würdet ihr freiwillig ins Heim gehen, wenn ...?

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Das Ergebnis besteht aus 10 Abstimmungen

Ich würde sofort ins Heim gehen 80%
Ich würde die 6 Jahre (bis zur Volljährigkeit noch durchstehen und dann ausziehen) 20%
Ich würde das nicht aushalten und ein Leben beenden 0%

23 Antworten

Ich bin ganz ehrlich, ich weiß nicht, was ich tun würde. Wenn es irgendeinen Ausweg geben würde, bei dem ich nicht allein durch die ganze Sache müsste, würde ich den nehmen. Zum Beispiel wenn ich zu meinen Großeltern, einer Tante oder sonst irgendwelchen Verwandten ziehen könnte oder die Eltern eines guten Freundes mich bei ihnen wohnen ließen. Ich kann nicht entscheiden, ob es schlimmer wäre, meine Familie zu ertragen oder es zu ertragen, ganz allein ohne sie und auch sonst niemanden zu sein. Vielleicht würde ich mich dazu ringen können, in ein Heim zu ziehen, aber nur wenn ich die Unterstützung einer mir nahestehenden Person hätte. Ein Freund? Verwandte? Jemand, den ich anrufen kann, wenn ich nachst ganz allein in der fremden Umgebung bin. Jemand, der mich dort besuchen kommt. Wenn ich so jemanden nicht hätte, würde ich vermutlich zu Hause bleiben und es stillschweigend über mich ergehen lassen. Ich würde mich immer mehr in mich selbst zurückziehen. Und irgendwann wahrscheinlich erkennen, dass ich doch hätte gehen sollen. Dass ich meine Angst hätte besiegen sollen. Weil nach solanger Zeit ohne Kampf wahrscheinlich nicht mehr viel von mir ürbig wäre.

So, ich habe versucht, mein Handeln möglichst realistisch zu schildern. Warum genau möchtest du das wissen? Wenn du sonst noch was fragen möchtest, dann frag.


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Kommentar von heimkid
17.05.2016, 23:22

du kannst ja deine Familie anrufen. Also deine Eltern. Es ist ja nicht so, dass sie dich nicht lieben oder so. Sie lieben dich und wollen das beste für dich nur können sie nicht zusammen mit dir leben und du auch nicht mit ihnen. 

Was spricht gegen ein Gedankenexperiement?

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Kommentar von heimkid
17.05.2016, 23:57

Du lebst auch in einer Traumwelt oder?

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Kommentar von heimkid
18.05.2016, 00:06

Kann ich dir leider einfach nicht glauben. Ich habe schon so viele Idioten erlebt die über den natürlichen Lauf des Lebens lachen. Außerdem ist mitLEID ein noch viel schwerer zu ertragenes leid.

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Kommentar von heimkid
18.05.2016, 01:15

Danke! Deine letzten wWorte waren echt super nett!

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Hallo Heimkid (netter Nick ;) ),

also, ich war in einer ziemlich ähnlichen Situation, wie du. Zu Hause hatte ich ,vor allem mit Beginn der Pubertät nur Streit, wegen allem, was letztendlich dazu geführt hat, dass ich in ein Heim gekommen bin (das war mit 15). Ich habe mich dann entschieden dortzubleiben und habe es seitdem nie bereut (Ich bin jetzt 23). Der Beziehung mit meiner Mutter hat der Abstand gut getan und ich verstehe mich heute super mit ihr. Natürlich war es erstmal sche**e, auch Freunden in der Schule es zu erzählen und natürlich wissen es dann auch alle, aber ich wurde nie ausgelacht oder ähnliches. Viele haben sich vielmehr Sorgen gemacht, aber das Thema ist auch nach ein paar Tagen wieder gegessen. Wenn Du mich fragst würde ich diese Entscheidung auch niemals von dieser Umfrage hier auf dieser Seite abhängig machen oder generell von irgendwelchen anderen Menschen (wie zum Bespiel der Bekannten- oder Familienkreis). Überlege selbst oder auch vielleicht zusammen mit deiner Mutter, was das Beste für Dich und für Euch sein könnte. Und mal angenommen du machst den Schritt und entscheidest Dich ins Heim zu gehen, dann muss das ja auch nicht endgültig sein und es gibt auch wieder einen Weg zurück, wenn das gar nicht für Dich/Euch funktionieren könnte.

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen Input dazu geben. Wenn Du vielleicht noch eine Frage an mich hast, kannst Du natürlich gerne fragen :)

Gruß Narz

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Kommentar von heimkid
18.05.2016, 15:39

Danke für den Bericht!

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Ich muss zugeben, dass ich damals an einem ähnlichen Punkt stand.
Ich bin diesen Schritt nicht gegangen, aus Angst die Schule wechseln zu müssen, meine Freunde nicht mehr um mich zu haben. Hätte ich damals gewusst, dass es ein Kinderheim nur einige Orte weiter gab, hätte ich es sofort getan.

Ich kenne einige Kinder und Jugendliche, die in ein Heim mussten...aber auch einige, die es freiwillig getan haben und diesen Schritt nie bereut haben.
Ich würde mich nie über ein Kind in einer solchen Situation lustig machen, denn das Kinderheim steht meistens nur dann zur Diskussion, wenn nichts anderes mehr geht.
Außerdem hilft die Distanz oft, alte Verhaltensweisen zu ändern. Von beiden Seiten aus.

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Die vorgeschlagenen Alternativen sind ja ein wenig spärlich.

Man könnte ja auch versuchen rauszufinden, wo das Problem der Mutter liegt. 

Es könnte ja sein, dass die Mutter eine Therapie braucht, sei es wegen Alkoholproblemen oder anderen Traumata.

Bei Alkoholproblemen von Eltern: Kontakt zu den Anonymen Alkoholikern aufnehmen. Da gibt es immer so offene Meetings, bei denen auch Angehörige von Alkoholikern, auch Kinder, Unterstützung finden können.

Bei dem Link die Region und dann die nächstgelegene Stadt anklicken und dann ein offenes Meeting raussuchen:

https://www.anonyme-alkoholiker.de/content/04meet/04index.php

Genau das hab ich mal für einen Verwandten gemacht.

Früher hab ich mal in einem Sportverein Kinder und Jugendliche betreut. Darunter waren auch welche, die in einer betreuten Wohngruppe lebten. Und diese Jugendlichen hatten wirklich schlimme Probleme zuhause gehabt: Eltern die geschlagen und/oder soffen und kifften und sich so gut wie gar nicht um ihre Kinder gekümmert hatten. Und diese Kids sagten alle, dass die Wohngruppe das beste war, was ihnen passieren konnte.

Ob sich da irgendwelche Leute das Maul zerreißen würden, ware mir total egal, wenn es meine Probleme lösen könnte. Aber ich würde auch immer versuchen, den Eltern bei ihren Problemen zu helfen.

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Kommentar von heimkid
19.05.2016, 00:18

die mutter ist nicht krank!

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Kommentar von heimkid
19.05.2016, 13:43

Ja. definitiv!

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Das hört sich ja schrecklich an. Ritze dich bitte nicht. Du wirst davon nur krank, psychisch meine ich also seelisch. Man kann davon wirklich doll krank werden. Versuche es doch mal mit reden. Bleibe dabei ganz ruhig und sag deiner Mama das du vor Angst und Schmerz oft ganz doll weinen musst. Sie hat dich doch bestimmt sehr lieb. Ich würde nicht freiwillig in ein Heim gehen. Bin aber auch schon 23, in 4 Tagen 24 :). Es ist nicht so schön wie zu Hause dort, du hast dort nur das nötigste und Liebe bekommst du da garnicht. Die meisten Kinder, Jugendliche und Erwachsene leiden oft später noch im Leben unter den Erinnerungen an die Zeit im Heim und fühlen sich alleine und ungeliebt. Ich kenne 2 Leute die im Heim waren. Einer hatte schon als Baby keine Eltern mehr und wurde adoptiert. Er hat dann Drogen genommen und Alkohol getrunken weil es ihm seelisch schlecht gieng. Der andere wurde seiner Mama weggenommen weil sie sich anscheinend nicht gut genug um ihn kümmern würde. Auch er hat angefangen zu kiffen. Hat aber eine Therapie gemacht und aufgehört und lebt jetzt wieder bei seiner Mama. Der 2. ist mein Freund :). Auch ich war schon in einer Art heim. Ich sage dir es ist schrecklich dort. Man wird abwertend behandelt, ja wie ein Mensch der keine würde hat. Bleib aufjedenfall bei deiner Mutter. Und sie würde bestimmt nicht ausziehen und dich alleine lassen. Das ist nur eine Drohung, finde ich aber auch nicht ok! Ich kann deine Angst verstehen! Wenn du wen zum reden brauchst, kannst mir das gerne sagen. Kommentier einfach und schäme dich nicht. Ich hab mich ja auch nicht geschämt hier etwas über mich zu erzählen. Vllt brauchst du ja einfach eine ältere Freundin zum reden :) Lg Hanin

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Ich würde sofort ins Heim gehen

Hallo Heimkid,

die erste Alternative wäre mir mit 6 Jahren zu lang.

Die zweite Alternative würde ich wahrnehmen. Wenn möglich, würde ich versuchen, in ein SOS-Kinderdorf zu kommen. Aber ich kenne auch nur das, weil ich eine Patenschaft für ein solches Dorf übernommen habe und deshalb weiß, wie gut es den Kids dort geht und dass sie des weiteren gute Ausbildungsmöglichkeiten etc. haben.

Die dritte Alternative macht mir Sorgen um Dich. Bitte denke solche Gedanken nicht weiter. Ich habe auch schlimme Zeiten hinter mir, aber heute kann ich sagen, dass ich aus all diesen Krisen gestärkt hervorgegangen bin und mein Leben heute so schön ist, dass ich es nicht missen möchte. Und diese Chance hast Du auch!

Alles Liebe und Gute für Dich

Buddhishi

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Kommentar von heimkid
17.05.2016, 23:16

ja prima ich gehe nach Afrika oder in ein anderes armes land un hoffe,dass ich in ein Kinderdorf komme HAHAHAHAHA

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Also, wenn ich keinen Ausweg mehr sehen würde, würde ich in ein Wohnheim ziehen. Da sind bestimmt Leute, denen es auch so geht und man kann in den Leuten da auch so etwas wie eine Familie finden.

Wenn bekannte/Freunde in ein heim ziehen würden, würde ich sich selbst fast anfangen zu heulen und versuchen ihnen zu helfen, schließlich haben sie eine schwere Situation in der Familie und eine wichtige entscheidung getroffen.

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Kommentar von heimkid
17.05.2016, 22:59

in ein Wohnheim?

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Ich glaub, ich würde in ein Heim gehen, damit diese unangenehmen Konfrontationen mit der Mutter aufhören. Kontakt kann man ja nich halten, da es ja, wie gesagt, auch gute Zeiten geben kann.
Ich würde niemanden verurteilen, wenn ich erfahre, dass jemand ins Heim geht. Es gibt immer Gründe für sowas und ist eher froh, das man selbst nicht in so einer Lage ist. Ich hätte eher Mitleid.

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Ich würde sofort ins Heim gehen

Obwohl du eine so lange und komplexe Frage gestellt hast, kann ich nur mit einem Wort antworten: Ja. Ich würde einfach sofort weggehen.

Das würde natürlich bedeuten, dass jeder von euren Familienproblemen
erfährt und ihr ganz schnell mit Vorurteilen überhäuft werden könntet.
Davon muss niemand erfahren, du bist niemandem Rechenschaft schuldig.

Und was würdet ihr denken, wenn ihr erfahrt, dass jemand ins Heim
gekommen ist?
Ich würde mich für die Person freuen, wenn ich weiß, dass es ihr danach besser geht. Wenn ich die Person nicht kenne, wäre es mir ehrlich gesagt vollkommen egal, wer wo wohnt.

Würdet ihr diese Person deswegen auslachen, wenn ihr sie
schon wegen anderer Dinge ziemlich runter macht?
Ich hoffe, dass ich dann als Mobber die Ernsthaftigkeit der Lage verstanden hätte, und dann würde ich mal die Klappe halten.

Wie würdet ihr dabei reagieren, wenn es eine Freundin oder Klassenkameradin ist? Klassenkameraden waren mir schon immer egal, als Freundin würde ich handeln je nach dem, was DU (die Person in dem Gedankenexperiment) für eine Person bist.

Was habt ihr für Vorurteile über zerrüttete Familien? Keine.

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Kommentar von heimkid
17.05.2016, 22:58

naja alleine die schule muss es erfahren...

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ich könnte mir als jugendliche vorstellen wegen sowas ins heim zu gehen. allerdings war ich mir früher bewusst, dass wäre ich ins heim gegangen ich nie wieder daheim willkommen gewesen wäre, allein weil meine eltern unterhalt hätten zahlen müssen.

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Ich würde sofort ins Heim gehen

Als ich 14 war, bin ich freiwillig ins Heim gezogen, weil die Beziehung zu meiner Mutter absolut nicht gut war. Sie liebte den Alkhol mehr als alles andere.

Für mich war es die richtige Entscheidung und ich bereue es einfach das ich nicht schon viel eher ins Heim bin, vielleicht wäre mir das ein oder andere in meiner Kindheit erspart gewesen.

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Ich würde sofort ins Heim gehen

es ist wichtig das man lernt seine eigene grenzen zu sehen und danach zu handeln. egal was andere denken es geht um dich. echte freunde werden dich verstehn und weiterhin z dir stehn. klar veränder es alles, aber es ist für alles seiten ein unterbrechen des bisherigen und ganz wichtig ist es sich proffesionelle hilfen zu holen.

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Klar das Deine Mutter nicht mit Deinem Charakter klar kommt. Ich würde das aber eher verallgemeinern, denn viele hier scheinen mit Deiner unlogischen Haltung nicht klarkommen. Ich habe mir hier nur die Frage angeschaut und solche Urteile würde ich eigentlich nie geben. Allerdings muss ich natürlich dazu sagen das es meine Meinung ist und ich nicht von der Vogelpersektive werte.

Wieso erzählst Du hier eigentlich jeden was vom Pferd? Natürlich handelt es sich um Dich, das sehen auch die Meisten, zumindest die die antworten. Da Du aber in der Frage recht sympathisch wirkst, schreiben die es auf Höflichkeit nicht hin. Ist nämlich peinlich.

Du offenbarst hier beinahe wie wenn es gewollt ist Deinen fiesen Charakter.

Deine Aussagen sind recht unlogisch, in die Frage schreibst Du das Du 12 Jahre alt bist (Umfrage eig) und verneinen tust Du dann dein Alter.

Du nährst Dich den Leuten an und hintergehst sie dann direkt, indem Du sie beleidigst und mit deiner Unreife umher posaunst.

Dein Charakter ist widerlich.

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Ich würde sofort ins Heim gehen

Ich würde ins Heim gehen aber nur vorübergehend.

Also mal 1-2 Wochen oder nen Monat  Pause und abstand von allem nehmen.

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Ich würde sofort ins Heim gehen

Erstmal solltest du dir klarmachen, das du nicht das Problem bist. Du machst nichts falsch. Es ist deine Mutter, die Fehler macht.Es könnte sein, das sie krank ist und nichts dafür kann. Aber dann sollte sie sich helfen lassen, z.B. durch eine Therapie. 

An deiner Stelle würde ich ins Heim gehen. Wenn du dich erstmal dort eingelebt hast und vielleicht auch Freunde gefunden hast, dann wird es dir dort besser gehen als zu Hause.

Ich würde nicht schlecht über jemanden denken, der im Heim ist. Derjenige kann  meistens nichts dafür, das er in einer zerrütteten Familie lebt. Ich würde jemanden wegen sowas natürlich nicht auslachen. Sowas machen nur dumme und unreife Menschen. Wenn es ein Freundin oder Klassenkameradin  von mir wäre, die im Heim ist, würde ich denken, das es in ihrer Familie Probleme gibt und sie ihre Gründe dafür hat, das sie diesen Weg gewählt hat. Ich würde ihr anbieten, mit mir über die Probleme zu Hause zu reden. Wenn sie nicht darüber reden möchte, würde ich das  auch akzeptieren.

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Ich würde sofort ins Heim gehen

euch beiden zuliebe, und trotzdem Kontakt halten

aber vielleicht kann die Mutter dann eine Therapie machen 

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Ich würde sofort ins Heim gehen

Besser für Euch Beide. Und da ist auch gar nichts zum schämen dabei!

Im Gegenteil! Durch Räumliche Trennung kommt Ihr Euch, wahrscheinlich sogar, wieder näher! LG

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Ich würde die 6 Jahre (bis zur Volljährigkeit noch durchstehen und dann ausziehen)

"...aber ihr wisst genauso, dass sie mit eurem Charakter nicht klar kommt..."

Da würde ich spontan eine Pubertät dahinter vermuten und deswegen 6 Jahre durchstehen.

Und was würdet ihr denken, wenn ihr erfahrt, dass jemand ins Heim gekommen ist?

Definitiv würde ich das nicht verurteilen. Ich kenne die Hintergründe der Person nicht. Am wenigsten können meisten die Kinder/Jugendlichen was dafür, die ins Heim gehen bzw. müssen.

 Würdet ihr diese Person deswegen auslachen, wenn ihr sie schon wegen anderer Dinge ziemlich runter macht? 

Ich gehe mal von anderen aus - die gerne andere mobben. Die werden dies sicherlich zum Anlass nehmen um noch mehr zu verletzen und demütigen.

Kann aber auch sein, das sie plötzlich die Probleme erkennen und die Person in Ruhe lassen. 

Wie würdet ihr dabei reagieren, wenn es eine Freundin oder Klassenkameradin ist?

Bei einer Freundin: Da hätte ich ihr dazu geraten 6 weitere Jahre durchzustehen.

Bei einer Klassenkameradin: Kommt auf das Verhältnis zueinander an. Eher distanziertes Verhältnis - würde ich sie sehr wahrscheinlich in Ruhe lassen.

Engeres Verhältnis: Dann würde ich versuchen ihr beizustehen.

Was habt ihr für Vorurteile über zerrüttete Familien?

Gar keine. Nicht alle Familien sind als zerrüttet erkennbar und sind es hinter verschlossenen Türen (das finde ich wesentlich schlimmer)

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Kommentar von heimkid
18.05.2016, 13:50

ahahahahahaha ja die Pubertät besteht seit 10 Jahren, ist klar 😂😂😂

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Würde gerne in ein Heim, allg ausziehen. Meine Familie muss für andere perfekt aussehen, ist aber genau das gegenteil. Mein Bruder ist der Engel und das perfekte Kind und ich bin der Fehler im Gesamtbild. Habe Depressionen, Essstörungen und ritze mich. Suche jeden noxh so kleinsten Grund, nicht nach hause zu müssen. Wenn ich mal zuhause bin ziehe ich mich in meinem zimmer zurück und gehe und verlasse dies nir wenn nötig. Meine Eltern kontrollieren mich und stressen mich auf's übelste. Alles mache ich falsch, werde immer mit meinem Bruder verglichen, der ja Sooo toll ist. Meine Eltern hab ich seit mehr als 2 jahren nicht mehr umarmt, ich sag ihnen nicht dass ich sie lieb ab, genau das gegenteil. Es interessiert mich nicht wenn sie sagen wo sie hingehen, wann sie zurück kommen was sie machen. Ich würde sie am liebsten nicht sehen müssen. Werde spätestens mit 16 ( in knapp nem monat) zum Jugendamt gehen, in der hoffnung ausziehen zu können. Der Abstand würde mir gut tun (: also ja ich würde das heim wählen, in kauf nehmen dass alle es erfahren

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Kommentar von heimkid
17.05.2016, 22:56

warum gehst du nicht jetzt schon zum Jugendamt, wenn es bei dir angeblich so schlimm ist und ziehst in so eine Übergangsgrupe?

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Kommentar von afrozenheart
17.05.2016, 22:58

unter gewissen vorraussetzungen kriegt man vom jugedamt ne eigene Wohnung gestellt, die ich gerne hätte und mit 16 wäre die wahrscheinlichkeit größer

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Kommentar von heimkid
17.05.2016, 23:03

Ich glaube nicht, dass das klappt, wenn es dir wirklich so schlecht ginge würdest du jetzt schon versuchen auszuziehen und würdest ein paar Monate in so einem übergangsheim wohnen wollen.

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Bei mir ein ganz klares Nein würde ich nicht noch mal. Ich habe es schon hinter mir und es war die schlimmste zeit in meinem lebe und ich habe schon viel mit gemacht. Die haben mir 4 jahre komplett verpfuscht, da war es bei meinen eltern besser. Auch wenns da alles aber nicht schön war.

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Kommentar von heimkid
18.05.2016, 04:55

Was genau war so schlimm?

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Kommentar von kruemelche
18.05.2016, 05:13

Der umgang von den mitarbeiter in der enrichtung in der ich war, der Jugendamtsmitarbeiter der mir alles verbut hat n dem er den größten unsinn verbreitet hat den man meiner meinung nach verbreiten kann. (war damals 15) das ging so weit das ich instabil geworden bin, war psychisch lange nich fitt, es wurde dann besser und n der einrichtung als ich dann fest dort war, wurde alles gestrichen was mich irgend wie über wasser gehalten hat, wirklich alles. Das ging s weit bis ich dann nach 2 Monaten da abgehauen bin und mir beide arme auf geritzt habe und die pulsadern beide durchtrennt waren und ich fast gestorben wäre. danach ging alles vor gericht, ich hätte angeblich eine psychose, die ich NIE hatte und wurde nicht ernst genommen. der jugendamtsmitarbeiter wurde freigesprochen. Ich war weiterhin in der enrichtung. dann zu meinem 17. geburtstag aus heiterem himmel ich war "stabil" enweisng auf zwang in die psychiatrie weil ich angeblich meine betreuer umbringen wollte. ich habe gesagt das stimmt nicht. mir wurde nicht geglaubt und wurde dann auf Anweisung vom jugendamt von denem richter zu 6 monaten klinik verknackt. 4 davon war ich auf der geschlossenen. in der zeit hat sich trotz umgangsverbot meine oma gemeldet, die versucht hat meine eltern davon zu überzeugen mich da raus zu holen. nach der entlassung war ich ein wrack. ich konnte gar nichts mehr, nicht zur schule, nicht arbeiten, gar nichts. nicht mal essen und die in der einrichtung haben mich alles runter gemacht und das wirklich übel, sigar die betreuer. ich habe essens verbot bekommen, wurde also wegem angeblich schlechtem benehmens und Beleidigungen vom abendbrot und manchmal vom mittag ausgeschlossen. Dazu muss ich sagen ich habe nie rgend wen beleidigt, gedemütigt oder sinst etwas. ich bin ein sehr ruhiger nd introvertierter mensch. ich bin lieber für mich und habe meine ruhe. irgend wann wog ich bei der größe von 1,80 nur noch 52kg. das war der punkt wo ich mir selbst eine klinik ausgesuch habe in die ich dann freiwillig 8 monate gegangen bin. ixh habe in der zeit nichts von der Einrichtung gehört oder gesehen, nach der entlassung bin ich zu einer freundim gezigen für 2 monate. ich war das erste mal wieder einigermaßen glücklich. ich wog wieder 71kg und konnte langsam wieder zur schule. dann musste ich schlagartig weil das jugendamt es so wollte wieder zurück in diese einrichtung wo dann alles noch mal schlimmer wurde. jetzt lebe ich alleine,habe ein "freundschaftliches" verhältnis zu meiner familie und das habe ich nr geschafft weil ich vom jugendamt weg gekommen bin. zur zeit bin ich auch noch wegen den vorkomnissen in trauma therapie,es wurd besser und ich fange bald wieder an, gegen den zuständigen vom jugendamt vor zu gehen. es gibt leider viele, die echt miese erfahrungen machen mussten als sie ins heim gegangen sind. ich wünschd mir jedenfalls, das nie jemandem so etwas wiederfahren muss.

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Kommentar von heimkid
18.05.2016, 13:37

schon mal drüber nach gedacht, dass ein Teil davon sogar wirklich richtig war oder glaubst du echt, dass sich alle gegen dich verschworen haben?

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Kommentar von kruemelche
18.05.2016, 17:36

es war nicht richtig. haben die Psychologen damals schon gesagt. und hast du den mist da mit erlebt oder ich? von die haben sich verschworen habe ich nichts gesagt. das hast du da rein interpretiert.

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Kommentar von kruemelche
19.05.2016, 00:43

sonst wäre das alles jetzt wohl kaum vor gericht. ich geb nicht aus spaß hundertschaften aus damit die ihre gerechte strafe bekommen.

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Kommentar von heimkid
19.05.2016, 14:06

Aha du gibst hunderschaften aus, damit jemand seine gerechte Strafe bekommt, merkst du eigentlich was du für einen Mist schreibst?

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Kommentar von kruemelche
19.05.2016, 15:19

wie alt bist du? 15?! lern mal was es heißt zu leben. und wenn es mir hilft das die ihre strafe bekommen, warum sollte ich da nicht investieren? die frage ist, ob du nicht merkst, das es auch leute mit einer anderen meinung als deiner gibt.

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Kommentar von heimkid
19.05.2016, 15:29

Es geht nicht um mein alter, sondern um den Blödsinn den du schreibst. Hast du überhaupt eine Ahnung was eine hunderschaft ist und was sie tut? nämlich Ganz sicher nicht dafür sorgen, dass Menschen ihre gerechte Strafe bekommen da muss ich nicht lange für leben und wissen was es heißt zu leben. 😂

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Kommentar von kruemelche
19.05.2016, 15:34

Anwälte kosten geld, auch wenns ne sammelklage ist, es geht viel viel geld da hin. ich weiß sehr wohl was es heißt zu leben.

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