Würdet ihr eueren Sohn beim Kinderarzt anschwärzen,wenn ihr wüsstet dass er im Haus kifft,und dadurch wahrscheinlich das Kind zu Schaden kommt?

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8 Antworten

Und jetzt?

Mir springt eines ins Auge: Das der Kinderarzt des Kindes dir - als unberechtigte Drittperson - gegenüber Informationen über das Kind gab. Das "hat sich verschluckt und bekam keine Luft mehr" war schon zuviel Information. Auch wenn du die Oma bist, das sind Infos die von Arzt zu Arzt weitergegeben werden können oder eben vom Arzt zu den Erziehungsberechtigten des Kindes. Sonstige Verwandte haben da eigentlich kein Recht auf Auskunft.

Und zu dem Rest: Wenn ihr das innerfamiliär nicht regeln könnt dann wende dich an die entsprechende Stelle um das Kind zu schützen.

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Kommentar von PeKu18
26.02.2016, 22:09

nein die Info hatte ich von meine Sohn,mehr nicht ! An welche bitte ! Jugendamt tut nix,dem sein Spruch war,selbst wenn mein Sohn harte Drogen nehmen würde, würde die da nicht rein spazieren und was unternehmen,erst wenn vom Kinderarzt ne Meldung kommt,dass das Kindeswohl gefährdet ist,tun die was und mit Richterlichen Beschluss ! Da bist du als Mutter (Oma) machtlos !

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Ja, ich würde das zur Sprache bringen.

Warum schaltest Du nicht das Jugendamt ein?

Was Dein Sohn gesagt hat, solltest Du nicht so ernst nehmen - er war wohl nur wütend wegen der Aussprache mit dem Arzt.

Lass ihn sein Leben leben - häng Dich gar nicht mehr rein. Auch, wenns schwerfällt. Ich denke, solange er mit der Freundin zusammen ist, ändert er sich nicht. Und je mehr Du ihm Vorhaltungen machst, desto sturer reagiert er.

Gib ihm aber zu verstehen, dass Deine Tür immer offen steht für ihn.

Ich hab 3 erwachsen Kinder. Seitdem sie ausgezogen sind, rede ich nicht mehr in Ihr Leben rein. Sie können immer um Rat fragen, den ich gern gebe. Aber ob sie den Rat befolgen oder nicht, ist ihre Sache.

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Kommentar von PeKu18
26.02.2016, 22:04

Jugendamt hab ich gefragt: die machen nichts ! die haben selbst gesagt ich soll es dem Kinderarzt mit teilen

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Kommentar von Pilotflying
26.02.2016, 22:09

Da hast Du natürlich Recht. Aber hier geht es um die Gesundheit eines kleinen unschuldigen Zwerges, das absolut schützenswert ist und nicht um das,  dass sich die eigenen Kinder kaputt machen. 

Wenn die Verhältnisse dort wirklich so sind, wie es geschildert wurde, ist dort kein Platz für einen Säugling!

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Danke an Alle für euere ehrliche Meinung ! Mir gehts jetzt einigermassen besser,weil ich wiklich ein schlechtes Gewissen hatte! Aber jetzt weis ich,daß ich nichts Falsches getan habe.Ich hoffe sehr,daß mein Sohn dies irgendwann mal kapiert,ich wollte Ihm nichts böse.Traurig aber,daß ich jetzt damit auch nichts erreicht habe! Er bleibt stur bei seiner Meinung,was ich nur für eine Mutter bin weil ich das getan habe! Mir ist klar,daß Ich Ihn nicht wirklich ganz verloren hab. Blut ist immer noch dicker wie Wasser ! Er kommt wieder ! Nur die Ungewissheit - was ist bis dahin,was wird aus dem Kleinen ? Ich kann nur hoffen (den er weis ganz genau,daß ich Recht habe) daß es doch baldmöglichst, in seinem Kopf den Schalter umlegt ! Und hoffen,daß der Kleine unbeschadet bleibt ! Ich selbst kann an der Sache nicht mehr dran bleiben,auch wen ich es gerne möchte.Wie schon erwähnt,Hilfe von Jugendamt oder Kinderarzt,nur weil mein Sohn kifft,es aber dem Kleinen für seine 4 Monate an nichts fehlt, ist nicht zu erwarten!Es muss erst was schlimmers passieren daß die den A... hoch bekommen! Darauf hoffe ich nicht,und wünsche ich mir nicht! Ich wünsche mir aber,daß mein Sohn einem Mensch begegnet,und Ihm (unabhängig von mir) genau so die Mamakeule rübert semmelt,wie es jede andere Mama auch tun würde, und der jenige es schafft,Ihn zur Vernuft zu bringen! 

Vielleicht stolpert ja mein Sohn über diese Seite und liest zufällig meinen Beitrag ! Er soll wissen,daß er immer mein Sohn bleibt,daß ich Ihn Liebe,und weiter kämpfen werde!

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Oh Mist! Anschwärzen ist nicht das richtige Wort. Was soll man denn tun, wenn es um ein so kleines Baby geht? Schutz geht vor. Meine Verzweiflung würde mich da auch zum Handeln treiben. Das kann man ja nicht verantworten wenn man einfach die Hände in den Schoss legt und abwartet ob dem Kind etwas Ernsthaftes passiert.

Leider kenne ich solche Situationen auch, einer schiebt dem anderen die Verantwortung zu und handelt nicht. Bis dann wieder ein Kind schweren Schaden nimmt. 

Das tut mir sehr leid für dich und das Kind.

Gibt es die Möglichkeit, dass dein Sohn und seine Freundin dir das Kind überlassen wollen, dass sie sich nicht kümmern müssen?

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Kommentar von PeKu18
27.02.2016, 02:58

nein gibt es nicht,und dass will ich ja auch gar nicht,sie kümmern sich ja darum,nur wie? sie haben andere ansichten,machen es ja nicht schlecht,sind aber einfach damit überfordert,die ganze geschichte ist von anfang schon schief gelaufen,als sie schwanger war.sie wollen dem kind ja nicht mutwillig schaden,aber mit ihre dummen einstellung machen sie es aber auch nicht besser,lassen sich nichts sagen,finden alles so ok.ich habe mir bis zu dem gewissen punkt einfach gedacht,sie müssen es genau so lernen wie alle anderen auch,und halte mich vorerst mal raus.aber das ging dann gewaltig in die hose. es gibt noch ihre mutter,die da ist,aber das gemeine daran ist,die frau weis,dass mein sohn kifft,sie weis wie ihre tochter drauf ist in stresssituationen,sie weis wie die beiden verpeilt sind.mit ihr reden..no go.. die hat nur augen (gott sei dank) für den kleinen,der rest interessiert sie nicht,und wen die tochter nach geld bettelt gibt sie ihnen was...einfach eine endlos verfahrene geschichte

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wenn das kind wirklich zu schaden kommt, ja. wenn das kind aber nur vielleicht zu schaden kommt, nein
für mich klingt deine geschichte eher wie die typische abgewiesene großmutter die nur mal zum kohle spenden gebraucht wird. das ist ärgerlich, aber kein grund ,irgendwem irgendwelche vermuteten geschichten zu erzählen. oder warst du bei nem drogentest mit deinem sohn?

ansonsten ist die erste anlaufstelle das jugendamt, wenn du der meinung bist, das eine kindeswohlgefährdung besteht.

aber richtig, irgendwann ist schluss mit lustig, und man muss im sinne des kindes handeln.
wie das aussieht, weist nur du allein.

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Kommentar von PeKu18
26.02.2016, 22:22

mein Sohn kifft seit er 18 ist,das wissen wir alle in der Familie,dazu brauche ich keinen Drogentest,ich habe das ganze Übel bereits hinter mir.Und dass er es immer noch tut , gibt es Zeugen ! Mann riecht es auch an seiner Kleidung,und man kennt es ihm an !

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Kommentar von Viowow
26.02.2016, 22:31

wenn er jeden tag bis zur unendlichkeit zugedròhnt ist, sollte dein enkel da weg. das seh ich dann auch so

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Kommentar von Viowow
27.02.2016, 00:28

hmm, aber dann klingt es nicht "gefährlich" genug. blöde situation

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*Hüstel*

Ich versuche das mal halbwegs friedlich.

Das bei deinem Sohn scheinbar nicht alles in geregelten (spießigen) Bahnen verläuft, scheint unstrittig.

Ob er kifft oder ggf. Alkohol trinkt zeigt, dass er sich sediert. Dies deutet m.E. darauf, dass er nicht besonders emphatisch ist, solch Menschen suchen sich gern Gleichgesinnte.

Das der Kinderarzt mit dir gesprochen hat, ist ein "Ding der Unmöglichkeit". Du bist die Großmutter und hattest bei deinem Kind den Erziehungsauftrag (trotz aller Mühen, nicht so gut gelaufen).

Hier bei dem Enkelkind, hast du nichts zu melden....so bitter das für dich sein mag.

Das Thema "Jegandamt" ist ein ganz Besonderes. Ich war selbst mal dort und man war dort so einseitig eingestellt, unglaublich. Damit wir uns richtig verstehen, ich wurde angezählt und das Jugendamt packte eine Käseglocke über mich, als Kindswaver, auch diese Fälle gibt.

Tipp: Wende dich schriftlich an das Jugendamt und widerhole das ruhig. Es muss aktenkundig werden. Du musst da nicht viel schreiben.

"Kindsvater ud Kindsmutter konsumieren Drogen. Ich sorge michg um das Kind xy."

Wenn nach einigen Wochen nichts passierte, nochmal schreiben. Zur Not per Einwurfeinschreiben. Zu guter letzt, Familiengericht in Kenntnis setzen.

Abschließend fragst du dich ggf. selbst, was ihr als Eltern falsch gemacht habt, sodaß euer Kind so auf die schiefe Bahn kam. Deine Selbstreflektion kann korrigierend auf dein Kind wirken.

Alles Gute

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Nein - es ist nicht schlimm, was Du gemacht hast.  Ganz im Gegenteil!  

Danke, dass Du den Ar*** in der Hose hattest, sowas zu machen!

Ich würde es sogar noch dem Jugendamt melden. Denn hier besteht die akute Gefahr, dass wieder mal ein kleines unschuldiges Wurm zu Tode misshandelt oder geschüttelt wird, weil der Vater durchknallt, wenn das Kind schreit. Du machst Dir dann den Rest Deines Lebens Vorwürfe,  warum Du nicht gehandelt hast. 

Solche Menschen haben sich nicht im Griff. Beim Kiffen nicht - und auch nicht, wenn es um Gewalt geht. Und so kleine Würmer können verdammt anstrengend sein. Aber sie sind so hilflos und so schützenswert! 

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Kommentar von PeKu18
26.02.2016, 22:11

Danke,du sprichst meine Gedanken aus ! Ich würde sowas meinem Sohn ned zutraun,aber man kann nicht in seinen Kopf reinschaun,wens ihm wirklich extrem zu viel wird !

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Ja, im Zweiflesfall ist die Gesundheit des Enkels wichtiger als die Befindlichkeit des Kiffers. Ist eine harte Entscheidung, aber es war richtig.

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Kommentar von PeKu18
26.02.2016, 22:06

Danke ich habe lange überlegt,ob ich es machen soll oder nicht ! Selbst meine Mutter war dafür und die ist mittlerweile 73

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