Würdet Ihr das aktuelle staatlich zwangsfinanzierte Fernsehen für 210 Euro im Jahr auch freiwillig buchen?

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, natürlich nicht. Es ist nicht sonderlich neutral. Wie bereits Experten richtig sagten: wenn die CDU und SPD Wahlwerbung machen wollen, dann bitte auf eigene Kosten. Klar gibt es auch gute Sendungen.

Ich würde eher für Netflix zahlen und dann ein Zeitabo beantragen.

. Es ist nicht sonderlich neutral.

Berichterstattung kann nie neutral sein, im besten Fall kann sie objektiv sein.

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GEZ-Steuer

Es gibt seit dem 01.01.2013 keine GEZ mehr. Die GEZ war leicht zu umgehen, daher vermisse ich sie. ;-)

Auch ist es keine Steuer, weil eine Steuer nicht zweckgebunden ist, wie du in § 3 AO nachlesen kannst.

Ich fände ein Abo-Modell gut.

Es gibt die ein oder andere gute Doku und ein paar Sportübertragungen, sowie Nachrichtensendungen und investigativen Journalismus der mir im ÖR gefällt und für die ich bereit wäre zu zahlen.

Da es aber eben gerade keine Steuer ist, mag ich diesen Zwang nicht. Denn wenn die Argumentation zur Legitimation die gleiche ist wie bei Steuern sind die Übergänge fließend. Demokratie und Zwang kriege ich nur schwer unter einen Hut.

Nein, würde ich auf keinen Fall tun. Es funktioniert ja nach der Umstellung auf digital nicht einmal mehr richtig - ständig Bild- und Tonstörungen!

Abgesehen davon verstehe ich nicht, warum es dieses Fernsehen nur als Flatrate gibt, und nicht mit einem verbrauchsabhängigen Preis. Wenn ich jetzt pro Woche eine Stunde Fernsehen beim Bügeln schaue, dann zahle ich genauso viel wie jemand, bei dem der Fernseher den ganzen Tag läuft.

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