Würde man streng nach Religionsschriften leben, bräuchte man keine Gesetze mehr?

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19 Antworten

Im Strafrecht wahrscheinlich schon, in anderen Bereichen wie bei der Wirtschaft wahrscheinlich nicht . Von Urheberrecht, zur Verordnungen von der Lagerung von Lebensmitteln gibt es vieles, das in religiösen Vorschriften bestenfalls grundsätzlich geregelt ist. 

Es würde aber viel entspannen und einfacher machen, wenn wir nach den Regelungen unserer Religion leben würden. 

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Kommentar von janfred1401
17.03.2016, 17:34

alles soweit meiner Meinung, aber wenn sich nur 10% nicht an die Regeln halten, kommt es schon zu Konfrontationen.

Zur Wirtschaft: ja, dort ist alles schön in Gesetzen geregelt :-)

Und je größer ein Unternehmen, desto mehr Anwälte haben sie beschäftigt, die nichts anderes machen, als herrauszufinden, wie man Gesetze umgehen kann.

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Kommentar von DottorePsycho
17.03.2016, 17:39

Ja, wir hätten die absolute RechtsUNsicherheit. Dann würden wir in die Bibel schauen - oder in den Quran - nichts zum Thema finden und müssten dann .... zu einem Rechtsgelehrten gehen, der uns dann sagt, was Sache ist. Mit anderen Worten: Der Rechtsgelehrte würde dann ergänzendes Recht schaffen. Wie gut, dass wir das schon längst haben.

Und welches Recht würde dann gelten, wenn ein Jude, ein Christ und ein Muslim miteinander zu tun hätten? Und ein Indianer war Zeuge.

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Die religiösen Regeln waren damals nichts anderes als Gesetze. Und da die aus der Antike stammen, funktionieren sie auch nur in der Antike.

In einer modernen Gesellschaft würden sie nicht funktionieren. Wer fordert, dass die religiösen Regeln alleine und uneingeschränkt gelten sollen, fordert damit implizit, auch den gesamten Lebensstil an der Antike/Mittelalter auszurichten und alle Errungenschaften der letzten paar Tausend Jahre wegzuwerfen.

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Grüß Dich 7vitamine!

Zuerst müsste man Fragen, welche Religionsvorschriften von welcher Religion.

Religionsvorschriften, die im Namen Gottes oder einer höheren Macht deklariert werden und somit zu Gesetzen werden, die jeder Mensch zu befolgen hat, sind autoritär.

Das heißt, das es keine Möglichkeit gibt sie zu ändern, selbst dann nicht, wenn sie unsinnig, lebensfeindlich, menschenverachtend, gewalttätig und freiheitsberaubend sind. Sie zu ändern würde bedeuten, gegen Gottes Willen zu verstoßen. Der Wille Gottes wird aber durch Menschen definiert, obwohl niemand wissen kann, was Gott will.

Im Islam der arabischen Länder ist das religiöse Gesetz staatliche Ordnung. Im Judentum wollen sich orthodoxe Juden über die staatliche Gesetzordnung stellen, weil sie sie die aus religiösen Gründen nicht anerkennen.

Nur ein Beispiel aus Israel über orthoxe Juden und ihre wirren Vorstellungen:

Daraus wird klar, das religiöse Gesetze, Vorschriften und Glaubensauffassungen niemals über der staatlichen Rechtsordnung stehen darf, ganz gleich wo! Es wird auch klar, das dies unethisch ist. Moral ist immer das, was andere dafür halten. 

Das Ziel der Ethik jedoch ist die Erarbeitung von allgemeingültigen Normen und Werten, die überall auf der Welt gelten und allen Religionen und Glaubensauffassungen übergeordnet sind. Sie soll die Würde des Menschen und der Dinge sichern und den Menschen dazu bringen, sich an sie zu halten. 

Religiöse Vorschriften und Gesetze im Namen Gottes sind jedoch moralische Forderungen, die der Ethik sehr häufig widersprechen und zusätzlich vom Menschen nicht einhaltbar sind. Nicht immer, aber in der Regel vorherrschend!

Also kurz: würde man sich streng daran halten, könnte man die Gesetze abschaffen? Zumindest grösstenteils..?

Diese Vorstellung ist also gänzlich abwegig!

Eine solche Welt wäre unerträglich und das aktuellste Beispiel ist wohl der Islamismus der Terrorgruppe der IS.

Ich finde, das alles hättest Du Dir auch selbst herbeidenken können!

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grundsätzlich schon, allerdings sind religiöse Texte (zumindest die die ich kenne) ziemlich alt und viele Probleme die es heute gibt wurden nicht adressiert. Die von dir erwähnten Verkehrsregeln fehlen beispielsweise, wohl auch weil es damals nur wenig Verkehr gab und Fuhrwerke waren langsam genug dass sich die Kutscher Zeichen geben konnten. Auch andere Aspekte wie der Umgang mit Medien oder Arbeitsrecht sind aus heutiger Sicht veraltet.

Grundsätzlich wäre es möglich, aber viele Gesetze in religösen Texten sind aus heutiger Sicht moralisch nicht mehr tragbar

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die archaischen Gesetze, die das Zusammenleben der Gesellschaft regelten, kamen doch immer im Gewand von Religion daher, das sollte ihnen ne höhere Weihe geben, weils nicht der König war, sondern die Götter selber, die die Gesetze verordnen. zb Hammurabis Gesetzstele; oder Gesetzbuch des Mani in Indien.

Mit den Gesetzen der Torah und des Koran genauso, stehn n Haufen Vorschriften drin, die alle vom Gott kommen, und der Gott ist deshalb auch n Scharfrichter, nicht bloss der Stammeshäuptling, der ist bein Handabhacken oder Steinigen oder Verbrennen bloss n göttlicher Gerichtsvollzieher.

Im Neuen testament ist n ganz neuer Trend, da gibt Jesus ("ich bin gekommen um das Gesetz dem Sinn nach zu erfüllen") praktisch von den ganzen ollen 600 Torahvorschriften das Grundprinzip, so wie n Konzentrat, und soll nicht jeder wie doof und zwangsneurotisch immer rinkieken in det Gesetzesbuch, sondern er weiss selber jetzt wos lang gehn soll und entscheidet denn frei selber, was im Alltag gut oder schlecht ist.

Ne ähnliche Auffassung haben in China Daoisten und Konfuzianer gehabt, dass man nicht tonnenweis Gesetze und immer neue Vorschriften erlassen soll - die Vermehrung der Gesetze führt dazu, dass die Durchtriebenen Oberwasser kriegen usw

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Grob geschätzt regelt die Bibel ca. 1 % dessen, was in der Deutschen Gesetzgebung geregelt ist.

Beim Quran dürfte es ähnlich (1%) aussehen. Nimmt man die Sunnah und Schariah dazu, sind wir plötzlich bei 100%, weshalb man sich ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen muss, wie das sein kann, dass das gesichert alles Allah's Wille wäre?!

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1. Es gibt verschiedene Religionen mit verschiedenen Gesetzen. Es geht aber nicht, dass sich jeder nur an die Gesetze der Religion hält, an die er glaubt. Die Atheisten würden sich freuen...

2. In der Bibel (oder anderen religiösen Büchern, aber damit kenne ich mich nicht so aus) gibt es zwar ein paar Gesetze (ich denke, du spielst jetzt auf die zehn Gebote an), aber die regeln lange nicht alles. Schau dir doch mal das Grundgesetz an, und danach das BGB und das StGB und ...

Wikipedia:

In der Bundesrepublik Deutschland gab es im Jahr 2003 insgesamt 2.197 Bundesgesetze mit 45.511 Paragraphen und 3.131 Bundesrechtsverordnungen. Am 31. Dezember 2009 umfasste das deutsche Bundesrecht 1.924 Gesetze  und 3.440 Verordnungen mit insgesamt 76.382 Artikeln und Paragraphen  [...]. Hinzu kommen die Gesetze und Rechtsverordnungen der 16 Länder.

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Kommentar von newasassin
17.03.2016, 16:22

<Ironie> Sehr konstruktive und korrekte Antwort... </Ironie>

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Warum sind Gesetze da und warum sind sie so kompliziert, dass keiner mehr durchsieht?
Weil alles Auslegungssache ist. Nehmen wir an es gäbe nur eine Religion nach dem alle leben würden. Das Buch würde in alle Sprachen übersetzt. Nur ein einziger Übersetzungsfehler könnte genügen und Meinungen und Handlungen würden auseinander driften.
Ein amüsanter Fehler den wenige Kennen ist z.B. die Jungfrau Maria.
Sie war keine Jungfrau sondern wurde als junge Frau bezeichnet also jung-Frau. Bei der Übersetzung wurde daraus Jungfrau und siehe da, schon kommt eine angedichtete unbefleckte Empfängnis heraus.

Wäre jeder moralisch auf dem gleichen Standpunkt und würde gleich behandelt werden wäre dieses utopische denken nicht falsch. Aber das ist eben nur Theorie

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Kommentar von DottorePsycho
17.03.2016, 17:33

Die unbefleckte Empfängnis ist ein Dogma der Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche, nach dem die Gottesmutter Maria vor jedem Makel der Erbsünde bewahrt wurde. Damit habe Gott Maria vom ersten Augenblick ihres Lebens an vor der Sünde bewahrt, weil sie die Mutter Gottes werden sollte.

Diese Lehre ist von jener der Jungfrauengeburt zu unterscheiden. Sie bezieht sich nicht auf die Empfängnis Jesu, sondern auf die seiner Mutter Maria, die auf natürliche Weise von ihren Eltern Anna und Joachim gezeugt, empfangen und geboren wurde, dabei aber von der Erbsünde frei („ohne Makel“) blieb.

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Zumindest im Judentum und noch mehr im Christentum sollen die religiösen "Gesetze" und "Vorschriften" - soweit sie in Tanach und Bibel stehen - Leitlinien sein, die für ein ordentliches "moralisches" Leben der Menschen sorgen.

Dort wird gar nicht so viel geregelt. Im neuen Testament steht eigentlich nur eine Grundregel: "Liebe Gott und liebe deine Mitmenschen" (Mt. 22,37-40).

Was das genau bedeutet, bleibt unserer Interpretation überlassen. Hilfestellung dafür gibt z.B. Paulus im neuen Testament an mehreren Stellen in seinen Briefen.

Das tägliche Leben muss darüber hinaus im Einzelnen durch weltliche staatliche Gesetze geregelt werden.

Obwohl die Juden aus dem Tanach 613 Vorschriften ableiten, die z.T. sehr detailliert das Alltagsleben berühren, braucht der Staat Israel eine Fülle von Gesetzen - so wie z.B. Deutschland auch.

Man braucht also beides: Leitlinien, die grundsätzlich sagen, was gut und was böse ist; und Gesetze, die auf dieser Grundlage das Alltagsleben regeln.

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streng nach Religionsschriften leben??

Hilfe! 

Zum Glück gibt es Gesetze, die genau das verhindern!

Oder würdest Du nach derartig abartigen Sprüchen aus diversen Religionsschriften leben wollen:

Sinngemäß aus der Bibel

3. Mose 24, 16 (Gott spricht zu Moses): Wer über Gott spottet, muss sterben, die ganze Gemeinde soll ihn steinigen, egal ob es ein Einheimischer oder ein Fremder ist.

Lukas 22, 36: Jesus befiehlt seinen Jüngern: Wer Geld hat, soll es zusammen mit seinen Vorräten mitnehmen. Die Armen sollen aber ihre Jacken verkaufen und dafür Waffen kaufen.

Hebräer 10, 28-31: Wenn jemand die Vorschriften Gottes bricht, muss er erbarmungslos sterben, es brauchen ihn bloß zwei oder drei Zeugen anzuzeigen. Es ist schrecklich, dem wachsamen Gott in die Hände zu fallen und als Vergeltung seiner Rache ausgeliefert zu sein. Gott wird sein Volk hinrichten.

1. Johannes 2, 15-16: Gott will nicht, dass ihr die Welt liebt, denn alles, was in der Welt ist, ist nicht von ihm.

Aus dem Koran

Sure 9,5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet
diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen, wo immer ihr sie findet. Packt sie, umzingelt sie und stellt ihnen jede denkbare Falle! Wenn sie jedoch Buße tun, das islamische Pflichtgebet verrichten und die Religionssteuer bezahlen, dann lasst sie ihres Weges ziehen!

Sure 5, Vers 33: "Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind, soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder dass sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten."

(Kann fast endlos fortgesetzt werden!)

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Selbst wenn man streng nach Religionsvorschriften lebt braucht man Gesetze, Gerichte, Polizei ...

Wer nach den Regeln einer Religion lebt kommt sehr schnell zur Frage, was nun die 'richtige' Auslegung einer Religionsvorschrift ist. Die Folge davon ist die Schaffung eines Feindbildes (die bösen Andersgläubigen) und letztlich die Tötung aller, die nicht nach den 'einzig wahren' Vorschriften leben wollen.

Nur eine Religion, die solche Vorschriften nicht braucht - oder in der sie zumindest nicht wichtig sind - kann so etwas verwirklichen.

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Die Frage beantwortet sich von selbst: wenn niemand jemanden töten würde, bräuchte es keinen Paragraphen, der regelt, wie das zu bestrafen ist.

Es gibt ziemlich lustige Gesetze, die nur entstanden sind, weil da mal ein Problem bestanden hat. Zum Beispiel in Amerika (Florida?), wo man unter Wasser nicht pfeifen darf.

Gesetze zeigen nur Grenzen auf in einer Gesellschaft, die das nicht verinnerlicht hat. Stimmt das moralische Grundsystem, verlieren Gesetze automatisch ihre Funktion.

Aber die Menschheit ist noch nicht dazu bereit. Sonst hätten Gerichte nicht so viel zu tun. Denn man muss kein Christ sein, um zu wissen, dass man nicht mordet oder stiehlt. Und doch wird es getan.

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Kommentar von DottorePsycho
17.03.2016, 19:16

Naja, beim Morden oder Stehlen ist es dem Täter meistens bewusst, dass sein Handeln ein Unrecht darstellt. Und selbst da gibt es Ausnahmen, in denen Menschen ihr Handeln vehement verteidigen, weil "der anderes es doch verdient hätte" etc etc etc.

Hier sind wir schon am Kern der Problematik: Wer entscheidet die Fälle, die nicht eindeutig geklärt sind? Wer darf interpretieren und auslegen? Wer entscheidet, wer das darf? Wer legt fest, was moralisch ist (zumal sich die Vorstellung von Moral permanent verändert)?

Wem gehört der Apfel? Dem Besitzer des Baums oder dem Besitzer des Grundstücks, über dem der Apfel hängt?

Recht und Gesetz müssen so umfangreich sein und permanent ergänzt und korrigiert werden. Ansonsten sind sie sehr schnell nicht mehr "gerecht" (was ohnehin oft genug nicht der Fall ist).

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Kommentar von PieOPah
18.03.2016, 20:00

Der Apfel gehört niemandem. Geiz und Ich-Sicht gibt es in Bezug auf die Fragestellung nicht. Der Apfel gehört dem, der ihn sich nimmt.

Der Baumbesitzer kann das nicht: müsste auf ein fremdes Grundstück gehen. Ein Fremder kann das auch nicht: fremdes Grundstück. Also kann sich diesen Apfel nur der Nachbar des Baumbesitzers nehmen.

Aber hier lasse ich keine Diskussion zu. Die Frage des Fragestellers wurde beantwortet.

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Die meisten Religionen haben keine Strassenverkehrsordnung, kein Umweltschutzgesetz, keine Bauvorschriften damit Häuser und Brücken nicht einstürzen... Ich denke, Gesetze wären doch nötig.

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In Bezug auf das Juden- und Christentum kann ich Deine Annahme bestätigen, da für die abrahamitischen Religionen die 10 Gebote Gottes maßgeblich sind. 

Trotzdem bedarf es Gesetze. Insbesondere auch deshalb, weil die Strafverfolgung der heutigen Zeit nicht mit der Strafverfolgung der Antike gleichsetzbar ist.

Insofern bedarf es einer gesunden Mischung. Betrachtest Du Dir die Gesetze der BRD, so findest Du eine perfekte Symbiose der religösen und weltlichen Gesetze.

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würde man streng nach den gesetzen der schriften leben, wäre ein richtiges leben heute nicht mehr möglich, wir würden uns noch viel mehr bekämpfen, gegenseitig töten und bei den kleinsten vergehen unmögliche strafen erhalten/aussprechen.............willst du ausgepeitscht werden, oder gesteinigt, oder lebendig von hochhaus gestoßen werden, nur weil du z.b. homosexuell bist?.............

schau dir die muslimischen länder an, die den glauben/religion als staatsform haben, wo die angeblichen gottes-gesetze gelten und der glaube und diese gesetze über der menschlichkeit und der verhältnismäßigkeit stehen............

so lange der glaube vor dem verstand und vor der menschlichkeit steht, so lange sollte der inhalt deiner frage mit einem übergroßen NEIN beantwortet werden !!!..........:)

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wenn man streng nach den Schriften der jeweiligen Religion leben würde.

Die einzigen Orte die heute noch im dunkelsten Mittelalter leben, tun genau das. Mit irgendwelchen selbstgebastelten Messern Beschneidungen durchführen und vergewaltigte Frauen am Marktplatz, des Ehebruchs beschuldigt, steinigen.

Eine Gesellschaft die Homosexuelle und Ehebrecher steinigt, "Zauberinnen" und Andersgläubige tötet? Go Nächstenliebe!

Wissenschaftlicher Fortschritt und folglicher Wohlstand gleich null, weil sowieso alles schon in der Schrift steht und das Benutzen des eigenen Gehirns verboten ist. Siehe jüngstes Beispiel als ein Saudi-arabischer Prediger meinte: "Die Erde kann sich nicht drehen, sonst könnte ja auch kein Flugzeug in die Gegenrichtung fliegen." Gratulation!

Bull-sh*t.

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Nein.

Ein Beispiel wäre die (weibliche) Genitalverstümmelung im Islam.

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Kommentar von DottorePsycho
17.03.2016, 17:45

Die weibliche Genitalverstümmelung wurde unlängst von muslimischen Rechtsgelehrten als "unislamisch" verurteilt und ist abzulehnen.

Ein erster Schritt, würde ich mal sagen. Denn ich bin mir sicher, dass es noch genügend Muslime gibt, die es trotzdem machen, weil sie "es besser wissen".

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"Popule". Bei Salve steht Vokativ.

Zur Frage: Nein. "Du sollst nicht töten" - du tötest aber schon hundertfach, wenn du im Sommer über eine Wiese läufst.

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Wie kommst Du nur auf eine solche Idee?.Habt Ihr keinen Geschichtsunterricht?

Mag vielleicht bequem sein, kein Nachdenken mehr etc., aber langweilig.Was machst Du dann mit der Renaissance und der Epoche der Aufklärung und dem Zeitalter der Moderne?.Willst Du zurück zum Aberglauben und Obrigkeitsstaat?. Willst Du das ?

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Kommentar von 7vitamine
17.03.2016, 17:55

Spielt keine Rolle ob ich das will oder nicht, da die Bibel und andere Schriften hunderte von Seiten haben wie was richtig ist im Leben als wahrer Gläubiger, habe ich mich nur gefragt ob dann Gesetze nötig wären, da diese wieder unser Verhalten vorschreiben.

So weit hergeholt ist das auch wieder nicht, denn Religion entstand viel früher als unsere heutige Gesetze. Also wie haben es dann die Leute früher gehandhabt? Die Gesetze kamen auch viel später.

Nur weil du es nicht anders kennst, heisst es nicht, dass es das nicht gegeben hat.

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