Würdet Ihr eine Beziehung mit einen Drogenabhängigen anfangen der gerade mitten in der Sucht ist?

25 Antworten

Hi ;)

Ich würde es glaub nicht machen. Wenn ich tatsächlich in der Situation wäre, weiß ich auch nicht genau, wie ich reagieren würde aber eigentlich gibt es fast nur Nachteile (die nicht unbedingt zutreffen aber möglich wären) dabei:

- Er könnte dich irgendwann nach Geld fragen, weil er selbst keines mehr für Drogen hat (ein NoGo!).
- Er könnte beim Trip aggressiv oder ähnliches werden.
- Er könnte dich mit in die Szene ziehen.
- Er könnte Menschen am Hals haben, mit denen man nichts zu tun haben will (kenne einen, der mal fast zu Tode geprügelt wurde, weil er den Strich gezogen hat und aufgehört hat).
- Er könnte immer wieder Rückfälle bekommen, egal wie alt er ist (Negativer Einfluss auch auf Kinder).

Da gibt es sicher noch viel mehr Gründe und bestimmt auch Gründe um mit ihm zusammen zu sein, aber ich würde es an deiner Stelle nicht tun, bzw es mich gar nicht trauen.

Viel Glück :)
Lg.

Nein würde ich nicht mehr machen, selbst wenn ich noch so verliebt in ihn wäre. Nicht weil ich Vorurteile hätte, sondern befürchte, dass wir uns gegenseitig nicht gut tun würden.

habe es damals auch mal jemanden kennen gelernt, der Drogen nahm und in den ich furchtbar verliebt war, obwohl alle mir abrieten, bin ich mit ihm eine Partnerschaft eingegangen. Ich dachte, dass ich ihn verändern oder ihm helfen könnte, aber er wurde zunehmend aggressiver und er stürtzte mehr in die Sucht als vorher. Aus reinem Selbsterhaltungstrieb habe ich mich damals nach einigen Jahren trennen müssen, da ich wegen dieser exzessiven Auseinandersetzungen selbst ins Krankenhaus gegangen bin.

Verstehen konnte ich nie wirklich, wie jemand aufrichtige, innige Liebe so in den Schmutz ziehen konnte und die Hand schlug, die ihm half.

Die Trennung war für uns beide verdammt schwer. Bleibt jetzt lieber auf der Freundschaftsebene wo ihr jetzt steht.

Auch würde ich mir Zeit für eine Freundschaft lassen, in der ich die Sache und ihn für mich beobachte. Wenn er sich selbst und die anderen, oder irgendetwas für ihn eine Bedeutung hat, hat er die Chance, selbst etwas zu verändern. Du kannst ihn/sie niemals ändern, da er die Droge vorzieht, die ihn im Griff hat und die er braucht.

Beobachten, aus einer gewissen Distanz helfen, aber Dich nicht selbst aufgeben dabei, sonst gehst Du selbst kaputt.

sorry, ich weiß eigentlich gar nicht, ob Du die Frage für Dich oder für einen anderen gestellt hast, um den Du Dich sorgst. Naja und auch kann ich nicht wissen, ob überhaupt da zwischen dem Drogenabhängigen und Dir eine Freundschaft oder ähnliches exististiert. Ich bin einfach mal, so dreist wie ich bin, davon ausgegangen ;-)

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Nein.  Er soll erst einen Entzug machen. Erst wenn er diesen geschafft hat, kann man mal darüber nachdenken.

Ich habe jemanden in der Verwandtschaft, der "versucht" seit über 30 Jahren!!! clean zu werden. Ist jetzt knapp 50 Jahre, wohnt noch bei Mami, hat keine Freundin, keine Beziehung. Nur Drogen im Kopf. Wie oft hat er schon was versprochen und hat geglaubt bekommen. 

Ich würde dir abraten. 

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