Würdet ihr euch lieber von einem Arzt ( Mensch ) oder einem Arzt ( Roboter ) untersuchen bzw operieren lassen?

9 Antworten

Also, untersucht wird man ja heute zeitweise bereits von Computern oder anderen technischen Geräten. Da denke ich, wäre der "Schritt" zu einem Roboter nicht ganz so groß.

...Aber operieren würde ich mich, falls möglich, doch lieber von einen Menschen lassen. Auch wenn da die "Fehlerrate" höher werden.

Müsste bei einer Op trotzdem (aus irgendwelchen Gründen) ein Roboter ran, würde ich es persönlich begrüßen, wenn doch auch mal wieder ein Mensch Hand anlegen würde...

Würde mich da persönlich einfach trotzdem "sicherer" fühlen - bzw. mit einem beruhigteren Gefühl in die Op gehen...

Roboter sind noch nicht fortgeschritten genug, um zu fühlen, was sehr wichtig ist in einer Operation. Roboter werden auch von Menschen gemacht und man müsste zahlreiche Fälle einprogrammieren, weil jede Operation ein wenig anders ist und ein Roboter bei nur einem Programm die Operation nicht personalisiert durchführen kann.

Ich kann mir aber vorstellen, dass Roboter Schnitte präziser und schneller durchführen können. Wenn man aber irgendwo an schwierige Stellen muss ist ein Arzt aber unersetzlich.

Das nimmt sich nicht viel. Der Arzt (auch nur ein Mensch) weiß und kann manches, aber längst nicht alles, und ist allzu oft der Ansicht, (symbolisch gesehen) daß er viel besser wüßte, ob und wo es weh tut, als derjenige, dem etwas weh tut.

Der Roboter ist von vornherein dämlich. Er kann nur gemäß seiner Programme suchen, und wo ihm Algorithmen fehlen, da versucht er etwas erst gar nicht.

Doch möglicherweise ist sogar ein sehr unvollkommener Arzt stets um Längen besser als ein Roboter, denn beim Roboter gibt es die Gewißheit, daß er nichts von dem berücksichtigt, was ein Patient denkt oder fühlt.

nicht wirklich, ein roboter kann teilweise genauso wie Menschen schlüsse ziehen. Lernen kann ein Roboter hingegen besser als ein mensch und schneller.

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@gforced

Lernen kann ein Roboter gar nicht. Er kann lediglich Programmbefehle ausführen. Aber immerhin, moderen KI-Programme haben inzwischen fast schon die "Intelligenz" einer Stubenfliege, was zumindest ausreicht, um Teilbereiche optimiert zu belegen.

Bei einem Roboter addieren sich ärtzliches Wissen, ärtzliches Nichtwissen, Können, aber auch Stümperhaftigkeit vieler Informatiker, und die Geldgier derjenigen, die sich solche Roboter aus wirtschaflichem Kalkül heraus anschaffen.

Daraus ergibt sich,daß die "Befähigung" solcher Roboter stets nur unmittelbar von der zu erwartenden Rendite abhängig ist, was bewirkt, daß alles das auf der Strecke bleibt, was durch diesen Raster fällt.

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