Würdet ihr ohne Geldsorgen weiterhin Arbeiten?

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warum sollte man es ablehnen, immer Freizeit zu haben?

Weil manche Menschen, u.a. ich auch das Bedürfnis haben Leistung zu bringen und eine Dienstleistung für andere zu erbringen. Ich bin aktuell 32 und habe wenig Interesse daran schon in den Ruhestand zu gehen.

Die Frage ist für mich auch kein Konjunktiv sondern seit fast 5 Jahren Realität. Ich arbeite nicht weil ich muss sondern weil ich kann und will, schließlich hab ich die Firma aufgebaut, mit Unterstüzung meiner Geschäftspartner.

Außerdem bringt mir mein Geschäft immer noch rund 2,5 mal mehr im Jahr an Einkommen ein, als meine Kapitalerträge. Fiele dieses Einkommen weg, wären alle meine Kosten locker gedeckt aber wenn ich dann anfange das Geld auszugeben hätte ich sicher in ein paar Jahren ein kleines Problem.

Kaum jemand hat unbegrenzte Mittel um 52 Wochen Urlaub zu machen .. der realistischere Fall ist der, dass man 10- 15 Jahre vor dem Rentenalter den Job verliert oder hinschmeisst ... und es zwar nicht mehr nötig hat wie man so sagt, aber nicht verhungern und die Miete zahlen können ist ja nicht alles. 

Also warum nicht weiter freiberuflich arbeiten, aber nicht fulltime und nicht "abhängig" von einem Chef ... ich schreibe aus eigener Erfahrung .. und werde auch, wenn meine Kunden wollen .. wenn die Rente kommt, noch weiter zur Verfügung stehen... 

Ich kann in dem Punkt sogar den Donald T ein bisschen verstehen (nicht was und wie er es macht, aber dass er es macht in dem Alter) ...  mit 70 noch einen Fulltimejob annehmen, obwohl ich es selbst wohl nicht machen würde .. einen Beraterjob ok  ... aber ich antworte als jemand der mit Anfang 50 ausgestiegen ist ..

Kein Mensch kann nicht nichtstun. Jedem ist der Antrieb zu eigen, etwas zu schaffen, nützlich zu sein, etwas zu bewegen.

Fällt die Notwendigkeit der Lebensbestreitung weg, setzt der Mensch eine andere Schaffenstätigkeit an seine Stelle. Ansonsten verkümmert er und nimmt Schaden.

Ich kenne keinen Menschen, der wirklich nichts tut, außer feiern, faulenzen und konsumieren und dabei glücklich oder auch nur halbwegs zufrieden ist.

Die Hartz IV / Sozialhilfeempfänger die ich kenne und kannte, die keinen Ausgleich für ihr (selbst?)auferlegte Tätigkeit haben, versinken in Depression oder Alkoholismus. Ich habe Sozialhilfeempfänger aufblühen sehen, nachdem sie sich einen Schrebergarten zugelegt haben und ihren ersten Holzverschlag selbst zusammengezimmert haben.

Jeder tut irgendwie irgendwas. Muss!

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Bitte keine beziehungstipps und möchte nur wissen ob ich es so sagen kann und wie ihr Männer ggf. Reagieren würdet ? Würdet ihr es als Anstoß sehen, etwas zu ändern?

Ich finde es aufrichtig und nur ehrlich meiner Seite!

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