Würdet ihr deswegen kündigen?

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7 Antworten

Das hört sich nicht gut an. Du bist in ein seltsames Spiel geraten. Vermutlich sind sich da einige Kollegen nicht einig. Ich vermute mal, dass Du in Deinem ersten Job bist, richtig?

Ich würde zunächst mit den Verantwortlichen für die Projekte A und B das direkte Wort suchen. Mach einen förmlichen Termin zu Aussprache jeweils mit dem einen und dann mit dem Anderen aus. Geh' vorbereitet in den Termin. Was willst Du erreichen? Wie gehst Du vor? Zentrales Thema ist für Dich zu erfahren, in welchem Projekt Du mitarbeiten sollst. Wenn Du in beiden Projekten arbeiten sollst, dann muss der Leiter von Projekt A mit dem Leiter von Projekt B ausmachen, zu welchem Prozentsatz Du in den einzelnen Projekten arbeiten sollst. Das müssen die beiden unter sich ausmachen und nicht auf Deinem Rücken ausfechten. 

Die Ergebnisse der jeweiligen Meetings schreibst Du mit, produzierst Meeting Minutes und sendest die an Deine Gesprächspartner. 

Wenn Du - was wahrscheinlich ist - unterschiedliche Aussagen zu Deinem Einsatzgebiet bekommst, dann lade anschließend zu einem Dreier-Gespräch. Dort kannst Du dann die Unklarheiten zum Ausdruck bringen und um Klärung bitten. 

Wenn das nicht funktioniert, solltest Du Dir überlegen, ob Du in der richtigen Position in der richtigen Firma bist. Warum? Eigentlich sind diese Dinge, die ich hier beschreibe "ganz natürlich" für eine gesunde Organisation. Da weiß einfach jeder, was er zu tun hat - oder man kann es einfach herausfinden. 

In Deiner Beschreibung lese ich viel "Politik" ... da ist es nicht gut, wenn man der Spielball für andere ist.

My 2 cents ...

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Wenn dich die Arbeit so meeeega unglücklich oder psychisch fertig macht, sollte man sich nach was besserem umschauen. Aber es ist ein Unterschied, ob du nur gestresst ist (was oft vor kommt) oder richtig traurig und psychisch zerstört wegen der Arbeit.

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Kommentar von Shinobiofmoon
19.07.2016, 11:54

Ja ich muss immer fast weinen, wenn ich darüber erzähle...

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Kommentar von xxlostmyselfxx
19.07.2016, 11:55

Ich kenne viele, die so mega unzufrieden sind mit der Arbeit und erstmal beim Psychologen alles abklären und ggf. Urlaub nehmen.

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Hast du keinen Chef dem du das erzählen kannst ? Wenn sich die Projektleiter uneinig sind wo du jetzt hingehörst muss der das entscheiden.

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1. Führe mindestens 2 Monate ein Mobbingtagebuch. (Beweisbarkeit)

2. Beschwere dich wegen Mobbing und bitte um Abhilfe. Der Arbeitgeber ist im Rahmen seiner Fürsorgepflicht dazu verpflichtet Mitarbeiter vor Mobbing zu schützen.

Passiert nichts hast du 2 Möglichkeiten:

A. Such dir einen Anwalt und lass deinen Arbeitgeber von ihm rechtskräftig in Annahmeverzug setzen. Du bist nicht verpflichtet dich mobben zu lassen, weshalb dein Arbeitgeber im Annahmeverzug ist, wenn du bis zur Beseitigung des Mobbings nicht auf Arbeit erscheinst. (Kann er dir keinen rechtskonformen Arbeitsplatz anbieten, dann ist er daran Schuld, dass du nicht arbeiten kannst.)
Die Folge des Annahmeverzugs ist, dass du weiterhin vollen Anspruch auf Entgelt hast.

B. Du lässt dich von deinem Arzt wegen Mobbing krank schreiben. Du gibst beim Arbeitgeber an, dass du wegen Mobbing krank geschrieben bist. Wird gegen das Mobbing nichts unternommen lässt du dich regelmäßig krankschreiben. Liegen die Krankheitsursachen am Arbeitsplatz kann der Arbeitgeber dich nicht wegen Langzeiterkrankung kündigen, wenn er nichts gegen diese Ursachen unternommen hat. (Wichtig ist, dass ihm die Ursachen bekannt sind, also jedesmal den Grund nennen.)

Beide Varianten tun dem Arbeitgeber richtig weh, da er dir in beiden Fällen das Entgelt weiterzahlen muss ohne dafür Arbeit als Gegenleistung zu erhalten. Er wird sich also früher oder später der Sache annehmen.

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Wenn du kündigst dann erfolgt der größere Stress beim Arbeitsamt und es erfolgt eine Speerzeit für 3 Monate. Erst kündigen wenn eine andere Stelle in Aussicht ist oder man im Klaaren ist welche wege sich bei Hartz IV für dich ergeben. Wenn du bei Eltern wohnst sind diese zur Beratung mit einzubeziehen. MfG

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Ich würde nicht sofort kündigen, sondern erst das Gespräch mit den Vorgesetzten suchen. Vielleicht gibt es noch eine Möglichkeit die Probleme zu lösen.

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Kommentar von Sierchen22
19.07.2016, 11:51

Ich würde auch zuerst den Kontakt zum Vorgesetzten suchen und deine Situation genau schildern, eben ehrlich, so wie es ist. Häufig legt sich das dann.

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Kommentar von Shinobiofmoon
19.07.2016, 11:53

Die Gespräche fanden ja schon statt und ich habe verstehen lassen, das mir die Situation nicht gefällt. Viel wurde nicht gemacht.

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ohne die genauere beschreibung durchzulesen:

ds hat nichts damit zutun ob wir kündigen wollen sie sind gekündigt worden weil es einen grund hat, weil ohne wird man nicht gekündigt und ihr chef hat da auch seine rechte sollten sie nicht damit einverstanden sein oder können das nicht verstehen suchen sie sich einen anwalt und/oder lassen es sich vom chef erklären.

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Kommentar von Shinobiofmoon
19.07.2016, 11:51

Hätten Sie richtig gelesen, würden Sie wissen das ich nicht gekündigt worden bin. 

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