Würdet ihr einen 10-jährigen Hund mit fortgeschrittener Spondylose mit allen Mitteln am "Laufen" halten?

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4 Antworten

Ich habe bei meiner Spondy-Hündin sehr gute Erfahrungen mit Goldakupunktur gemacht (http://www.vierbeiner-rehazentrum.de/medizinisches-angebot/goldimplantation.html).

Sie war von einem Tag auf den anderen schmerzfrei. Und auch die Weimaraner-Hündin eines Freundes hatte nach der GI von Herrn Dr. Zohmann nie wieder Beschwerden. Das wäre vielleicht eine Alternative für Deine Maus.

Bezüglich des Hundes Deiner Freundin - wenn er sonst gesund ist, würde ich an ihrer Stelle dies auch versuchen. Eine OP selbst würde ich nicht machen.

Wenn dem Hund auch mit Goldakupunktur nicht zu helfen ist, würde ich ihn von seinen Schmerzen erlösen.

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Akku hilft, Physiotherapie hilft (außer schwimmen) das machst du ja schon.

Kräuter helfen auch sehr viel besonders Brennessel ist da ein sehr brauchbarens Kraut.

Ich wäre bei solchen Sachen immer nach TA gleich mal beim THP.

Ich habe zufällig auch einen LH Collie und ich hoffe ja nicht, das sie das irgendwann auch mal bekommt. In ihrer Linie ist zumindest nichts drin.

Solange der Hund noch aus eigener Kraft aufstehen kann ja - wenn gar nichts mehr geht, muß man sich überlegen wohin das noch max. führen kann.


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schwer.. ich würde erstmal meine Physiotante aufsuchen und hören was sie meint, ob es sinn hat oder nicht.

und dem entsprechend handeln gibt ja Akku, Blutegel, massagen etc.

Sollte alles versagen und der Hund schmerzen haben muss man ihn erlösen

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Nein, das bist du nicht....

Ich kann beide Sichtweisen (deine und die deiner Freundin) nachvollziehen und akzeptieren.....

Ich denke, beide Wege sind für den Menschen eine psychische Belastung.

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