Würdet Ihr von einer eher starken oder schwachen Ausprägung sprechen?

Das Ergebnis basiert auf 9 Abstimmungen

Normal 55%
Leicht 44%
Stark 0%

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Leicht, normal, schwer sind sehr subjektive Bezeichnungen. Auf Grund deiner Kriterein lässt sich dazu sowieso nichts sagen.

Entscheidend ist, wie du selbst mit deinem Autismus klar kommst.

Hast du es nach deiner eigenen Einschätzung schwer im Leben?

Eher nicht so, ich weiß halt nur nicht, was andere über mich denken. Vielleicht im Sport Unterricht, aber sonst nö

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Normal

Versuche doch Freunde zu finden es gibt viele Menschen (auch ohne Autismus) die die gleichen Interessen haben wie du und gerne mit dir Zeit verbringen wöllten.

Versuche es, aber naja, meistens ist es nur so eine Schulfreundschaft, bei der wir mal was machen

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Sorry, aber hier ist ein Laienforum. Ferndiagnosen sind nicht möglich.

Ich finde die von dir genannten Charaktereigenschaften vollkommen normal und verstehe gar nicht, was sie mit dem Asperger Syndrom zu tun haben sollen.

Ich bis halt auf die paar Sachen auch nicht, ich werde immer als schwach empfunden oder als besonders weiblich

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@LonelyBoy392

"Besonders weiblich" hat aber nichts mit "schwach" zu tun und beides hat wiederum nicht notwendigerweise etwas mit dem Asperger Syndrom zu tun.

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@Mignon5

I know, meinen halt viele, deswegen hab ich’s in die Wertung mit rein genommen

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Soziopath oder Asperger?

Ich weis das hört sich schon edgy an bevor man es überhaupt gelesen hat, aber lasst mich erklären.

Ich habe die letzten drei Monate intensive über Soziopathen recherchiert und kann einfach nicht sagen ob ich nun einer bin oder nicht. Ich habe schon länger den Verdacht, aber wollte jetzt endlich Gewissheit. Ich kenne mich inzwischen wahrscheinlich besser mit dem Thema aus als jeder studierte Psychologe, aber ich habe die ganzen Symptome und Anzeichen inzwischen schon so oft gelesen und überprüft das ich den Überblick verloren habe.

Also um jetzt auch mal anzufangen.

Ich bin 18 Jahre alt

Ich habe fast gar keine Empathie, dafür aber eine sehr ausgeprägt kognitive Empathie. Ich dachte lange ich hätte Empathie, aber mir viel auf das ich die meisten guten Taten tat weil ich davon ausging das sie gut und angebracht waren. So habe ich z.b. einem Freund nicht getröstet weil er mir leid tat, sondern weil ich dachte das das eben so richtig ist.

Ich bin als Kind oft umgezogen und habe somit viele Freunde verloren, aber ich war darüber nie traurig. Ich sah und sehe Freunde eigentlich immer noch als eine Art "ding" an, die mich unterhalten können. So fühle ich bei dem Verlüst eines Freundes keinen Schmerz, weil ich DIESEN Freund verloren habe, sondern weil ich EINEN freund verloren habe.

Ich bin extrem manipulativ und lüge des Öfteren einfach um Konversation zu vermeiden, Strafen zu entgehen oder einfach weil ich die dinge etwas "besser" darstellen will. Das soll nicht heisen das ich mir Geschichten ausdenke um "cool" zu wirken, was ich damit meine ist das ich schamlos über die kleinsten und unnötigsten Dinge lüge, einfach um, wie schon gesagt, von mir unerwünschter Konversation zu entgehen.

Ich bin extrem gut darin Konversation zu interpretieren und Intentionen zu deuten. Der Mensch ist wie ein offenes Buch für mich. Jede kleinste Form von Mimik verrät mir so viel wie ganze Biographien.

Ironischer weise habe ich aber extreme Unsicherheiten in sozialen Situationen wie Gesprächen mit Autoritäts Personen und öffentlichem Reden. Zugegben ist diese Angst zwar eher temporär, da sobald ich anfange zu reden die Angst verfliegt, aber manchmal werde ich von ihr auch einfach überrant.

Auserdem habe ich auch noch Probleme mit Augenkontakt, was aber glaube ich mehr daran liegt das ich nie genau einschätzen kann wie viel Augenkontakt angebracht ist, als das ich "Angst" vor Augenkontakt habe.

Genau hier liegt der Knackpunkt, ich bin mir nicht sicher ob ich ein extrem effizientes Asperger Syndrom habe, da ich mich des öfteren in Konversation unwohl fühle und vor manchen Sozialen Normen Angst habe, oder ob ich ein Unsicherer Soziopath bin.

Vielen Dank im Voraus.

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Asperger Syndrom? Help!

Hallo zusammen,

ich habe im Internet schon mehrere Selbsttest dazu durchgeführt, weil ich befürchte, es zu haben. Mein Bruder hat es auch, und meine Mom auch ein wenig. Beide haben aber nur ein leichtes, bei meiner Mutter bemerkt man es fast gar nicht. Mein Vater hatte so etwas nie. Nun haben mein Klassenleherer, der auch Sport unterrichtet, und meine Mom mir schon mehrfach gesagt, dass meine Motorik schlecht ist, und meine Mimik und Gestik fast nicht vorhanden ist. Nach diesen ganzen Tests da im Netz, habe ich gemerkt, dass da doch einiges auf mich zutrifft; die Motorik, Gestik und Mimik, verbale Fähigkeiten (vielleicht merkt man davon hier nichts), aber non-verbal eher schlecht, dann kommt noch hinzu, das ich oft Dinge höre oder sehe, die andere nicht sehen oder hören, da trifft wirklich beunruhigend viel auf mich zu. Nur eines trifft nicht zu: Die Hauptproblematik, die Empathie. Die ist bei mir voll ausgebildet, und empathisch habe ich keine Schwierigkeiten. Außerdem habe ich auch Interessen, die einige in meinem Alter nicht haben, und ich bin auch schon sehr erwachsen für mein Alter. Alles Anzeichen für Asperger. Ich bin mir jetzt fast sicher, das ich das habe, weil es trifft wirklich fast alles zu, außer die Hauptproblemaitk. Aber gibt es nicht auch andere Menschen, die auch Probleme mit Motorik, Gestik und Mimik haben? MUSS man dann unbedingt das haben? Ich befürchte es wirklich sehr. Testen lassen habe ich es noch nicht. Vermutlich wird das bald kommen. Meine Eltern meinen auch, ich erfülle bestimmte Anzeichen davon, sie halten es für möglich das ich es auch habe, sind sich aber auch nicht sicher. Wenn, dann hätte ich es nur leicht, aber trotzdem. Meint ihr, ich habe es? Wenn man auf diese ganzen Zutreffungen schaut? Das ist eine ernst gemeinte Frage, also auch bitte nur ernst gemeinte Antworten.

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