich aber erstmal nicht von bösen Absichten von ihm aus. 

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