Würdet ihr - nach eurem subjektiven Gefühl zu urteilen - sagen, dass sich in der Welt eher das Gute oder das Schlechte durchsetzt und fortpflanzt?

Das Ergebnis basiert auf 5 Abstimmungen

Das Gute 60%
Das Schlechte 40%

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Das Gute

Das ist eine sehr interessante Frage. Ich bin nicht sicher wie sie gemeint ist aber ich tippe auf so etwas.

Wenn jetzt ein Gemeiner Schimpanse mit einem Bonobo kämpfen würde, würde vermutlich der Gemeine Schimpanse gewinnen. Ich denke Gemeine Wesen sind einfach die dominanteren, da ihnen die Gefühle des Gegners nicht wirklich davon abhalten, dem anderen schlechtes an zu tun. 

Aber bei der Fortpflanzung, sollte eigentlich der Bonobo gewinnen, da sie sich lieber Paaren statt sich Anzugreifen. 

Bei Menschen ist es Ähnlich, aber nicht das gleiche. Die Dominanten sind bei uns auch oft eher gemein, doch sie kriegen leider auch öfter das (Mädchen). Das heisst aber nicht, dass ihre Absichten schlecht sein Müssen. 

Ich denke, wir wissen in der Regel nicht, ob jetzt das Schlechte oder eher das Gute fortgepflanzt/durchgesetzt wird.

Du hast den Kern sehr gut getroffen.

Danke für die Antwort.

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Das Schlechte

Wer spendet von dem, was sie erhalten haben ?

0.1 % von der Gesamtbevölkerung ausgeschlossen die Gesetzlichen Abzüge wie Steuern und Versicherungen.

Wer ist am Heuchelei und trachtet nach dem was andere haben und möchte sich zur Unrecht bereichern ?

99,9 % der Erdbevölkerung, es gibt aber wenig Gesetzeslücken daher können sich unter anderem die Bankmanager, die Zuhälter, die Vermittler durch andere völlig legal bereichern. Alle anderen brauchen viele Mittäter und umso mehr Beziehungen um ein Perfektes Verbrechen vollbringen zu können und daran mangelt es nicht auf dieser Welt.

Weder noch. Das müsste als Mindestes noch zu den Antwortvorgaben gehören. Die Umfrage ist darum unbrauchbar. Es ist immer beides da. Dazu kommt die Beurteilungsfrage. Was ist das Gute, was das Schlechte? Da gibt es keinen einheitlichen Maßstab. Wenn die älteren Generationen jammern, dass alles immer schlechter wird, hängt das auch damit zusammen, dass das, worin man sich auskennt, worin man sich "heimisch" fühlt, eher als das Gute bewertet wird, während die jüngeren Generationen andere Einschätzungen haben. Was z.B. Römer zur Zeit von Kaiser Marc Aurels (ca. 200 n.Chr.) als abartig schlecht bewertet hätten, wurde von Bewohnern von Trier im Jahr 600 n.Chr. als toll angesehen. Die einen konnten sich nicht vorstellen, dass man so im Dreck und ohne öffentliche Bäder und Bibliotheken leben könnte, die anderen fanden die Lehmhäuschen auf den Ruinen der römischen Bäder toll, jedenfalls viel besser als die Holzhäuser im Wald, wo sie zusammen mit den Tieren hausten, und lesen und schreiben konnten nicht mal ihre Könige. Frage einen Linken, was gut und was schlecht ist und frage die Gegenseite! Das geht nie zusammen. Es kommt immer auf den Standpunkt an.

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