Würdet ihr Schluss machen oder euren Partner vergeben?

Das Ergebnis basiert auf 16 Abstimmungen

Eher nicht 56%
Ja 13%
Ja, aber 13%
Weiß ich nicht 13%
Nein niemals 6%

Deine Abstimmungsergebnisse kannst du vergessen, weil alle die Frage unterschiedlich verstanden haben.

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14 Antworten

Weiß ich nicht

Kommt drauf an. Wenn es ein mal vorkommt, man drüber spricht und es sich dann bessert oder zumindest zu erkennen ist, dass dran gearbeitet wird, fände ich es okay. Aber wenn es immer wieder passiert und nicht besser wird, wäre es mir irgendwann zu viel. Ich möchte nicht, dass ich selbst finanziell vom Partner abhängig bin und ich möchte es umgekehrt auch nicht.

Eher nicht

Ich war vor einigen Jahren in dieser Situation. Trennungsgrund war ein völlig anderer, ich war mit diesem Menschen 6 Jahre zusammen.

Allerdings habe ich relativ schnell begriffen, dass ich ihn nicht mit Geld unterstützen darf und das habe ich auch nicht getan. Er lernte nicht hinzu und es gab immer wieder auch Reibereien, weil er meinte, er hätte einen Anspruch auf mein Geld. Aber wer nicht mit seinem Geld haushalten lernt, der muss halt auf die Nase fallen.

Langfristig wäre aber auch das irgendwann zum Trennungsgrund geworden.

Nein niemals

Meine Frau hat kein eigenes Einkommen, heißt sie ist Finanziell von mir abhängig.

Klar gab es wegen dem Einteilen auch schon einige male Streit, aber ich besser mich :D

An so etwas darf man keine Beziehung festnageln sonst ist sie es nicht wert. Liebe hat mit so etwas nichts zu tun.

Eher nicht

ich würde der person halt schlicht alle karten abziehen und ein taschengeld zuordnen.

wenn das nicht akzeptiert wird würde ich schluss machen jap, ich habe zu hart gearbeitet und zu viele opfer genommen um mich finanziell runterziehen zu lassen

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – man lebt halt xD
Ja, aber

Es kommt drauf an, ob er das Problem einsieht, etwas daran ändern möchte und mir auch erlaubt ihn da zu unterstützen.

Mit meinem Ex war es so, dass ich unsere Finanzen verwaltet habe. Da er nicht mit Geld umgehen konnte, hat er ein Budget bekommen das er ausgeben konnte, den Rest habe ich vorher weg überwiesen. Ich hatte vollen Zugriff auf seine Konten, er aber nicht auf meine.

Für ihn war das ok, war das zugewiesene Geld weg, war es eben weg und er hatte keins mehr. Ins Minus durfte er nicht mehr.

Dafür war alles wichtige wie z.B. Miete, aber auch etwas Rücklage für z.B. Urlaube und Zukunft gesichert, da er keinen Zugriff darauf hatte.

Für ihn war das so ok, mir macht die Verwaltung und Überwachung der Finanzen Spaß, daher war es ein Kompromiss mit dem wir beide leben konnten. Dafür bedarf es aber natürlich auch genug Vertrauen, gerade als es um die Trennung gibt. Wobei ich immer alles ordentlich dokumentiert habe und ihm auch klar hätte belegen können, hätte er es gewollt, wie viel Geld er bekommt.

Wäre mein Partner nicht betreit selber etwas zu ändern oder es mir zu überlassen (und zwar ohne ständige Diskussionen), hätte es keine Zukunft.

Ich möchte geregelte Finanzen haben, Geld sparen/investieren um vielleicht mal ein Haus zu kaufen oder eben so Rücklagen zu haben. Das ist letztlich auch für meinem Job wichtig, da ich im Bereich Finanzen arbeite und sogar in "geordneten finanziellen Verhältnissen" leben muss, um Jobs zu bekommen. So ein Partner könnte, wenn er nicht bereit ist was zu ändern also sogar z.B. im Fall einer Hochzeit, so hart es klingt, eine Gefahr für meinen Job und meine Karriere sein.

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