Würdet ihr eurem Partner erlauben, eure Freundin zu schwängern?

16 Antworten

So ein "Freundschaftsdienst" kann weitreichende Folgen haben. Selbst wenn die Sache abgesprochen ist, es ist kein mechanischer Akt, da spielen immer Gefühle mit.

Noch Jahre später kann so was aufkommen und alles kaputt machen. Was du heute für machbar hältst und meinst, es sei ein Geschehen neben der Beziehung, siehst du schon morgen ganz anders und fühlst dich verletzt, betrachtest die andere Frau oder das Kind mit Argwohn und die Liebe bleibt auf der Strecke.

Dazu kommt die rechtliche Situation, wo der Erzeuger auch finanziell verantwortlich ist und bleibt. Auch diese Lage, die vielleicht bei dem Zeitpunkt der Zeugung keine Rolle gespielt hat, kann sich grundlegend ändern und dann ist der biologische Vater dran.

Bleibt noch das Kind. Das wird Fragen stellen und Antworten wollen...

Nein, nicht weil ich nicht will, dass er mit ihr Sex hat, das geht auch ohne, sondern weil ich, egal was sie sagt, mich nicht darauf verlasse, dass sie nicht irgendwann da steht und Unterhalt will, ihm aber keinen Umgang einräumt.

Was dem Kind ja zustünde, keine Frage, und ich will, dass mein Mann für seine Kinder da ist, so eine Konstellation birgt aber unglaublich viel Streitpotenzial und leidtragender wäre am Ende das Kind.

Das muss einfach nicht sein.

Wenn sie ein Kind möchte und es mit ihrem Freund nicht geht, soll sie den sicheren Weg über eine anonyme Samenspende gehen.

Ja, anonyme Samenspende wäre hier eine gute Alternative.

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Nein also ich würde das nicht gut heißen sowohl als Freundin des Mann der für die Schwangerschaft sorgen würde als auch als die Freundin deren Freund impotent ist.

Mit einer üblichen Samenspende ist es besser.

So eine von dir beschriebene Aktion kann auch böse nach hinten los gehen und zu Streit führen, dabei dann mehr zerstören als Gutes bewirken.

Ich würde erst mal zu Ende denken. Niemand von den Beteiligten - auch nicht das Kind - lässt sich in Luft auflösen, wenn es ungemütlich wird. Die größte Belastung trägt dabei der Mann, der das Kind nicht gezeugt hat.

Wenn nur diese Option zur Verfügung steht, sollte man sich trennen.

Warum trägt er die größte Belastung?

Die Frau kann es iwann auch bereuen sich von einem "fremden" schwängern gelassen zu haben.

Oder der Mann, der sie geschwängert hat.

Oder das Kind was iwann die Wahrheit herausfindet. Bestimmt nicht leicht

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Der Mann trägt dabei sogar die kleinste Belastung, er kann sagen "Das ist nicht von mir", was sich leicht beweisen ließe und dann ist er raus aus der Geschichte.

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Niemals schon würde es mich stören wenn er mit ihr Sex haben würde, ist ja dann mein Freund auch wenn sie ne Freundin ist kann sie irgendein anderen Fragen weil sowas würde echt zu weit gehen sowas zu fragen gehört sich schon nicht. Außerdem kränkt das innerlich das der Partner von einem Selbst Vater von der Freundin ist. Wenn die das heimlich tun würde, würde ich meine Freundschaft zu ihr kündigen.

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