Würdet ihr so einen Krankheitserreger wünschen, Überbevölkerung?

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4 Antworten

Wenn ich mir anschaue, wie wir Menschen uns an Natur und Tier vergreifen, um noch das letzte aus dem Planeten rauszumelken, finde ich diese radikale Methode gar nicht schlecht. Sooo unmenschlich ist sie auch nicht, durch den freigesetzten Erreger stirbt ja keiner. 

Mutter Natur hat schon seit Anbeginn dafür gesorgt, dass alles im Gleichgewicht bleibt z. B. mit mehrfachem Massensterben. Seuchen und Krankheiten dienen selbstverständlich dazu, Überpopulation zu vermeiden. Wo kommen wir denn sonst hin (bzw. wo sind wir denn mittlerweile?)? 

Der Mensch hat dank moderner Medizin diese "Gefahr" schon oft gebannt, super für alle Betroffenen, blöd für das große Ganze. Sterilität für absehbare Zeit ist allemal besser als die Pest oder Grippe. 

Das Leben an sich wird im nächsten Massensterben auf jeden Fall gewinnen, der Mensch tut sich nur schwer damit einzusehen, dass dabei nicht unbedingt ER (als angeblicherLeithammel der Schöpfung)  zu den Gewinnern zählen könnte. 

Wenn jedermann seinen Fortpflanzungstrieb hinsichtlich der Umgebung in der er lebt verantwortungsvoll anpassen würde, gäbe es so manche Problematik gar nicht. Von mir aus also: her mit Dan Browns "Seuche". 

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Schwierige Frage:

MMn kann man den Zeitpunkt, ab welchem die Erde überbevölkert ist, nicht festlegen...

Was sollen denn die Auswirkungen einer Überbevölkerung sein? Wassermangel, Hunger? Gibt es schon.
Krieg um Platz, bzw. Lebensraum? Gibt es auch schon.

Wenn man es daran definiert, ist die Erde bereits überbevölkert.

Ich aber denke, dass eine "Überbevölkerung" nie wirklich eintreten wird. Meine Meinung ist, dass das alles Panikmache ist, denn die Wissenschaft arbeitet schon (Wie ich finde relativ erfolgreich) daran eben diese "Überbevölkerung" zu verhindern, bzw rauszuschieben.

Und manche Rechungen sagen ja, die Erde könne 12 Milliarden Menschen aufnehmen.
Manche haben auch gesagt, die Erde würde 2012 untergehen..

Ist Sie aber nicht, und selbst wenn die Erde irgendwann voll sein würde...Wieso zerbricht man sich den Kopf darüber, wenn man es eh nicht verhindern kann.

Denn die Sache mit dem krankheitserreger finde ich ziemlich pervers/abartig. Denn wie würde man ihn stoppen wollen?

Grüße

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Was dir da vorschwebt gibt es doch bereits, und schon lange.

Jedes Stück Plastik verliert ständig Weichmacher, die in die Umgebung defundieren. (Der typische Plastikgeruch) Über die Atemluft, Haut und Schleimhautkontakt gehen diese Stoffe ins Blut und auch in die Muttermilch und zuletzt den Urin über.

Sie führen dazu, dass männlichen Hormone nicht mehr gebildet werden können. Als Baby lecker Spielzeug abgelutscht, als Mann nicht in der Lage gesunden Nachwuchs zu zeugen?

Unsere Kläranlagen können solche hormonwirksamen Stoffe gar nicht aus den Abwässern herausfiltern, In stark belasteten Gewässern beobachtet man schon seit Jahrzehntenen eine "Verweiblichung" des Lebensraums in Flüssen und Schelfmeer.

Die von Monsanto und Co entwickelten genmanipulierten Saaten sind allesamt nicht mehr in der Lage, für eine nächste Generation als Saatgut zu dienen. Im Folgejahr muss daher neues Sastgut her. Wehe, den Bauern, vor allem in den Entwicklungsländeern geht dafür das Geld aus.

Füttert man Kühe über einen längeren Zeitraum mit genmanipuiertem Mais,
werden sie unfruchtbar. Und der Effekt geht auch in die Milch und den
Urin der Kühe über. Mich macht müde Männer munter?

Unfruchtbarkeit kann man nicht sehen, ist auch keine Krankheit, behindert nicht im sonstigen Leben. ist das schon geplanter Genozid oder versehentlicher Koolateralschaden?

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Wenn man radikal logisch denken würde, währe eine Seuche schlau.

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