Würdet ihr es akzeptieren, wenn ein Familienangehöriger homosexuell wäre?

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28 Antworten

Ich hätte kein Problem damit und generell ist es mir auch egal ob jemand homosexuell ist oder nicht. Außerdem sollte sich jeder Mensch einmal Fragen, wer er überhaupt ist um anderen Menschen die Homosexualität verbieten zu wollen. ( Kommt noch ziemlich häufig in Familien vor ) Ich würde meinem Sohn/meiner Tochter nicht vorschreiben wollen, wie diese ihr Leben zu führen haben.

Die Adoption bei gleichgeschlechtlichen Paaren sehe ich dennoch als Problem. Wie hier schon geschrieben wurde, benötigt das Kind eine männliche sowie weibliche Bezugsperson, um sich "richtig" entwickeln zu können. Umso wichtiger ist nun das männliche Erzieher gefördert werden.

Bei der Erziehung spreche ich aus Erfahrung, ich bin in einem Haus aufgewachsen in dem ich mit meiner Mutter, Godel , Oma und meinem Opa gelebt habe. (Meinen Vater kenne ich nicht)

Bis zu meinem 17. Lebensjahr hat mir eine männliche Bezugsperson gefehlt und damit die Beobachtung der männlichen Sichtweise im Leben. Es war sehr schwer sich diese nachträglich anzueignen.

Garlond 01.07.2017, 11:34

- Kannst du denn bennen was diese richtige Entwicklung bedingt?

- Kannst du sagen was genau für eine Sichtweise dur dir aneignen musstest?

Beziehungsweise, was ist eine männliche Sichtweise und wozu wird sie benötigt?

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ChrisDeMarco 01.07.2017, 21:35
@Garlond

1. Umgang mit dem anderem Geschlecht ( Liebe, Beziehung )

Wie bereits geschrieben hatte ich nur meine Mutter als Bezugsperson. In Sachen Liebe beispielsweise hatte ich keine Ahnung wie ich mit dem anderen Geschlecht umzugehen habe. Zum großen Teil habe ich mich früher von Mädchen ferngehalten, ich habe sie praktisch über mich gestellt. Mir hat der Vater in Sachen Beziehung und Umgang gefehlt, mir hat die Beobachtung gefehlt wie er mit meiner Mutter umgeht beispielsweise das verspielte necken etc. Ich denke man weiß auch was ich hinaus will.

2. Umgang mit dem anderen Geschlecht ( Generell )

Ich hatte keinen Vater der mir zeigen konnte, das man auch mal durchgreift, beispielsweise der meiner Mutter mal Contra gibt. Eine männlich Person die mal Stärke zeigt, das man sich nicht alles gefallen lassen muss.

3. Allgemeines

Ich wurde nur behütet, behutsam erzogen. "Tu dir nicht weh" " Pass bloß auf" "Stürz nicht" "Nein das ist zu gefährlich"

Ich hatte keinen Vater der auch mal sagt " Junge, stell dich nicht so an , das tut doch gar nicht so weh."

Ich hatte keinen Vater mit dem ich Männergespräche führen konnte, bei dem ich mich auch mal austoben konnte, bei dem ich mich nicht ständig wie ein artiges Kind benehmen musste.

Ich hatte keinen Vater der mich mal auf "Abenteuerreise" mitnahm, keinen Vater der mal sagte "Er ist ein Junge, lass ihn schreien, das gehört zu seiner Natur"

Ich hatte keinen Vater, der mir Mut bei Wettkämpfen zusprach, oder mich unterstüzte, keinen Vater der mir zeigte, wie die Welt aus der männlichen Sicht funktioniert.

Dann gibt es da noch 2 Punkte die mir selbst heute noch ( 13 Jahre später )  schwer fallen zu bennen, ich denke JonasF55 beispielsweise kann das nachvollziehen, der er ja anscheinend diesbezüglich auch Probleme hatte/hat.

Behutsam und mit Liebe erzogen werden ist sehr schön und nett, das bereitet einen aber nicht auf das ganze Leben vor.

Ich war ängstlich , zurückhaltend mit viel Mangel an Selbstbewusstsein, habe mir im Jugendalter so einiges gefallen lassen und stellte Frauen stets über mich. ( Das genaue Gegenteil dessen, soll wohl auch manchesmal bei alleinerziehenden Kindern auftreten.)

Allgemein ging es mir in meiner ersten Antwort auf die Fragestellung auch nicht darum, ob eine Homosexuelle Familie mit Kind funktioniert oder nicht, sondern darum wie es dem Kind dabei und im späterem Leben als heranwachsender oder Erwachsener geht.

Als Jugendlicher war ich tolerant, nett , zuvorkommend ( Meine Tanten nannten mich "junger Gentleman") ich habe zu Hause sehr viel Liebe bekommen und dennoch ging es mir beschissen. Schwierig zu beschreiben, früher hab ich immer gesagt. "Ich merke einfach, da fehlt etwas."

Du wolltest es wissen, hier ist meine Antwort.

Vieles hat einfach mit Erziehung zu tun, man kann sich ja auch mal ein wenig informieren, es gibt viele Aussagen und Berichte zu den Themen " Ohne Vater aufwachsen" etc. Diese Problematik wurde ja nicht erst gestern entdeckt.

Zum Beispiel die Studien über den 2. Weltkrieg Vergleich, in denen belegt wurde das Kinder, die trotz Krieg mit bezug zum Vater aufwachsen konnten im Alter sehr viel weniger Probleme hatten als Kinder die wegen des Krieges ohne Vater aufgewachsen sind. ( Gab eine sehr hohe Anzahl die im Alter an psychischen Problemen a la Depressionen etc. leideten.)

Oder die Aussagen bei Therapien, das Männer die ohne Vater erzogen wurden normal über gescheiterte Ehen, Pleite etc. reden konnten, aber anfingen zu weinen wenn sie über ihren Vater befragt wurden.

Die Rollenverteilung hat schon seine Gründe , ob von der Natur vorgesehen oder nicht. Nicht alles was alt ist, ist auch schlecht und muss ersetzt werden.

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Garlond 01.07.2017, 23:12
@ChrisDeMarco

Danke, mit solchen Antworten kann man eine Debatte führen.

Das lässt sich so viel besser nachvollziehen.

Was mir allerdings auffällt, ist dass hier immer von alleinerziehenden ausgegangen wird.
So bei Punkt 1. dem Umgang der Eltern miteinander,

bei Punkt 2 das "Contra geben"

weiter unten dann dein Kommentar über das Thema "Ohne Vater aufgewachsen" oder aus den Studien der alleinerzogenen Nachkriegskinder.

Viele Dinge, die die Aufzählst bleiben Personenbezogen, die behütete liebevole Erziehung, der Zuspruch bei Wettkämpfen, die Abenteuerreisen (Habe ich übrignes teilweise alleine mit meiner Mutter gemacht), das sind Punkte die geschlechterunabhänig erfolgen können oder nicht.

All diese Studien wurden auf der Basis Alleinerziehend contra Vater/Mutter gemacht.

Lässt sich daraus wirklich ableiten, dass es der Vater war, der dir fehlt, oder war es einfach eine zweite feste Bezugsperson, ein Gegenpart für deine Mutter, jemand zu dem du gehen konntest wenn es vielleicht gerade Stress mit der Mutter gab. 

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ChrisDeMarco 03.07.2017, 10:59
@Garlond

Mit alleinerziehend wollte ich Aussagen, das mir der "Gegenpart" gefehlt hat und nicht das nur meine Mutter mich erzogen hat.

In meiner Ausgangsantwort ist beschrieben, das ich praktisch 3 Bezugspersonen hatte ( laut Aufzählung eigentlich 4 ) nur mein Opa war damals schon nicht mehr so in der Lage, wenn du verstehst.

Mt Sicherheit gibt es hier und da auch Ausnahmen, das mag man ja nicht bestreiten, aber es gibt nun mal Beweise bzw. Gründe für die unterschiedlichen Verhaltensweisen von Mann und Frau. Heute haben wir eindeutige Beweise dafür, das sich die Gehirne der beiden Geschlechter in einigen Punkten grundlegend unterscheiden.

Das ist die Erklärung dafür, das die beiden Geschlechter unterschiedliche Fahigkeiten , Verhaltensweisen und Wertvorstellungen an den Tag legen. ( Grund dafür ist wohl u.a. die steinzeitliche Rollenverteilung ) Das bezieht sich natürlich auch auf die Erziehung und ist wiederum ein Grund dafür, warum Psychologen , Wissenschaftler lauthals schreien dass, in meinem Fall eine männlich Bezugsperson, so unglaublich wichtig ist.

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ich liebe meine schwester über alles und würde in jedem fall wollen, dass sie glücklich ist. wenn sie sich als lesbisch outen würde, würde ich sie zu 100% darin unterstützen, ihr liebesleben so zu führen, wie es sie glücklich macht.

generell bin ich für homo-ehe, da es mir als heterosexuelle keine nachteile bringt, wenn homosexuelle heiraten dürfen. welchen grund hätte ich also, dagegen zu sein?

aber auch wenn ich generell dagegen wäre, steht doch das wohl meiner schwester immernoch über meiner politischen meinung.

Ich hätte damit kein Problem und würde es ohne weiteres Akzeptieren.

Ehrlich gesagt wäre es mir auch mehr oder weniger egal ob jemand der mir nahe steht nun Hetero/Homo (oder was es sonst noch gibt) ist, das wichtigste ist doch das sie Glücklich sind

Solange der/die Partner/in meines Bruders/Schwester volljährig und lebendig wären-na klar. Ich war Trauzeuge einer Gay-Hochzeit und habe im Freundeskreis Männer-/und Frauenpaare.
Die Außenstehenden/"Normalen" würden nicht glauben,wie viel stinkendes Mittelalter zuweilen im Alltag dieser Paare durch die "normale" Umwelt stattfindet. Ehrlich,unglaublich. Vorurteile,Ausgrenzung.
Wir reden nicht von tuckigen DragQueens oder Holzfällerhemd-Zwillingen.
Es müssen nicht schrille GayParaden sein oder Lassie-Aufmärsche. Ich frage doch andere doch auch nicht dauernd nach Rammelgewohnheiten.
Aber schaut auch nach Hollywood,Sie haben den bösen Schwarzen eliminiert und durch gesichtslose,gut tötbare Araber und "Russen" ersetzt. Und der Quotenschwule,die überdrehte Nervtucke ist unersätzlich. Oder was sollte Schlappohr Jar Jar Binx ,(wie der auch heißen mag),in Star Wars denn anderes sein?
Das mag egal sein,aber nochmal.
Ich hab es erlebt,Nachbarn,Wohnungssuche usw. Nur knapp am rosa Winkel an der Jacke vorbei.

Mir wäre das ziemliche egal. Ich bin zwar auch eher konservativ eingestellt, aber auch liberal genug, das zu akzeptieren.

Mein Problem ist eher, dass gleichgeschlechtliche Paare jetzt Kinder (noch legaler) adoptieren können. Ich weiß, dass sich die meisten liebevoll kümmern würden, aber ein Kind braucht eigentlich eine männliche und eine weibliche Bezugsperson.

Garlond 01.07.2017, 10:04

Das mit der männlichen und weiblichen Bezugsperson, ist aber halt nur eine konservatie Meinung und nichts was sich in irgend einer Weise belegen lässt. Die Indizien sprechen eigentlich eher dafür, dass eine männliche und eine weibliche Bezugsperson nicht unbedingt notwendig sind. Abgesehen davon müssen Bezugspersonen auch nicht unbedingt leibliche Eltern sein.

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ChrisDeMarco 01.07.2017, 10:28
@Garlond

Und warum werden deiner Meinung nach dann Männer im Berufsfeld das Erziehers gesucht?

"Nicht unbedingt notwendig" stimmt in gewisser Art schon, von einseitiger Erziehung stirbt man ja nicht gleich, ich bin wohl ein Beweisstück dafür.

Egal ob nun der Mann oder die Frau Alleinerziehend ist, in jedem Fall fehlt ein Rollenvorbild und das kann im späteren Lebensverlauf des Kindes spürbar sein.

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JonasF55 01.07.2017, 10:46
@Garlond

Ich kenne mehrere Psychologen, die mir meine Vermutung bestätigt haben.

..und dass diese Bezugspersonen die leiblichen Eltern sein müssen habe ich NIE gesagt.

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Garlond 01.07.2017, 11:15
@ChrisDeMarco

Rollenverhalten ist eine kulturbedingte Sache. Gerade mit dem Einstellen von Erziehern wird ja unser Rollenverständnis von Mädchen, Rosa, Puppen, Kindererziehung, Kochen, Putzen und dem Mann zu diensten sein, was sich bei uns aus dem Christentum mit der Aussage aus der Bibel in 1. Korinther 11:8 (und folgende) herauskristallisiert hat, flankiert.
Und das ist auch gut so, denn wem dient dieses Rollenbild, und ist es in Zeiten, in denen Frauen immer mehr für sich selbst sorgen müssen/wollen, überhaupt noch zeitgerecht?
Bei bisherigen Untersuchungen von Regenbogenfamilien, sind die Kinder im Verlgleich zu traditionellen Familien fast immer besser weg gekommen. Sie sind meist toleranter. Und Toleranz ist der Schlüssel zu einem friedlichen Zusammenleben.

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Garlond 01.07.2017, 11:19
@JonasF55

Ich habe dir auch nicht unterstellt, dass du gesagt hättest, es müssen die leiblichen Eltern sein. Ich wollte damit vielmehr darauf hinweisen, dass es auch in einer z.B. lesbischen Regenbogenfamilie durchaus männliche Bezugspersonen geben kann.

Haben dir die Psychologen denn auch sagen können, wozu eine männliche und eine weibliche Bezugsperson benötigt werden und welche Auswirkungen es haben soll, wenn diese fehlen?

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ChrisDeMarco 01.07.2017, 12:21
@Garlond

In meiner Aussage geht es um das Kind, welches in dieser Regenbogenfamilie aufwächst, nicht um allgemein friedliches Zusammenleben und Toleranz.

Der Einsatz des Erziehers bezieht sich nicht darauf sich mit kochen, Puppen und putzen auseinanderzusetzen, sondern viel mehr um auch Kindern, vorallem Jungs, ein männliches Rollenvorbild geben zu können. ( Grund dafür ist u.a. auch die wachsende Anzahl an Alleinerziehenden )

Das sie toleranter sind, heißt nicht das es den heranwachsenden Kindern besser geht. Und ich wage zu bezweifeln das eine weibliche Person das Rollenvorbild eines Mannes gänzlich einnehmen kann.

Ein schönes Zitat einer Tiefenpsychologin: "Ohne Vater bleibt sich der Sohn fremd."

Und genau das habe ich in jungen Jahren selbst zu spüren bekommen.

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Garlond 01.07.2017, 16:29
@ChrisDeMarco

In meiner Aussage geht es um das Kind, welches in dieser
Regenbogenfamilie aufwächst, nicht um allgemein friedliches
Zusammenleben und Toleranz.

Es geht nicht um das Kind, es geht um die Frage, ob ein Kind in einer Regenbogenfamilie besser oder schlechter, aufwächst als in einer Mann/Frau Familie. Kinder aus Regenbogenfamilien sind toleranter, was man (meiner Meinung nach) nicht als schlechter auslegen kann. Regenbogenkinder sollen auch sozialkopetenter sein.

Der Einsatz des Erziehers bezieht sich nicht darauf sich mit kochen, Puppen und putzen auseinanderzusetzen, sondern viel mehr um auch Kindern, vorallem Jungs, ein männliches Rollenvorbild geben zu können. (Grund dafür ist u.a. auch die wachsende Anzahl an Alleinerziehenden)

Mit Kochen, Puppen, Putzen habe ich auf das gängige Rollenbild für Frauen hingewiesen. Was genau für ein Rollenvorbild soll denn ein Erzieher den Jungs vermitteln? Es wird immer von Rollenvorbildern, Rollen, Rollenbildern gesprochen, ohne das irgendjemand erklärt, was das genau sein soll und ob es überhaupt Sinn macht ein solches zu vermitteln.

Inwiefern bist du dir denn fremd geblieben? Warst du im Zweifel, ob du männlich bist, oder was?

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ChrisDeMarco 01.07.2017, 21:46
@Garlond

Auf diese Fragen gehe ich nicht mehr ein.

Wer nicht mal die Definition von Rollenvorbildern kennt bzw. nicht mal in der Lage ist in der heutigen Zeit Google zu nutzen,sorry, mit dieser Person macht es keinen Sinn vernünftig zu diskutieren. Genau, das ist eine Diskussion und kein Schulunterricht.

Und dieses "Warst du am Zweifeln ob du männlich bist" war ein Brüller, danke für die amüsante Aussage, ein wenig scherzen muss wohl sein. 

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Garlond 01.07.2017, 23:31
@ChrisDeMarco

Ich denke du hast selbst noch nicht nach Rollenvorbildern gegooglet. Ich habe dir oben Rollenvorbilder für Frauen dargelegt.
Im Gegensatz wären männliche Rollenvorbilder, Blau, Auto, stark, Geld verdienen.

Ich frage dich, welche Rolle ein Erzieher in einem, wenn man nach Rollenvorbildern geht, Frauenberuf, einem Kind vermitteln soll?

Und alles was du mir daraufhin vorwirfst, ist nicht gegooglet zu haben, was du selbst anscheinend auch nicht getan hast. Da kann ich dir gerne mal helfen und anhand meines Suchergebnis kannst du mir ja sicher mitteilen, was so wichtig ist und nur durch z.B. einen Mann vermittelt werden kann.

https://www.helles-koepfchen.de/artikel/2971.html

Und über meine absichtlich provokante Frage hinaus, hast du die eigentliche Frage anscheinend gar nicht mehr mitbekommen. Inwiefern bist du dir fremd geblieben?

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Ja ich würde akzeptieren das ein Familienmitglied Homosexuell ist obwohl ich eigentlich ein eher konservativer Mensch bin niemand kann etwas dafür das Homosexuell ist also warum sollte man ihn dafür bestrafen

natürlich akzeptieren, man kann ja deshalb keine Sanktionen u.a.m. verhängen

Natürlich würde ich denjenigen akzeptieren und unterstützen. Sexualität ist etwas, was man selbst ja nicht kontrollieren kann, aber man kann sich selbst akzeptieren und lieben, egal ob hetero, homo, trans etc. Jeder sollte meiner Meinung nach das tun was er will und wenn jemand halt einen gleichgeschlechtlichen Partner hat ist das nicht meine Sache. Ich verstehe nur Menschen nicht, die diese Leute absichtlich haten, wenn sie schon Arschlöcher sind sollen sie wenigstens die Klappe halten :) 

Was willst du machen, ändern kann man es ja Nicht, also musst du ihn akzeptieren, auch wenn du es vielleicht nicht so toll findest, immerhin kann er selber ja nichts dafür! 

Jeder Mensch soll das tun, was ihn persönlich glücklich macht! Daher hätte ich damit absolut kein Problem :) 

Was sollte man denn sonst tun? Ihm vorschreiben, wie er zu leben hat? Vermutlich würde ich dann umso mehr generell dieses Thema vermeiden, denn da kämen wir eh nie auf das selbe raus. Ok, also vielleicht doch eher tolerieren statt akzeptieren.

Linksgrün? Stockheterosexuell?

Natürlich würde und müsste man das akzeptieren. Es ist eine Neigung wie jede andere. 

Die Welt wird echt immer schlimmer.

So lang es nicht extrem hervorgehoben wird ist es absolut in Ordnung.

Natürlich wäre es normal und null Problem!!!

Natürlich würde ich das.

Was für eine vermessene Arroganz, sich einzubilden, man hätte das Recht, die sexuelle Orientierung eines anderen Menschen zu beurteilen.

Ich hätte damit überhaupt kein Problem, warum auch.

Das ist ganz allein die Entscheidung der betreffenden Person, doch wurde sich die inhaltliche Schnittmenge zwischen uns doch drastisch reduzieren.

Wär überhaupt gar kein Problem fände ich nicht schlimm

LG MuBrai

Ich würde sie natürlich zu 100% unterstützen, wie jeder klar denkende Mensch es tun würde.

Eine interessante Antwort habe ich von meiner eigenen Mutter bekommen. Ich habe sie gefragt:

"Mama, was wäre eigentlich, wenn ich schwul wäre?"

Meine Mutter sagte zu mir:

"Ich weiß, dass du nicht schwul bist, aber wenn du es wärest, dann würdest du mir unglaublich leidtun."

Ich glaube, sie meinte das nicht schwulenfeindlich, sondern so, dass ich ihr wegen der Diskriminierungen in der Gesellschaft usw. leidtäte. Das war vor ca. 10 Jahren, als ich sie gefragt habe. 

Ja klar, stört mich nicht und ist sogar bei mir der Fall.

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