Würdet ihr euren Mann daran hindern, in den Krieg zu ziehen? Wenn das Land angegriffen wird?

12 Antworten

ja das würde ich. keine ideologie der welt ist es wert für sie zu sterben und für die politik an sich schon gar nicht. ich würde ihn anflehen nicht zu gehen, weil ich es nicht ertragen könnte das er für etwas stirbt woran er womöglich gar nicht glaubt. außerdem werden die meisten konflikte nicht im heimatland ausgefochten, sondern auf fremden grund und boden. dann muss er vielleicht kinder und unschuldige menschen töten, nur weil der kriegsplan es so vorsieht. wie man merkt bin ich kein nationalistisch eingestellter mensch.

Wenn in Deutschland der Krieg ausbricht, würde ich mich ins Ausland verziehen. Ich würde weder der Bundeswehr beitreten, um "meinem Land" (HAHAHA) zu dienen, noch würde ich es begrüßen, wenn mein Freund da mitmachen würde. 
Aber das muss auch jeder selber entscheiden. 

Ich glaube, dieser Fall würde/wäre bei keinem der Männer eingetreten, die ich kannte/kenne. Denn entweder A) sie waren alle Zivildienstleistende und konnten mit Waffen eh nicht umgehen, sondern würden sich eher selbst ein Loch in den Kopf schießen als dem Feind... oder B) sie waren zu gebrechlich.

Mein jetziger Mann ist zu "alt" und würd das eh nicht mehr packen, der würde nach der  Türschwelle vom Türsims fallen, flach auf dem Boden laden und mit einem offenen Augen simulieren, anschließend zurück ins Bettgemach kriechen und sich aufgrund seiner zugezogener Verletzungen den ganzen Tag bedienen lassen.... ich kenn doch meine Pappenheimer...

Was möchtest Du wissen?