Würde Marihuana vor 10 Jahren offiziell nichtmehr als Einstiegsdroge gelten, wäre dann heute der Konsum von härteren Drogen reduziert?

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5 Antworten

Davon kann man nicht ausgehen. Ich denke mal das es dann nicht mehr so ,,cool" ist Marihuana zu rauchen da jeder die Möglichkeit hat dran zu kommen. Die Dealer lassen es entweder oder wagen sich an der härteren Sachen.
Eine andere Theorie ist es deswegen auch das viele nun wissen wir Marihuana ist und sich mehr zutrauen... könnte deswegen doch den Konsum zu starken Drogen abheben.

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Kommentar von Matermace
04.09.2016, 20:51

Wieso sollte von einem Tag auf den anderen jeder drankommen nur weils nicht mehr als Einstiegsdroge bezeichnet wird?

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Ich sehe bei dem Thema Gras den Dealer als kritischen punkt. Er hat alle Drogen, und irgendwann wird er einen Fragen, du, ich habe da was besonderes... Würde man Gras legalisieren währe dieser Punkt weg , der Staat könnte Steuern erheben und die Konsumenten hätten sicherheit was das strecken betrifft. Jaja, Gras läst sich nur schlecht Strecken, aber bei Shit sieht die Sache anders aus.

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Deine Frage ergibt überhaupt keinen Sinn.

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Die Einstiegsdrogenthese ist widerlegt. Das bedeutet es war und ist keine. Was sollte eine "offizielle" Bezeichnung daran ändern?

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Kommentar von DeadlineDodo
04.09.2016, 20:49

Ich meinte, dass niemand mehr sagen würde, dass es eine Einstiegsdroge ist.

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Noch einmal sortieren und danach bitte ordentlich schütteln, damit man in der Kristallkugel auch erkennen kann, was denn wohl wäre, wenn "hätte, hätte Fahrradkette nicht verloren hätte ihre Wette."


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