Würdet ihr euch genervt fühlen?

6 Antworten

Genervt ist, meiner Meinung nach, der falsche Ausdruck.

Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich hatte in der Schule eine Lehrerin, der ich vertraut habe und habe ihr dann auch sehr viel erzählt, aber ihr hat dann einfach irgendwann die Zeit gefehlt und sie wusste dann auch nicht so recht, was sie zu manchen Sachen sagen sollte, denn du darfst nicht vergessen, dass Lehrer auch nur Menschen sind.

Das heißt, dass auch sie mal einen schlechten Tag oder schlechte Laune haben und wenn du Pech hast, erwischst du mal einen solchen Tag.

Und etwas, was auch wichtig ist, Lehrer können dir bis zu einem gewissen Grad helfen und es ist gut, wenn sie zuhören und über manches Bescheid wissen, aber wenn du größere Probleme hast, wie du angedeutet hast, dann solltest du dich vielleicht auch mal an einen Psychologen wenden, der wird dir vermutlich besser helfen können.

Alles Gute für dich.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Abizeug und so...

Ich weiß dass ich bei dir wahrscheinlich sehr viel zu spät bin aber ich möchte dass trtz. Mal sagen: ein Lehrer, insbesondere der Klassenlehrer/in, sollte nicht nur unterrichten sondern auch seinen Schülern helfen... So weit ich weiß ist dass auch ein Teil vom Lehrerstudium... Aber vllt erzähl ich auch nur Quatsch, auf jeden Fall finde ich es stark von dir dass du dich einem Lehrer anvertraut hast

Dankeschön 🙏🏽

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Mich würde es nicht nerven. Im Gegenteil, ich würde mich darüber freuen, dass ein/e Schüler/in so viel Vertrauen in mich hat, mit mir über ihre/seine Probleme zu reden. :)

Eher dass der Schüler nix vom Unterricht kapiert hat

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Ich glaube nicht das die Person genervt ist, weil sie ja dafür ihr geld verdient und evtl. froh darüber ist helfen zu können.

Nein, das ist nicht ganz richtig. Der Lehrer verdient sein Geld nicht damit, die Eltern oder den Psychologen zu ersetzen, sondern damit, den Schülern in den Fächern, die er studiert hat, Unterricht zu erteilen. Um Unterricht erteilen zu können, hat er Kenntnisse in Didaktik und Pädagogik erworben. Zur Pädagogik gehört auch etwas Psychologie dazu. Natürlich hat ein engagierter Lehrer Interesse daran, dass es seinen Schülern gut geht, also hat er auch ein Ohr dafür, wenn einer seiner Schüler Probleme hat, vertrauensvoll zu ihm kommt und hofft, dass der Lehrer ihm helfen kann. Aber noch einmal, der Lehrer ist kein ausgebildeter Psychologe, und seine Hauptaufgaben liegen im Unterricht. Er kann nicht auch noch die Erziehungsaufgaben der Eltern übernehmen und sich um die psychischen Probleme all seiner Schüler kümmern. Dann hätte er keine Zeit mehr für seine Arbeit als Lehrer. Dafür gibt es Vertrauenslehrer und Schulpsychologen. Und wenn es sich um psychische Probleme handelt, die nichts oder nur am Rande mit der Schule zu tun haben, dann ist ein psychologischer Psychotherapeut gefragt, und das läuft dann über die Krankenkasse.

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Das kommt auf die Person an, habt ihr nicht sowas wie einen Vertrauens-Lehrer die sind doch genau für so etwas da.

Ja haben wir schon aber ich glaub ich hab’s bei ihr verkackt😂

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